Alter: 53; Rechtsanwalt. Erschoss zuerst seine Lebensgefährtin, dann sich selber.
Alter: 56; Beamter im Haller Bergwerk. Wurde auf der Bundesstraße von einem Auto überfahren und tödlich verletzt.
Alter: 59; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
Alter: 17; Ein Universitätsprofessor und seine Tochter in Wilten wurden mit schweren Leuchtgasvergiftungen entdeckt. Dazu noch Morphium und Zyankali im Blut. Keine Erwähnung von Selbstmord! So genannt im
Alter: 60; Ehemaliger Präsident des Tiroler Industriellenverbandes und Leiter der Jenbacher Werke. Erschoss sich mit seiner Tochter. Waren jüdischer Abstammung. Begraben in Wien.
Alter: 31; Ehemaliger Präsident des Tiroler Industriellenverbandes und Leiter der Jenbacher Werke. Erschoss sich mit seiner Tochter. Waren jüdischer Abstammung. Begraben in Wien.
Alter: 28; Erlitt schwere Verletzungen bei einem Unfall in der Schlucht. Starb im Spital.
ben in Axams aus. Michael Precher von Axams stellt der Waldaufstiftung einen Revers über die halbe Galtmahd Nessle
Siegler: Wilhelm Bernwerth, Stadtrichter von Hall
Zeugen: Anton Tauscher, Stadtschreibereibedienter; Joachim Anton Payr, Stadtschreibereibedienter
Alter: 53; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 49; Ehepaar, er Bahnbediensteter und nervenleidend. Tod durch Leuchtgasvergiftung.
Alter: 2; Tochter eines Kraftfahrers. Stürzte aus einem Fester vom 1. Stock auf die Straße und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 18; Student und SA Mann aus Innsbruck, stürzte mit seinem Motorrad am 20.3. auf der Fahrt nach Volders und verletzte sich schwer. Starb 2 Tage später im Haller Krankenhaus.
Alter: 37; Beim Abnehmen einer Verschalung beim Bau eines Kellers in Ebbs stürzte die Mauer ein und begrub das Opfer. Starb kurz nach der Einlieferung ins Kufsteiner Krankenhaus.
Alter: 31; kaufmännischer Angestellter und SS-Obersturmführer aus Kronach (Bayern). Fuhr zu schnell in eine Kurve (Falterbichlkurve) wobei der Wagen außer Kontrolle geriet. Starb an den schweren Kopfverletzungen. Seine Leiche wurde in seine Heimatgemeinde überführt.
Alter: 2; Starb nach einem Sturz in einen Kessel mit heißem Wasser.
Alter: 55; Tod durch Erhängen.
Alter: 23; Heeresangehöriger aus Rosenheim. Starb an Verblutungen nach einem Schuss in den Oberschenkel.
Alter: 73; Bewohnerin des Armenhauses in Voldöpp, wurde tot am Innufer aufgefunden. Dürfte in der Nacht über die Ufermauer gestürzt sein.
Protokoll zum Kässonntag.
Georg Heinrich Steil von Emer())mgen, o.ö. Regimentsrat, entscheidet den Streit zwischen der Gemeinde Imst, vertreten durch Dr. jur. Isaac Spreng, und den Bevollmächtigten der Gemeinde Berwang (Perwang), vertreten durch Georg Koch, Gerichtsanwalt daselbst, Hans Hosp und Hans Griesser sowie ihres Beistandes Jakob Harrer, o.ö. Regimentsadvokat wegen der alten und zukünftigen Landsteuern und Gerichtswustungen zwischen denen von Imst und Berwang. Siegler: Georg Heinrich Steil von Emeringen
131/1: Schreiben und Sammelliste für den Ankauf eines Mopeds für Pfarrer Stanislaus Branny
131/2: diverse Unterlagen zur Renovierung der Totenkapelle, 1970
Ordnung und Satzung für die Lederer und Schuhmacher, welche vor dem Pflegsverwalter zu Ytter, Wolf Höger im Beisein des Paul Praun und Hans Grießenauer, beide Führer des Marktes Hopfgarten, und der Bürger Hans Arba, Josef Mayr, Peter Trabichler, Sebastian Weiß und Matthäus Guetleben, Ruep Leitenpühler, Metzger, Bartlmä und Jakob Wiflperger, Christoph Oberlehner, alle Lederer, Christoph Kronegger, Georg Waldner, Christoph Lehner und Daniel Räder, alles Schuster, anlässlich strittiger Preise und Materialknappheit erlassen wird.
