Alter: [unklar]; Frauen stiegen mit einem Skilehrer und einem Begleiter auf das Wiedersberger Horn. Alle 4 wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Gastwirtin aus Alpbach und eine Münchnerin konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Frauen stiegen mit einem Skilehrer und einem Begleiter auf das Wiedersberger Horn. Alle 4 wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Gastwirtin aus Alpbach und eine Münchnerin konnten nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 43; Geriet mit einem Kollegen in der Nähe der Heilbronner Hütte im Verwall in eine Lawine. Konnte nur noch tot geborgen werden. Stammte aus Schweinfurt.
Alter: [unklar]; Bahnbediensteter aus Kauns, war einer der ersten Nazis im Bezirk Landeck. Verunglückte in Ausübung seines Dienstes (?).
Alter: [unklar]; Frau sprang mit ihrer 15-jährigen Tochter von der Karwendelbrücke in den Inn. Nur die Tochter konnte lebend geborgen werden.
Alter: 26; Frau, schwermütig, stieß sich in Saggen ein Messer in den Hals und starb an Verbluten.
Lienhart Horcher zu Lienz pfründet sich und seine Ehefrau Agnes im Spital zu Lienz ein. Er übergibt dafür dem Spital sein Gut in Vorchach ob Leibnig und allen übrigen Besitz. Siegler: Cristoff Rochen, Stadtrichter Zeugen: Andre Wasolt, Cristoff Sulznpacher, Cristoff, Ambtman, Bürger zu Lienz
Der Vilser Bürgermeister Leopold Pez schreibt an seinen Bruder Johann Peter Pez, damit er eine Bittschrift des Franziskanerklosters Füssen an den höchsten Thron weiterleite. Der Orden muß nämlich für das Bettelholz am Zollamt Pinswang neuerdings Zoll abführen.
Standesliste der Feller-Kompanie mit Hauptmann Alois Fechter, Oberleutnant Veit Achter, Unterleutnant Georg Hözenbsauer, Feldwebel Johann Hölzl, einem Fähnrich und 90 Mann; Grundstückskaufgenehmigung, Mannschaftsliste der Musik (fehlte 2001), Messstifung betreffend
Zwischen Meister Gilg Sewer, Hauspfleger auf der Matzen, und dem Rat der Stadt Ratemberg kommt es vor Hans Baumgartner, Rentmeister zu Wasserburg, wegen einer Behausung in der Hag(en)au bei Ratemberg zum Vergleich. Meister Gilg darf das Haus auf seine Kosten in der Hagau bauen und sechs Jahre hintereinander für die Hantierung der Steinmetzen verwenden. Weder Weinschenken, Schmieden noch Brotverkauf oder Gastbetrieb sind gestattet. Dafür sind der Stadt jährlich 1 fl Zins zu Lichtmess zu entrichten. Nach sechs Jahren muss Meister Gilg die Behausung wieder abbrechen, sonst wird dies von der Stadt veranlasst. Er darf kein Lärchenholz oder anderes Holz zum Zimmern oder Verbrennen verwenden. Siegler: Der Aussteller Zeugen: Peter Parchinger, Matthäus Pötl und Peter Awer aus dem Pranntenperg
Alter: 5; Große Überschwemmungskatastrophe in Tirol, v.a. entlang des nördlichen Alpenhauptkammes. In Oetz löste sich eine große Schlammlawine und zerstörte mehrere Gebäude. Am schwerste betroffen war das Bauernhaus der Familie Hackl. Die Eltern und alle drei Kinder wurden dabei verschüttet und konnten nur mehr tot geborgen werden.
Martin Paumbgartner, Lederer zu Windisch matrei, verkauft mit Zustimmung der Urbarobrigkeit dem Christian Rubisayer ein Fünftel seiner Haus- und Fronmühl, die er gemeinsam mit Sigmund Stampfer, Hans Waldner, Christian Troyer und Maria Stainer innehat, und dem Urbaramt der Herrschaft Windischmatrei mit Freistift unterworfen ist. Verkäufer hat diesen Anteil am 31. Okt. 1730 erworben und verkauft ihn um 14 Gulden Siegler: Wolfgang Adam Lasser, Edler von Zollheimb, Pfleger und Amtmann der Herrschaft Windischmatrei Zeugen: Jakob Klettenhammer, Schreiber und Christian Forstlechner, Färber
Zehenteinstellung
Zeugnisse über unterschiedliche medizinische Fächer des Wundarztes Michael Kirchner von Kitzbühel 1822/23 samt Diplom der medizinischchirurgischen Studiumsanstalt in Innsbruck 1824.
