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Brand, Georg
AT Sa Karl Graf-12993 · Item · ? - 1937-09-05
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 32; Automechaniker, fuhr am Abend mit seinem Motorrad gegen Kufstein. Kurz nach dem Ortsende streifte er einen Fußgänger, der ein Fahrrad schob. Opfer kam zu Sturz und erlitt tödliche Kopfverletzungen.

Weber, Erna
AT Sa Karl Graf-12996 · Item · ? - 1937-09-15
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 8; Kind eines Bergarbeiters. Beim Stolleneingang kam es einer Karbidlampe zu nahe, die an einem Hunt befestigt war. Kleid fing Feuer und das Kind erlitt schwere Brandwunden. Starb zu Hause, nachdem es in der Innsbrucker Klinik aufgegeben wurde.

1371 VII 20
AT StA Lienz 7-9-13 · Item · 1371-07-20
Part of Gemeindeverwaltung

Jacob, Sohn des verstorbenen Pernleins von der Chlausen zu Luentz gibt für sich und seine Erben den halben Teil der Michlpachalm, die er von seinem Herrn Meinhard, Pfalzgrafen zu Kärnten, Graf zu Görz und Tirol zu Lehen erhalten hat, die nunmehr Chuonrat der Holauz, Bürger zu Luentz,und seine Hausfrau Dyemuet und deren Erben zu Lehen erhält. Siegler: Niklas Burggraf zu Lienz und Hauptmann Zeugen: Jacob, des Grafen von Görz Kaplan, Michel, der Viztum von Ortenburg, Kaplan, Hofschreiber des Grafen von Görz,und Hans der Rosshaubt Dorsal vermerk: Alter Gwerbrief umb die Albm Michlpach

1593 Dez. 8
AT GemA Ainet B-9-13 · Item · 1593-12-08
Part of Gemeindeverwaltung

Vertrag zwischen den Rotten Ainet und Gwabi einerseits und Hans und Michel Fercher vom Unterferchergut andererseits wegen der Nutzungsrechte auf der Alm Leibni(t)z mit inserierten Vorverträgen und Zeugenaussagen (vgl. Nr. 103).

1546 Mai 22
AT GemA Thurn 7-9-13 · Item · 1546-05-22
Part of Gemeindeverwaltung

Zwischen der Nachbarschaft Thurn und Lienhard Perger kommt es im Namen des Christoph Freiherr zu Wolkenstein als Inhaber der Herrschaft Lienz (Luennz) und mit Bewilligung des Hans Trautson zu einem Grundstückstausch. Es handelt sich um eine Wiese in Lienhard Pergers Hube ob Thurn zu St. Niklaus in der Schleinitzen zwischen der Thurner und Oberdörfer Gemeinwiese gelegen. Derzeit hat auf dieser Wiese die Witwe Peterin zu Oberdorf das Baurecht inne. Mit Zustimmung der Lehensherrschaft tauscht die Nachbarschaft zu Thurn und Oberdorf eine freieigene Wiese ihrer Mähdergräser unter der Prapernitzen gelegen, welche an Thalers Acker und an des Mesners Acker grenzt, weiters an den Prapernitzacker und den Zauchenbach. Siegler: Kaspar von Welsberg, Anwalt der Herrschaft Lienz Zeugen: Christoph Netlich, Sebastian Warmundt, Jägermeister und Blasius Kupferdegen, alle-drei Diener auf Schloß Bruck

AT GemA Matrei i. O. B-2-13 · Item · 1595-09-17
Part of Gemeindeverwaltung

Veit Proser zu Pros(s)eggver kauft mit Zustimmung des Jakob Gadolt, Urbaramtmann der Herrschaft Windischmatrei, als Grundherrschaft, der Bürgerschaft seine Sagmühl, welche er von seinem Vetter Erhard Prösser, Sagmeister, geerbt hat. Die Mühle liegt unter dem Markt unterhalb der Mühle des Hans Khöll. Davon ist jährlich 1 Gulden Zins an das Amt Windischmatrei und ein Stiftkreuzer zu entrichten. Der Kaufpreis beträgt 24 Gulden Siegler: Jakob Gadolt, Amtmann der Herrschaft Win dischmatrei Zeugen der Siegelbitte: Christian unterm Rain in der Seinitzen, Christian zu Sebias