Herzog Ernst hat in der Stadt Bruck an der Mur eine Niederlage errichtet, bei der die Kaufmannsgüter der Schwaben, Bayern und anderer Kaufleute niedergelegt werden müssen. Die Haller Händler sollen jedoch ohne Einschränkung in der Steiermark, Kärnten und Krain Handel treiben dürfen.;
Siegler: Herzog Ernst
Sammelposition: Quittungen (3) für Fortifikationsbeitrag usw., 50 Fronarbeiter für Grattenberg, Zirkular wegen Strafandrohung bei verspätetem Vorspanndienst, Vergütungsbedingungen bei requirierten Naturalien, Heurequirierung für das Festungsvieh, Holztransport zur Gratten mit 39 requirierten Wagen, Zirkular wegen Lottotermin, Straßenhindemis am Gratten, Frondienst wegen Murbruchs, Brotrequirierung für Gratten, Verkaufsverbot für kavallerietaugliche Pferde, Schadenserhebung nach Schnee und Regen, Beendigung der Schanzarbeiten in Kufstein, Mahnungen (2) wegen Brotrequirierung, Auszug über alle Quittungen von gelieferten Naturalien in das Militärlager, Requirierung von 484 Brotlaiben, Zirkular wegen Frondienst (2), Holzrequirierung und Wagenstellung für Grattenlager, Lebensmittelrequirierung für Rattenberg, und Wörgl (2), Verrechnung der Schanzarbeiten, Protokoll und Mitteilungen zum Brotüberschuss, namentliche Verteilerlister für erübrigtes Brot, Fahndungsausschreibung.
Asm Egcker zu Filssei verkauft der alten Bürgerbruderschaft der Stadt zu Ratemberg das Gut Prannt, worauf Christian Prannter als Baumann sitzt und jährlich 23 lb Berner und 2 Stiftskreuzer im Prantenberg, Pfarre Preytenpach zinst. Dafür zahlen die Brudermeister Ulrich Gratt und Ulrich Wesstner für jedes Pfund Geldes acht fl somit 184 fl. Siegler: Asm Egcker und Christoph Pynzenawer, Pfler zu Ratemberg Zeugen: Oswald Hupff, Bürger, Heinrich Staudacher, Gerichtsschreiber, und Hans Schlacher, Inwohner zu Ratemberg
Alter: 27
Die Nachbarschaft zu Seblas unter Sebastian Wollgemueth, Marktrichter, Simon Ganzer, Andrä Kraßnig, Gregor Päterer, Martin Schreckhueber und Veit Tradtner ersucht das Waldmeisteramt, ihre Heimwaldung nach dem am 18. Mai 1736 vorgenommenen Vergleich entsprechend der Güter aufzuteilen und ihre Stockrechte zu protokollieren. Genannte Waldparzellen vom Proseggraben hinaus auf der Sonnenseite werden den Seblasern zugeteilt, weiters werden die Waldungen an der Schattseite in Mitteregg und Brühl (Priel) ausgewiesen. Auch den drei Söllhäusern werden ohne Nachteil der Hauptgüter Stockrechte zugeteilt. Der Rott zu Klausen bleibt trotz der vorgenommenen Stockrechtsteilung ihr Laubrecht unbenommen. Siegler: Wilhelm Rudolf Forstlechner, Bergrichter und Waldmeister zu Windischmatrei
Vorschreibung für Seilbahn (Schumacher)
Stiftungsentwurf für Ewige Messen. Von genannten Grundstücken im Rauth der Pfarre Thannheimb fallen jährlich Zinserträge von 6 Gulden 15 kr an, welche für vier Messen in der dortigen Liebfrauenkirche zu Quatember nach öffentlicher Verkündigung zu verwenden sind. Einmal jährlich soll den armen Leuten um 1 Gulden Almosenbrot ausgeteilt werden. Der Kaplan soll je Messe 36 kr und der Mesner 6 kr erhalten. Franz Hueber als Kirchpropst und Rechnungsführer erbittet eine Antwort vom Kaplan, ob diese Regelung schon heuer beginnen könne.
Vor Johann Gaudenz Freiherr von Rost, Pfleger zu Ehrenberg, Franz Anton Hueber, Gerichtsschreiber, sowie den Beisitzern Franz Georg Jäger, Anwalt zu Lermoß, und Josef Sebastian Föger wird über die Kostenbeteiligung der umliegenden Gemeinden für das unlängst von dem klagenden Bürgermeister gekaufte und zum Teil erbaute Schulhaus entschieden. Die Gemeinden weigern sich, für die Schulwohnung am Ratshaus die 90 Gulden heranzuziehen. Reutte argumentiert, daß der Schulmeister auch für die umliegenden Gemeinden bestellt und von diesen auch quartalsmäßig bezahlt wurde und die Behausung auch für seine Wohnung diene und die Umsassen vorher jederzeit für die Schule den Bestandszins mitfinanziert und Schulgeld bezahlt haben. 1642 wurde die Besoldung des Schulmeisters und Organisten von der gesamten Pfarre Praitewang getragen. Allerdings wurden die Gemeinden zu diesem teueren Schulbau vorher nicht befragt. Den Bestandszins habe der Schulmeister selbst bezahlt. Die 90 Gulden seien überwiegend für die Feuerspritze gewidmet. Daher wird erkannt, daß die Kläger abgewiesen werden und die umliegenden Gemeinden vom Schulbeitrag zu befreien sind.