Die o.ö. Kammer erteilt dem Zollamt Femstain den Befehl, zur Erhaltung und Errichtung eines Nationalregiments in der Grafschaft Tyrol auf alles Export- und Transitvieh einen Aufschlag von 10 kr (für ein Saugkalb) bis zu 1 Gulden (für einen Ochsen) zu verlangen.
Johann Philipp Graf von Lamberg verleiht als Obristjägermeister der o.ö. und v.ö. Lande von Amts wegen dem Markt Reuty einen gemeinen Grund von 25 x 25 Klafter, um sein Schwefelbad zu verbessern und zu erhalten. Der Grund grenzt allseits an Johann Amman und zinst jährlich zu Martini 6 kr Grundzins in das Pflegamt Ehmberg. Siegler: Der Aussteller
Die Gemeinde Gramais verpflichtet sich, bei der festgesetzten Grenze (Markstein mit drei Kreuzen) in dem Sack zu verbleiben, den Zaun ausgenommen. Die Gramaiser behalten sich das Gegenrecht zu pfänden vor, wenn das Zammer Vieh unter die bestimmte Grenzmark herabkommt. Ebenso sind die Zammer zur Pfändung berechtigt, wenn das Gramaiser Vieh über die Mark hinaufkommt.
Balthasar Tyaler, Bürger und Rotgerbermeister zu Imst und seine Frau Maria Strigl verkaufen mit Zustimmung des Grundherrn Johann Dinsl, Pflegsverwalter zu Imst, ihrem Vater Jakob Tyaler sen. auch Bürger und Rotgerber die von ihm früher erkaufte Behausung, Hofstatt und Gerbhauszu Imst um 850 Gulden Siegler: Hieronymus Bernhard Ferrari, Graf von Occhieppo, Lehenherr von Imst
Jörg Rigelhover von 05s schuldet dem Hl. Geistspital zu Hall vertreten durch den Kirchenpropst und Verweser Hanns Plafus, Bürger von Hall, insgesamt 28 Mark und sieben Pfund Berner Meraner Münze. Diese Schuld setzt sich teilweise aus ausständigen Zinsen und teilweise aus einem Darlehen zusammen. Die Rückzahlung wird in dem Augenblick fällig, wenn der Gläubiger es fordert. Dafür bürgt Rigelhover mit semem Besitz, an dem der Gläubiger sich notfalls schadlos halten soll.;
Siegler:
Zeugen: Mattheus der Geczner, Bürger von Hall Urban Sigwein, Heinrich Giesenstat, Heinrich Scheiler, Kristan Füger, Bürger von Hall, Haincz Albrecht von 05s
Aufschreibbuch für eine Alpe (Maroi?) mit Nennung zahlreicher Rechteinhaber aus Flirsch sowie zahlreiche Flurnamen, mit Angaben des Rechteanteils (Los) ?, vgl. Sig. 136
UntitledBetrifft Einkommen der Geistlichen.
Die Stadt Kizbichl vergleicht sich wegen des Steuerausgleichs für den Heyberger Hof des des Johann Seybald mit den sechs Viertlem des Landgerichts. Siegler: Johann Benedikt Stöckl von Gerburg, Stadt- und Landrichter der Herrschaft Kizbichl
Alter: 50
Friedrich Kern von Haitis (Gern. Mutters) stellt der Waldaufstiftung einen Revers über ein halbes Kammerland samt Haus mit Zubehör in Haitis aus, das er von Jakob Premb von Untergrinzens gekauft hat.
Siegler: Johann Jakob Stainpacher, Stadtrichter von Hall Siegelbitte: Bartholomeus Sartori, oö. Regimentsadvokat und Stadtsyndikus von Hall
Zeugen: Johann Stöcker, Schreiber; Leopold Matthias Spill mann, Schreiber
Alter: 12; Kinder betätigten sich im Wald mit Kriegsspielen. Ein Bursche hatte eine geladene Pistole bei sich, die unvermutet losging und das Opfer tödlich verletzte
Alter: 23; Tourist aus Leipzig, löste bei der Besteigung des Hochhalters ein Schneebrett aus, das ihn verschüttete. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Bei einer Tour von der Dortmunder Hütte aus wurden 5 Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Die 2 Opfer aus Göttingen bzw. Stuttgart konnten nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: [unklar]; Bei einer Tour von der Dortmunder Hütte aus wurden 5 Skifahrer von einer Lawine verschüttet. Die 2 Opfer aus Göttingen bzw. Stuttgart konnten nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 60; Oberst, Leiter der Heeres-Hochgebirgsschule. Verunglückte im Dienst. Aus dem Anzeigenteil. Großer Nachruf in Innsbrucker Nachrichten (15.3.1943, 3), als ein Gedenkstein enthüllt wurde. Stammte aus Tarvis. Wurde schon im österr. Bundesheer zum Leiter der alpinen Ausbildung berufen.
