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Archivistische beschrijving
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1764 Mai 7/8
AT GemA Anras 7-9-78 · Stuk · 1764-05-07 - 1764-05-08
Part of Gemeindeverwaltung

Wegen des strittigen Weiderechtes auf der Anraser Alm werden auf Veranlassung der Oberkollser zwei Zeugen einvernommen, welche bereits am 16. Juli 1762 aussagten, daß die Hueber von Oberkails unbehelligt die Hutschaftsrechte auf der Alm (vgl. Nr. 71) wie Andrä Weiller aussagte, seit Jahren ununterbrochen öffentlich nutzten. Diese von Anras und Rain angefochteten Rechte, werden durch die Aussage der Ursula Troger (75 Jahre) durch 21 Fragen und Antworten widerlegt. Auch die Zeugenaussage des Matthias Valtiner an der Gebreiten (Gepraiten) (24 Fragen) wird durch die gerichtliche Einvernahme erhärtet und beweist die Weiderechte der Oberkollser auf der Anraser Alm. Siegler: Matthias Anton Heffter

1686 Mai 15
AT GemA Matrei i. O. B-2-78 · Stuk · 1686-05-15
Part of Gemeindeverwaltung

Die Bürger Matthäus Aichperger, Hans Gloggner und Paul Tratner sowie die Interessenten Christian Waldner, Andreas Schweinacher, Thomas am Clannz, Melchior Khöll, Paul Stesser und Ambros Claunzer als Inhaber der Ladstatter Wiesen (des L. Wissachs) ob Presslab klagen Sebastian Matersperger und Ulrich Oberizer auf Presslab, da sie vor St. Urbani täglich mit ihren Rindern und Schafen auf Ladstatt fahren, um aus Eigennutz ihre eigenen Wiesen zu verschonen, obwohl sie nur für die Schafe vor und nach den Pöntagen dazu berechtigt seien, Es wird entschieden, daß die beiden Beklagten künftig die eine Woche drei und die andere Woche vier Tage mit ihren selbst überwinterten Schafen vor und nach den Pöntagen wechselweise in die Ladstatter Wiesen (L. Wissach) fahren. Auch dürfen sie dreijährige Kälber vor und nach den Stichtagen auftreiben. Siegler: Sigmund Stampfer, Einnehmer und Gerichts schreiber Zeugen: Dominikus Forstlechner, Bergrichter, Kaspar Lagner an der Gassen und Blasi Nideregger zu Seblas

1748
AT GemA Jochberg 7-9-78 · Stuk · 1748
Part of Gemeindeverwaltung

Weiterer Schriftverkehr des bestellten Anwalts Benedikt Stöckl mit den 13 Güterinhabem im Rechtsstreit mit dem Faktoramt; Verrechnung von Schreibgebühren durch den Protokollisten Josef Posch; Auszug aus dem Kaufbrief des Josef Posch zu Unterspital wegen 17 Grasrechten; Quittung für Hans Oberhäuser für bezahltes Anlait- und Siegelgeld.

1663 Mai 5 Innsbruck
AT GemA St. Johann i. T. 7-9-78 · Stuk · 1663-05-05
Part of Gemeindeverwaltung

Zwischen den sechs Viertlem der Herrschaft Khizpichl und der Stadt kommt es wegen der Aufteilung der Wachtkosten (Sterbhuet) an der Grenze zum Vergleich, wobei man sich auf das Urteil der o.ö. Regierung vom 23. Juni 1659 beruft. Beide Parteien hatten an die Landschaft je 101 Gulden 13 kr einzuzahlen, doch bei der Revision wurde der Anteil der Stadt Khizpichl auf 150 Gulden 26 kr erhöht, welcher den Untertanen zu refundieren ist. Siegler: Rossi

1483 VI 23
AT StA Lienz 7-9-78 · Stuk · 1483-06-23
Part of Gemeindeverwaltung

Hanns Grewsperger, Bürger zu Lienz. verkauft sein Gereut jenseits der Tra auf dem Weg nacn Amlach von anderthalb Mader Gras, das an das Gereut des Spitals grenzt und freies Burglehen ist, der Pfarrkirche und dem Spital zu Lienz um 20 Mark Pfennige gewöhnlicher Münze der Stadt-Lienz Dem Stadtrichter und Landrichter Pangrecz Preinperger wurde das Gereut anstatt des Grafen Leonhard zu Görcz und zu Tyrol aufgegeben. Siegler: Pangrecz Preinperger, Stadt- und Landrichter zu Lienz Zeugen: Ambros Holaus, Jacob Kellner, Wolfganng Sayler, Bürger zu Lienz