Vidimierung eines Protokollauszugs des Franz Ruedorfer durch den Notar Alois Josef Vögel. Pergament Abschr. notariell beglaubigt, vgl. Urk. Nr. 75 a
Andre, Abt zu Ossiach, belehnt den Georg Leidenfrosch, Bürger zu Lienz,mit einem Gut auf Schlätten, das ehemals von Virgil von Graben an Partlme von Graben und seine Brüder gabweise gekommen ist. Das Gut wurde dann von Oswaldt Bartime von Graben als Lehens träger seiner Brüder an Georg Leidenfrosch verkauft. Siegler: selbst
Josef Huener, Dortvogt, Josef Haueis, Gastgeborene Franz Grissemann, Gasthalter, Josef und Ignaz Recheis, Balthasar und Johann Zangerl, sowie Matthäus Tamherl als verpflichteter Gemeindeausschuß von Zams stellen dem Michael Holzknecht im Anger der Pfarre Wenns, Gericht Imst wohnend einen Schuldbrief über insgesamt 500 Gulden verzinslich zu 4 % zu Lichtmeß, aus, damit die Gemeinde das abgebrannte und wiedererbaute Frühmesser- und Mesnerhaus finanzieren kann. Siegler: Johann Josef Stöckl, Pfleger der Herrschaft Landeck Siegelbitte an: Johann Holer, Gastgeborenezu Zams Zeugen: Anton Zangerl, Feldscherer zu Zams, Bartlmä Schuechter zu Rifenal (Rofenahl) auf Zammerberg und Kassian Kneringer aus Zams
Oberbürgermeister Leopold Pez von Vils verpflichtet sich gegenüber dem Waldmeisteramt zu Ehrenberg durch Revers, daß die Bürgerschaft und Gemeinde für die Bezahlung des Abzählgeldes die Flaftung übernimmt.
Nessleben in Axams aus. Ambrosius Precher von Axams stellt der Waldaufstiftung einen Revers über die halbe Galtmahd
Siegler: Wilhelm Bernwerth, Stadtrichter von Hall
Zeugen: Anton Tauscher, Stadtschreibereibedienter; Joachim Anton Payr, Stadtschreibereibedienter
Alter: 21; 2 Brüder wollten im Jagdrevier des Herzogs von Coburg wildern. Beim Durchkriechen von Latschen beim Plumsjoch löste sich ein Schuss und tötete das Opfer. Stammten aus Reith/Alpbachtal.
Alter: 43; Streifte am Weg nach Wörgl den Beiwagen eines entgegenkommenden Motorrades. Wurde von seinem Fahrzeug geschleudert und erlitt tödliche Kopfverletzungen. War ein Bäckermeister aus Stuttgart.
Alter: 61; Bauer geriet am Heimweg von der Straße ab und stürzte in den Werkkanal. Wurde am folgenden Tag tot beim Rechen gefunden.
Alter: 18; Wollte eine Übungsfahrt auf seinem Motorrad in Saggen machen. Stieß dabei gegen die Bahnviadukte und verletzte sich tödlich.
Alter: 36; Knecht in einem Gasthaus. Erhängte sich im Wald. Stammte aus Sellrain
Alter: 22; Auto mit HJ Führern wurde bei einer abschüssigen Stelle gegen einen Bus geschleudert. Auto brach auseinander und die Insassen wurden auf die Straße geschleudert. Der Lehrer aus Innsbruck erlag am gleichen Tag seinen Verletzungen im Krankenhaus von Zams. Gerichtsverhandlung gegen den PKW-Lenker Franz Kopp am 20.4.1939. Verhandlung vertagt. Endgültiges Urteil am 28.7.1939: 8 Monate schwerer Kerker.
Alter: 27; Zugbegleiter aus Innsbruck. Glitt beim Aufspringen aufs Trittbrett aus und wurde überrollt.
Alter: [unklar]; Bauer wurde mit dem Vorwand, dass es brenne, nach Mitternacht aus dem Haus gelockt. Dort wurde er überfallen und ein Unbekannter brachte ihm tödliche Schnittwunden am Hals bei.