1830
AT GemA Ladis 7-9-13 · Item · 1830
Part of Gemeindeverwaltung

Aufforderung der Kirchenschuldner zur Zahlung der verfallenen Zinsen

1617 April 5
AT GemA Nesselwängle 7-9-13 · Item · 1617-04-05
Part of Gemeindeverwaltung

Die Gemeinde zu Nesßlwennglen errichtet in Anwesenheit des Emberger Richters Josef Tasch einen Ordnungsbrief betreffend die Archenverbauung am Trüeffelbach, da vor etlichen Jahren bei Unwettern großer Schaden entstanden war. Beim Augenschein kommt man überein, daß dieser Bach vom Weldele herab bis Konrad Zobls Panarche zu verarchen ist, da es sich um Allgemeingrund handelt. Auf der anderen Seite hinauf bis zur Mühle sollen die dortigen Anrainer ihren Archenabschnitt selbst erhalten. Ebenso soll von Zobls Behausung herabwärts die Verarchung auf beiden Seiten bis zur Landstraße durch die jeweiligen Gutsinhaber erfolgen. Der Graben soll so gerade wie möglich verlaufen und sechs Schuh breit sein. Unter der Landstraße genügt eine Grabenbreite von fünf Schuh. Sollte die Arche trotzdem überlaufen, so soll jeder in seinem

1717 Juni 2 Pfronten
AT GemA Schattwald 7-9-13 · Item · 1717-06-02
Part of Gemeindeverwaltung

Unter Amtmann Wolfgang Christoph Klock beschließen die abgeordneten Haupt- und Gerichtsleute von Pfronten mit der Gemeinde zur Cappell folgenden 29/Schattwald Holztausch. Die von Pfronten geben an Cappell das Gehölz von dem Cappeiler Zaun bis auf das Ögg und hinunter an den Bach. Doch das Holz auf dem Ögg verbleibt bei Pfronten, weil dieses zu der Vils gebracht werden kann. Dafür tauscht Cappell sein Gehölz von dem Vilsfall abwärts, vorbehaltlich jenes Holz, welches auf der Höhe steht und schon ausgemarkt ist. Dieser Holztausch bezieht sich jedoch nur auf den Abtransport und berührt nicht die Besitzrechte. Für nicht nach Hause zu bringendes Holz kann kein Teil den anderen haftbar machen. In einem Nachtrag gewährt Hans Schneider, der Pfarrhauptmann von Pfronten, den Cappellern zehn Tannen auf dem Geschwandt zur kostenlosen Entnahme. Weiters bewilligt er noch zwei Buchen durch Revers. Unterschrift: Christoph Klöckh, Amtmann

1744 Feber 20 Wien
AT GemA Wängle 7-9-13 · Item · 1744-02-20
Part of Gemeindeverwaltung

Königin Maria Theresia bekräftigt dem Mair, Gericht und der gesamten Gemeinde der Pfarre Aschau, Gericht Ehrenberg, die von ihrem Vater Kaiser Karl VI. am 26. März 1718 bestätigten Privilegien, Gnaden und Freiheiten, wie sie ihre Vorgänger seit Maximilian III. konfirmiert haben (vgl. Nr. 2 und 3). Maria Theresia bestätigt den Supplikanten für ihre getreuen und standhaften Dienste am Erzhaus die Privilegien unverändert, nachdem sie die o.ö. geheime Behörde um ihr Gutachten befragt hat. Siegler: Maria Theresia mit Unterschrift

AT GemA Reutte 7-9-13 · Item · 1490-05-22
Part of Gemeindeverwaltung

König Maximilian benachrichtigt von Insprugg aus seine Richter zu Vmbst, St. Petersperg und Hertenberg, daß er wegen eines Archenstreits am Lech zwischen den Leuten im Markt Rewti und Aschach den Emberger Pfleger Jörg Gossenbrot mit der Besetzung des Laidings mit unparteiischen Leuten beauftragt habe. Daher sollen alle auf Begehren des Emberger Pflegers zu seiner Verfügung stehen, um Recht sprechen zu können.