1871
AT GemA Ladis 7-9-76-78 · Stuk · 1871
Part of Gemeindeverwaltung

Steueralpordnung für die Gemeinde Ladis

1670 Sept. 15 - 1819 Juni 18
AT GemA Tannheim 7-9-78 · Reeks · ? - 1819-06-18
Part of Gemeindeverwaltung

Sammelakt über die Holznutzung in Gießenschwand in der Gemeinde Jungholz durch Michael Führer aus der Gemeinde Wertach mit Kopien von Vorakten bis 1670 zurück. Dabei beruft man sich auf Grenzbegehungen und Markemeuerungen, die gemeinsam mit Vertretern vom Hochstift Augsburg erstmals am 22.Z23. Juni 1716 in der Enge und am Steinenberg durch den Salzfaktor Thomas Tauscher und Waldmeister Georg Zwerger, Forstknecht Jakob Rueff und genannten Interessenten erfolgt sind. Quittungen über Spesenabrechnungen liegen bei. Weiters liegt ein Markungsbrief vom 4. Aug. 1671 betreffend der 50 genannten Grenzpunkte zwischen der Nachbarschaft in dem Junckhholz und der Pfarre Pfranten bei. Am 18. Juni 1716 ergeht durch den Pfleger von Rosst an den Gerichtsamtmann Thomas Tauscher die Aufforderung zur neuerlichen Grenzbegehung. Vom 2. Okt. 1731 liegt eine Vereinbarung zwischen Grenn, Nesselwengl und Füssen wegen der Viehweide auf der Alpe Gessenwang vor, wo alle fünf Jahre eine Begehung erfolgen soll. Es folgt die Kopie einer Stellungnahme des Salzamtes Hall wegen der Grenzverletzung durch den Wertacher Untertanen Johann Michael Schneider. Weitere Markungsverzeichnisse aus verschiedenen Jahrhunderten, teils undatiert, liegen bei. Ein Vertragsprotokoll über die Alpe Gappenfeld vom 16. Mai 1818 mit gefertigten Interessenten und die gerichtliche Ankündigung vom 18. Juni 1819 wegen einer österr. Landmarkungskommission beschließen diesen Junghölzer Grenzakt.

1518 Dez. 13 (St. Luzientag)
AT StA Imst 7-9-78 · Stuk · 1518-12-13
Part of Gemeindeverwaltung

Lukas Voligkh, Bürger zu Imst und seine Frau Anna verkaufen dem Stoffel Posch als Propst der St. Johannes- und St. Lorenzenkirche daselbst 4 lb Berner Jahresgülte aus ihrem Lehenhaus des Hans Schueler von Obtarrenz im Obern Markt. Siegler: Balthasar Ubeli, Bürger zu Imst Zeugen: Jörg Grewter, Jakob Renn, Klemens Egger zu Imst

1833 - 1840
AT GemA Holzgau 7-9-78 · Reeks · 1833 - 1840
Part of Gemeindeverwaltung

Gesamtabrechnung des Josef Anton Scharf als Rechnungsleger über den Schulhausbau mit einem Kostenrahmen von 600 Gulden Anhand der 11 beiliegenden Quittungen und Rechnungen wird belegt, daß Anton Scharf für 16 Schulstühle 28 Gulden 51 kr, der Gemeindevorsteher Josef Anton Scharf von Holzgau für Materialfuhren 7 Gulden 18 kr, der Zimmermeister Josef Anton Walch 250 Gulden Christian Eugen Hermann für Bretter 6 Gulden 40 kr, Alois Walch für Arbeiten 24 Gulden 38 kr, Schlosser Johann Anton Lumper für ein Türschloß 3 Gulden 24 kr und Baumeister Josef Anton Kuen 200 Gulden erhalten haben.