Alter: [unklar]; Beim Zusammenstoß zweier Autos wurde ein Insasse getötet, die übrigen 6 tw. schwer verletzt.
Alter: 41; Tischlermeister, stürzte über die Treppe seines Hauses ab. Starb eine Woche später im Kufsteiner Spital an den Verletzungen.
Alter: 3; Durch einen Unglücksfall starb das Kind eines Fleischhauers.
Alter: 71; Viehzüchter, wurde bei der Unteruchung eines Pferdes von diesem getreten und dabei tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; War Beifahrer einer Motorradfahrt ins Unterland. Durch einen Motorschaden wurde er auf die Straße geschleudert und tödlich verletzt.
Hans Kherscher, Pfannhausarbeiter und Bürger von Hall, hat mit grundherrlicher Zustimmung der Nikolauskirche um 2200 Gulden seinem Sohn Michael Kherscher, Müllermeister und Bürger von Hall, die Mühle mit zwei Mühlsteinen an der Schiffgasse bei der langen Stiege, die auf den Wasen führt, verkauft. Sie wird auch Eselsmühle genannt (= Unterer Stadtplatz 10; nördlicher Hausteil). Sie grenzt im Osten an die lange Stiege, im Süden an Christof Täsch (= Unterer Stadtplatz 10; südlieher Hausteil), im Westen mit dem Rinnwerk an die Gasse, die zwischen Christof Täsch’s Haus und dem Miller’schfm Wirtshaus (— Kurzer Graben 8) hindurchführt, und im Norden an die Ringmauer.
Siegler: Stadt Hall (großes Sekretsiegel von 1661) Bürger von Hall
Alter: 7.5; Wollte den Hut ihres Bruders aus dem Lech fischen, stürzte aber ins Wasser und ertrank.
Alter: 23; Eine große Lawine ging von der Nordkette zum Höttinger Graben ab. Dabei wurden einige Personen verschüttet, die sich zum Sonnenbaden niedergelegt hatten. Zuerst konnten 2 nur mehr tot geborgen werden, später fand man die Leichen von 2 weiteren Verschütteten. Lastei war Hilfsarbeiter aus Innsbruck, Klausner Hausgehilfin aus Hofgastein. Knappe war Polizeihauptwachtmeister aus Westfalen und seine Frau.
Alter: 26; Eine große Lawine ging von der Nordkette zum Höttinger Graben ab. Dabei wurden einige Personen verschüttet, die sich zum Sonnenbaden niedergelegt hatten. Zuerst konnten 2 nur mehr tot geborgen werden, später fand man die Leichen von 2 weiteren Verschütteten. Lastei war Hilfsarbeiter aus Innsbruck, Klausner Hausgehilfin aus Hofgastein. Knappe war Polizeihauptwachtmeister aus Westfalen und seine Frau.
Alter: 27; Eine große Lawine ging von der Nordkette zum Höttinger Graben ab. Dabei wurden einige Personen verschüttet, die sich zum Sonnenbaden niedergelegt hatten. Zuerst konnten 2 nur mehr tot geborgen werden, später fand man die Leichen von 2 weiteren Verschütteten. Lastei war Hilfsarbeiter aus Innsbruck, Klausner Hausgehilfin aus Hofgastein. Knappe war Polizeihauptwachtmeister aus Westfalen und seine Frau.
Alter: 20; Eine große Lawine ging von der Nordkette zum Höttinger Graben ab. Dabei wurden einige Personen verschüttet, die sich zum Sonnenbaden niedergelegt hatten. Zuerst konnten 2 nur mehr tot geborgen werden, später fand man die Leichen von 2 weiteren Verschütteten. Lastei war Hilfsarbeiter aus Innsbruck, Klausner Hausgehilfin aus Hofgastein. Knappe war Polizeihauptwachtmeister aus Westfalen und seine Frau.
Alter: 40; Hinweis in einer Todesanzeige auf einen Unfall des Opfers. Wurde mit militärischen Ehren im Westfriedhof begraben. War Zellenleiter der Ortsgruppe Rum.
Alter: 25; Sprang unbeobachtet auf einen LKW auf, um mitzufahren. Vor dem Ziel versuchte er abzuspringen, klemmte aber am Fuß fest. Wurde mitgeschleift und tödlich verletzt.
Alter: 2; Kind stürzte in einem unbewachten Augenblick in ein Schaff mit heißem Wasser und erlitt tödliche Verbrühungen.