1628 April 13 Reutte
AT GemA Elbigenalp 7-9-13 · Item · 1628-04-13
Part of Gemeindeverwaltung

Der am 19. Juli 1617 unter Pfleger Burghard Laymann (!) zwischen Hornpach. Pfarre Aschau, und den drei Drittelgemeinden Elbigen Alb. Heselgeer und Elbmen abgeschlossene Weidevergleich betreffend die Alpe Peterberg in Hompach wird von den Drittelgemeinden in zweiter Instanz vor dem Landecker Pfleger Johann Pinggera angefochten. Nach Zeugeneinvernahmen im Jahre 1623 und Lokalaugenschein durch Pfleger Esaias Schürle kommt es vor Richter Josef Lasch, dem Pfarrer Jakob Mayr von Elbigen Alb, Waldmeister Oswald Keller, Anwalt Georg Walch von Holzgau, Thomas Kloz zu Holzgen und Christian Tengl als Beisitzer, sowie den Bevollmächtigten Jakob Moll von Untergiblen, Georg Ginther auf der Guetschen, Hans Scheiber und Jakob Bischoff von Hompach zu einem gütigen Kompromiß. Innerhalb genannter Grenzen dürfen die Drittelgemeinden auf der Galtalpe in Peterberg Holz und Weide eigentümlich nutzen. Dafür ist den Hompachem der neue Weg samt Brücke abzulösen und ihnen für die Alpabtretung ein Kaufpreis von 800 Gulden zu bezahlen. Die vorzunehmende Vermarkung ist von beiden Teilen zu tragen. Für Unkosten zahlen die Drittelsleute im unteren Lechtalje 50 Gulden an die Hornpacher. Für weitere unziemliche Worte wird ein Pönale von 500 Thalem festgesetzt. Die Einhaltung dieses Vergleichs geloben für Hompach Hans und Melchior Scheuber, Jakob Bischoff, Melchior Scheiber, Melchior Schlichthärl, Erhard Ulseß, Christoph Gintherr, Andreas Schlichthärl, Christian Khepfle und für die Unterlechtaler Anwalt Georg Loeß, Jakob Moll, Hans Plaser und David Schüeller von Elbigen Alb; Kaspar Weissenpach, Jakob Lang und Hans Reicheis von Heslgeer; Georg Ginther für das Elbmer Drittel. Siegler: Johann Pinggera, Hauptkommissar Siegelbitte an die Beisitzer: Karl Baldauf, Richter zu Laudegg, Georg Zobl, Gerichtsanwalt zu Zambs, Anton Tauscher auf Tonhaimb und Jakob Gügele, Laudegger Gerichtsschreiber Zeugen: Johann Anton Losy, Rudolf Mayr, o.ö. Regimentsadvokat zu Ynsprugg, Ludwig Maurus, Mayr in der Auschau und Martin Kecht, Gerichtsschreiber

1801 Aug. 25 Fieberbrunn
AT GemA Fieberbrunn 7-9-13 · Item · 1801-08-25
Part of Gemeindeverwaltung

Spitalkauf bei der Hütten. Matthias Stampfl, Verwalter der Erbschaft nach Anton Benedikt Pmgger von Pmggheim, verkauft die sog. Pmggersche Behausung samt dem halben Kuchelgarten an der Hütte in der Hofmark Pillersee, welche die Familie am 21 Jän. 1790 geerbt hat, an den Prior Korbinian Angerer, Pfarrer in Pillersee, der sie namens einer unbekannten Wohltäterin erwirbt, um 1400 Gulden

(1789) 1837 ca.
AT GemA Kössen 7-9-13 · Series · 1789 - 1837
Part of Gemeindeverwaltung

Schätzungsprotokoll über das Werchat Schwendt im Viertl Küssen mit der Kat. Nr. 578 bis 704. Vgl. oben Nr. 12/2.