1834 Okt. 7 Radfeld
AT GemA Radfeld 7-9-11-78 · Stuk · 1834-10-07
Part of Gemeindeverwaltung

Kostenvoranschlag aller Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Radfeld für das Rechnungsjahr 1834/35, erstellt von Johann Wöll. Der Aktivrest vom Vorjahr beträgt gerundet 19 fl. An Zinsen zu 4 % für 650 fl zahlt Peter Hausberger 26 fl an die Gemeinde. An Pachtgelder für die Schneidergerechtsame und mehrere Weiden erhält die Gemeinde 97 fl, an Grasgeldem für Pferde und Hornvieh 132 fl. Für Holzverkauf, Strafgelder, Zaun- und Pfandgelder werden 80 fl veranschlagt. Die größten Ausgaben von ca. 467 fl betreffen die Innarche, die Erhaltung mehrerer Brücken, die Gemeindewege, den Maukenwildbach, was viele Fuhr- und Arbeitsschichten erfordert. Für Gottesdienste bezahlt die Gemeinde 19 fl, an Wustungssteuer 13 fl, für Bauschreiber, Vorsteher und Feldwächter 60 fl, für die Adjustierung der Gemeinderechnung 8 fl, für das gekaufte Armenhaus, den Mäusefänger, für Holzbringung, Wald- und Zaunvisitationen werden 186 fl veranschlagt. 1832/33 standen 77 fl Einnahmen 758 fl Ausgaben gegenüber.

1445 Juli 25
AT StA Rattenberg 7-9-11-78 · Stuk · 1445-07-25
Part of Gemeindeverwaltung

Jörg Näwleichedel, Bürger zu Ratenberg, und seine Ehefrau Elsbeth vermachen der Bruderschaft zu Ratenberg sechs kr jährliche Gült von ihrem eigenen Haus in der Stadt Ratenberg, welches am Eck zwischen dem Haus Kolman des Kramers und dem Augustinerkeller liegt und mit 10 lb Berner belastet ist. Siegler: Hans Leychtner, Richter zu Ratenberg Zeugen: Hans Huetter von Fügen, Zachras von Kyenperg und Hans Stoltz von Wergl

1796 Jän. 9, Wien
AT StA Landeck B-2-78 · Stuk · 1796-01-09
Part of Gemeindeverwaltung

Das General- Hoftaxamt in der böhmischen Hofkanzlei auf dem Judenplatz teilt der Gemeinde mit, daß das vom Landesherrn bestätigte Jahrmarktsprivileg zur Abholung bereitliegt, vorbehaltlich, daß für Pergament, Kapsel, Schnur, Siegel- und Schreibgebühren der Betrag von 16 Gulden 59 kr an das Taxamt bezahlt wird. Gegen Vorlage der Quittung kann das Diplom abgeholt werden. Beiliegend ein Quittungsvordruck über die Tax von 50 Gulden vom 10. September 1791 und eine Quittung fiir Schreib-, Siegel und Kollationiergebühren von 6 Gulden 24 kr vom RJänner 1792. Weitere 10 Gulden 35 kr werden für Abschrift, Porto und Stempel vom Taxamtsdirektor am 14. Jänner 1792 quittiert.

1754 März 14 Vils
AT StA Vils 7-9-78 · Stuk · 1754-03-14
Part of Gemeindeverwaltung

Der Pfleger der Herrschaft Vils erläßt an den Bürgermeister der Stadt Vils ein Dekret, welches auf den Lokalaugenschein des Verarchungswesens durch den Oberzöllner von Reutte Bezug nimmt. Wegen des schlechten Zustandes der Archen wird mit sofortiger Wirkung jedem Gutsinhaber ein anteiliger Kostenbeitrag aufgeladen, welcher dem Pflegamt binnen 8 Tagen als Finanzierungsplan vorzulegen ist.

1808 Juli 9
AT GemA Niederndorf 7-11-78 · Stuk · 1808-07-09
Part of Gemeindeverwaltung

Rechnung für Vorspanndienste für bayerische Soldaten.

1778 Dez. 21/1779 Dez. 17
AT StA Kufstein 7-9-11-78 · Stuk · 1778-12-21 - 1779-12-17
Part of Gemeindeverwaltung

Regulament, in welchem genau festgelegt wird, was jedem der beiden Gewerbe (Metzger, Wirte) zusteht. Für den Fall der Nichteinhaltung wird mit 6 fl Strafe gedroht. Sieben Schreiben des Kreisamtes Hall betreffend Einhaltung des Regulamentes.