1336 X 16 (Galli)
AT StA Hall i. T. II-b-13 · Item · 1336-10-16
Part of Stadtverwaltung

Rudolf der Wache von Thaur und seine Frau Elsbeth verkaufen ihrem Schwager Konrad dem Wänglein, Bürger von Hall, und ihrer Schwester, Frau Gottlieb, ihre halbe Arbeit im Pfannhaus zu Hall mit dem Recht, welche ein 'schüren' genannt wird und zu der sogenannten Schmiedpfanne gehört. Die Kaufsumme beträgt 17 Mark Berner Meraner Münze und 7 Pfund Berner.;

Siegler: Schyn von Florenz, Salzmair in Hall, Heinrich der Schreiber von Hall, Richter
Zeugen: Christian und Konrad Schorp, Peter, Sohn der Frau Margreth von Pehaim, Wernher der Walch, Konrad der Braune

AT GemA Radfeld 7-9-11-13 · Item · 1548-04-05
Part of Gemeindeverwaltung

Vertrag und Vereinigung der Nachbarschaft und Lehensassen zu Fuldepp mit Ratvelden. Nach Lokalaugenschein am strittigen Ort unter Philipp Graf zum Liechtenstain, Schlosshauptmann zu R., Landrichter Steger, Andrä Prunner, Stadtmeister zu R., Jeronymus Perawer, Rechenmeister beim Hüttwerk in der Brichslegg, und Hans Ritter, Werkmeister, wird beschlossen: Das Fuldepper Wurfarchl beim Egg soll aufgehoben und dafür eine vermarkte Zwercharche errichtet werden. Die Ratvelder sollen ihre neue Arche nach genannter Bauanleitung errichten. Beide Parteien sollen ihre Steine nicht liegen lassen. Bei der Beschau sind von Ratvelden erschienen: Stadtschreiber Hans Stettner, Jeronymus Arba, Martin Arba, Jeronymus Schwaiger, Leonhard Asslinger und Paul Mayr, alle Bürger zu Ratemberg, weiters Thomas Welzensperger, Peter Obermair, Vestl Reichart, Georg Schroll, Hans Wasstl, Hans Ortner, Matthäus Schmid und Hans Fuesstainer, alle von Ratvelden, samt dem Beistand Rudolf Fuchsmagen, Bergichter zu Ratemberg. Von Voldepper Seite erscheinen Hans Eder, Lorenz Mülpacher, Martin Empacher, Christian und Hans Pauhofer, Kilian Hueber, Priorin Elisabeth Paumgartner, Martin Harrer, Matthias Lederl, Prior der Augustinerklosters zu R., und Wolfgang Neuhauser. Siegler: Marx Steger, Stadt- und Landrichter zu Rattenberg Zeugen: siehe Parteienvertreter von Radfeld und Voldepp

AT StA Rattenberg 7-9-11-13 · Item · 1351-05-30
Part of Gemeindeverwaltung

Erzbischof Ortolf von Salzburg bestätigt ein Abkommen zwischen dem Pfarrer von Reut, Dietrich von Heyligenstat, und dem Rat der Stadt Rattenberg über eine tägliche Frühmesse in der Kirche St. Virgil zu Rattenberg. Falls der Pfarrer bei der Abhaltung der Messe säumig wird, so sollen er oder sein Vikar keine Messe mehr halten dürfen, bis die versäumten Messen doppelt nachgeholt wurden. Über den Baumgarten und sechs Mark Berner Meraner Münze hinaus soll die Stadt in den nächsten vier Jahren 12 Mark Beiner zudes Pfarrers Tisch zahlen, oder aber 12 Mark jährlich um St. Michael. Geschieht auch das nicht, so soll die Kirche von Rattenberg 'von allen pfaffen aller ding unbesungen' bleiben. Siegler: Der Aussteller

1799 Feber 20
AT GemA Langkampfen 7-9-11-13 · Item · 1799-02-20
Part of Gemeindeverwaltung

Inventar der alten Stiftsbriefe, Jahrtage, Gülten und Zehente des St. Ursula Gotteshauses zu Unndterlangkhampfen in der Diözese Freisingen, welche auf Veranlassung des Urbarrichters und Pfandinhabers Karl Schur ff zu Schönwörd erstellt wurde: Gültbrief des Konrad an dem Egg, Bürger zu Kueffstain 1365; Vermächtnis des Christian Kalss, Bürger zu Kueffstain, 1454; Gült des Peter Glorher von seiner Drittelhube zu Niderlanngkhampfen 1464; Gültkauf von Hans Zeller, Bürger zu Kueffstain von einer Hube zu Niderlanngkhampfen 1465; Vermächtnis der Klara Kamrer vom Gut Laa in Lannngkhampfen 1433; Vermächtnis des Stefan Tischler zu Lizla 1483; Vermächtnis der Margret Asstner, Tochter des Ulrich und der Katharina Glarcher vom Gatterlehen 1515; Vermächtnis von Georg und Margret Scharfstöter vom Gut Rabenstain (Geyerpichl) 1508; Revers des Jakob Morperger für einen Teilzehent von zwei Gütern des Thomas Moser und des Andrä Leonhard Layer 1594; Zehenttausch von Konrad Kästner 1412; Vermächtnis des Georg Meistaller in der Au 1599; weitere Gültkäufe vom 16. Jh. betreffend die Güter Rabenstain, Haus, Lus, Schmidhube, Tallerhube, Thum, Layergut, Auergut, Milnerhube und Hienerhube; weitere Konsensbriefe, Urbar 1599, Kirchenregister und Inventare. Siegler: Karl Schur ff zu Schönwörd auf Mariastain und Niderpraitenpach

1518/19 und 1550
AT GemA Münster 7-9-11-13 · Item · 1518 - 1550
Part of Gemeindeverwaltung

Auszug aus dem alten Gerichtsbuch der Mark Liechtenwördt betreffend die Öffnung der Hofmark. Die Grenzbeschreibung von 1518 erstreckt sich vom Judenpichl zum Häuser Bannzaun, in das Artnegk, in den Spitz, in den Schuthals, die Unt, ins Grunbach, die Lacken, der Rotenkopf, die Rafent, den Kößl, das Sonnbentjoch, den Ransen, den Hals, den Seitenstain, den Hölenstain, die Kolgrueben, den Rößlstain, den Mittel weg nach Minister, nach Habach zum Wasser und wieder zum Judenpichl. Es folgt die Wald- und Bannwaldordnung samt Ausmarkung von 1519, welche auf Veranlassung der Nachbarschaft von Münster durch Anton Rumbl von Liechtenau, Gerichtsherr der Hofmark Liechtenwördt, erlassen wird, um den Wald besser zu schützen. Bei der Waldbeschreibung sind als Ausschussleute der Nachbarschaft zugegen: Frank von Griespach, Hans Hasauer zu Habach, Balthasar Rampl zu Hof, Christian von Hölenstain, Georg Regl, Blasius und Hans Rampl von Asten, Hans Marperger, Andrä Habringer, Hans Rampl von Hueb, Sebastian Hümer und Leonhard Scheyrl zu Münster. Der Waldbann reicht vom Höllenstainer Feld dem Alpweg nach durch die Eben bis in Subenntlanner auf den Subendpichl hinauf in das Gewenndt, in die Khamerkhirchen und herab durch die Lauer bis gegen Hölnstain. Es folgen die üblichen Anweisungen an die zwei Holzrieger, samt Strafbestimmungen, Mengenangaben für Holzentnahmen von Nutzholz, Brenn holz, Streu usw. Brandschutz. Unter Hofmarkrichter Josef Rampl werden 1550 die Holzmarken sämtlicher 111 genannten Waldbesitzer der Hofmark, von Haliach, von Grintspach, Kranpüchl, Äsen, Minster Haus und Hueb aufgezeichnet. Siegler: Noteriatssignet des Jakob Harrer, o.ö. Regimentsadvokat Zeugen: obiger Ausschuss