1615 April 7
AT GemA Kundl A-2-78 · Stuk · 1615-04-07
Part of Gemeindeverwaltung Kundl

Paul Retter, Landrichter zu Rattenberg am Yhn, bekundet, dass die Ausschussleute der Nachbarschaft Liesfelden Thomas Samer, Christian Schnaitl, Mattheis Milleger und Thomas Schilch ihm eine Klage gegen Sebastian Knoll wegen heimlichen Abmähens der Stroh vorlegten, jedoch ein Vergleich wegen beiderseitigen Einspruchs nicht zustandekam. Es wird entschieden, daß die Kläger ihre schriftliche Klage durch Brief und Siegel belegen und den Beweis erbringen sollen, daß Knoll ihnen die Stroh abgemäht habe. Beisitzer des Gerichtsabschieds: Georg Frischeis zu Ratfelden, Veit Stainer im Waidach, und Adam Gügele, Landgerichtsschreiber zu Ratemberg Siegler: Der Aussteller

1578 Juli 22
AT GemA Reutte 7-9-78 · Stuk · 1578-07-22
Part of Gemeindeverwaltung

Zwischen Reuti und Praittenwanng einerseits und der Gemeinde Haitterwanng, Pfarre Püechlpach, anderseits kommt es vor Hans Mayr, Richter zu Emnberg, wegen des Grenzverlaufs im Rauchalbly von der Homwandt bis an die Gerechtigkeit derer von Rynnen, Pfarre Perwanng, zu einem Vergleich. Reuti ist durch Bürgermeister Diepold Öxli, Georg Oberreuter, Hans Saurgrein, Hans Schneller zu Pflach, Hans Ruepp, Martin Zwerger zu Ehenbühl, Hans Rüd, Hans Luz hinterm Homperg, alle Pfarre Praittenwanng und die jungen Söhne Ulrich Keller, Christoph Petter, Georg Gannser und Kaspar Jackh vertreten, Haitterwang durch Hans Weber, Oswald Muesawer, Adam Jäger, Jakob Gilg sen., Matthias Koch, Matthäus Pach, Jakob Muesawer, Mang Hosp, Martin Hump, Hans Wild, Hans Miller und Jakob Kleinhanns von Püech(e)lpach. Unstrittig sind die alten Marksteine am Rauchalbliskopf, beim Klauswald gegen Schleglwelze, im Rauchalblistal am Egg und im Schratental. Die weitere Grenze zur Homwand wird durch 6 genannte Marksteine vom weißen Schroten bis zum lichten Egg neu festgelegt und unter Forstüberreiter Jakob Peter mit genannten 6 Personen und etlichen Jungen - damit es besser im Gedächtnis bleibe - weiter verbessert. Es folgt die detaillierte Beschreibung dieser Grenze mit sämtlichen Marken. Alle anderen Vorgefundenen Marksteine sind ungültig. Spruchleute: Forstüberreiter Jakob Pet(t)er und Waldmeister zu Emberg, Benedikt Weissenpach und Georg Michl aus der Pfarre Aschaw, Rudolf Neuner und Michael Strickher von Lännoß und Georg Reinprecht, Diener des Gerichtsschreibers. Siegler: Hans Mayr, Richter zu Emnberg

1708 Dez. 27
AT GemA Zams 7-9-78 · Stuk · 1708-12-27
Part of Gemeindeverwaltung

Die Gemeinde Zams ersucht vor Gerichtsschreiber und Pfleger Martin Jais um Ratifizierung ihres Gemeindebeschlusses, keine fremden Personen mehr in die Gemeinde aufzunehmen. Das Anbringen um Protokollierung wird von den Abgeordneten Balthasar G risse mann, Johannes Zircher und Johannes Sehimpfössl vorgebracht. Anlaß des Gemeindebeschlusses war die Zunahme der fremden Zuzügler, sodaß die eigenen Gemeindekinder keine Herberg mehr bekommen konnten und die Feldfriichte nicht mehr ausreichten. Daher darf kein Zammer mehr fremden Leuten - außer diejenigen, die sich schon hier befinden - ohne Vorwissen der ganzen Gemeinde einen Unterschlupf gewähren. Bei Mißachtung dieses Beschlusses ist der Gemeinde ein Pfandgeld von 3 Gulden zu zahlen und die fremde Person auszusiedeln. Wer sich mit einer Auswärtigen verheiraten will, muß vor der Hochzeit 8 Gulden Einkaufgeld bezahlen. Da der Gemeinde Zams an einer guten Polizeiordnung gelegen ist, wird dieser Beschluß gutgeheißen und zu Protokoll genommen. Siegler: Josef Anton Spergser von Grünberg, Pfleger der Herrschaft Landeck

1845 Nov. 17 Reutte
AT GemA Nesselwängle 7-9-78 · Stuk · 1845-11-17
Part of Gemeindeverwaltung

Mahnschreiben der weltlichen und geistlichen Stiftungsvorstehung an die Gemeindevorstehung Näßelwengle, ehestens den fälligen Stiftungsausweis unter Zusammenwirkung der geistlichen und weltlichen Stiftvorstehung vorzulegen.

1376 VII 25 (Jakobi)
AT StA Hall i. T. II-b-78 · Stuk · 1376-07-25
Part of Stadtverwaltung

Die Haller Bürger Ludwig Tuochscherer, Chuontz Swertfurb und Chuonrad Chezzelsmit bestätigen, daß die Stadt Hall sie angesiedelt ('gehahnt und beherbergt') und ihnen jene Hofstätten zur Verfügung gestellt hat, die auf dem Rayn liegen und an die Häuser des Vegler des alten Chuppen grenzen. Die jährlichen Abgaben sollen sie genau einhalten. Die Angehörigen (Gattinen) haben jedoch keinen wie immer gearteten Anspruch, wenn die oben Genannten sterben sollten. Auf alles, was sie auf den Hofstätten erbauen, soll die Stadt das Vorkaufsrecht haben.;

Siegler:

Zeugen: Michel der Cholb Herr Wernher, Vikar zu Mils, Lipp von Friedberg, J örg Füger, Christan Chrusner von Volders, Martin und Wernher Chaemmel von Fritzens

Jaitner
AT Sa Karl Graf-7794 · Stuk · ? - 1915-05-31
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 0; Josefine Jaitner (28 Jahre), Lehrerin in Scheffach, aus Salzburg stammend. Erstickte ihr Neugeborenes. Laut Anklage war sie geistig minderwertig (??). Urteil: 3 Jahre schwerer Kerker. (Innsbrucker Nachrichten 17.5.16, 16).

Wieser, Franz
AT Sa Karl Graf-7793 · Stuk · ? - 1915-05-31
Part of Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

Alter: 30; Stadtarbeiter. Stürzte sich Mitten in seiner Arbeit in die Sill. Gesundheitliche Probleme. Leiche nicht gefunden. Zuerst an Selbstmord gedacht, später aber eher Unfall, da er viele epileptische Anfälle hatte.

1608 IV
AT StA Hall i. T. II-b-779 · Stuk · 1608-04-01 - 1608-04-30
Part of Stadtverwaltung

Andreas Edenhauser, Pfannhausamtszimmermann, und seine Gattin Magdalena Kirchmayr, vertreten durch Paul Klafmüller, Bürger und Tischler von Hall, stellen dem Adam Mailet, Bürger und Gastwirt von Hall, einen Schuldbrief über 100 Gulden aus, die zur Abfertigung der Erben des ersten Gatten Magdalena Kirchmayrs, Peter Fünfaicher, dienen. Bis zur Aufkündigung des Darlehens sind jährlich fünf Gulden Zins zu zahlen. Sie verpfänden dafür das von Peter Fünfaicher stammende Haus in der Wisergasse ( - Rosengasse 11). Es grenzt im Osten an Leonhard Paugger, im Süden an die Wisergasse, im Westen an Zacharias Moser und im Norden an Paul Klafmüller.
Siegler: Michael Schleindl, genannt Zinggl, Stadtrichter von Hall
Zeugen: Leonhard Neuwirt, Metzger und Bürger von Hall; Georg Imberl, Schlosser und Bürger von Hall; Gabriel Schwarz, Sohn des verstorbenen Stadtschreibers und Bürgers von Hall Kaspar Schwarz

1872 XII 29
AT StA Lienz 7-9-779 · Stuk · 1872-12-29
Part of Gemeindeverwaltung

Hypothekar-Erneuerungsanmeldung des Franz Reiter, Stoff oder Oberpeterer zu Thurn gegen Andrä Tschurtschenthaler, Weißgerber.