Protokoll zum Kässonntag
Protokoll bezüglich der Pfändung von 10 Kälbern von Rieder Bauern durch die Gemeinde Pendels auf deren Melchalpe Kippl.
Tauschbrief zwischen der Gemeinde Ried und dem Rieder Bäckermeister Johann Mäzekopf.
Aufkündigung von 500 Gulden Kapital heim Gericht Laudegg durch den Exjesuiten Karl Federl.
Schuldobligation für Karl Federl(e) von Innsbruck von der Gemeinde Ried über 500 Gulden.
Weigerung der Inhaber von Anteilen am Gstalls, bei den Kosten der Verarchung etwas beizutragen.
Weiderechte der Gemeinde Serfaus am Riedergut betreffend (nicht vollständig).
Wie Nr. 87
Vgl. Nr. 85 und Nr. 59.
Protokoll zum Kässonntag (vgl. Anm. zu 84)
Schreiben, worin die alten Jagdprivilegien der Un tertanen von Laudegg bestätigt werden.
Protokoll zum sog. Kässonn lag, an dem die neuen Gemeindevertreter, Hirten, Baumeister ect. bestellt werden.
Vertrag für Ried bezüglich 15 Mannmahd Bergwiese auf dem oberen und unteren Marstal, welche als Kälberalm genutzt werden.
Abkommen zwischen dem Pfarrer von Prutz und den Gemeinden Ried, Tösens, Fendels, Kauns, Kaunerberg, Kaunertal, Faggen und Gufer.
Vergleich zwischen Ried (Dorfvogt Ambrosy Franz) und dem Pfleger Andre Slerzinger wegen der Nutzung von 4 Fudermahl Grund auf dem mittleren Moos.
Visitationsdekret für die Mühle in Ried (Müller Franz Wille).
Inhalt wie Nr. 78.
Verhandlung über die Lostrennung des Benefiziats Tösens von der Kuratie Ried.
Inhalt wie Nr. 76 (Abschrift vom 20. Mai 1846).
Abkommen zwischen Fendels und Ried (Dorfvogt Leopold Lauggers) wegen Markung auf dem Schrofen.
Extrakt der Einnahmen des Kuraten von Ried.
Besteuerung von Kulturgrund in Gstalls;
Markungsbrief zwischen Ried und Tösens wegen Mataun.
Gemeinderatsprotokoll (!).
Vergleich zwischen Ried und dem Pilegsverwalter von Laudegg, Sterzinger, wegen des Bachrunsles auf Gstalls.
Kaufbrief des Christan Pale an den Müller Georg Math als Kirchenpropst von Ried um 2 Mannmahd Wiese.
Übereinkommen zwischen Ried und Georg Payr sen. von Ried bezüglich der Beweidung des Spitzangers duich Gemeindevieh im Frühjahr.
Beschreibung des Einkommens des Kuraten von Ried.
Gesuch der Gemeinde Ried bezüglich des Weide rechtes am Nonsberg.
Abschrift der Verleihurkunde von 1468 September 29 des Nonsberges an die Gemeinde Ried.
wie Nr. 27 (Abschrift vom 17. September 1738).
Schreiben der Gemeinden Ried, Kauns, Kalten brunn und Pendels bezüglich der Resolution des Dekans von Imst (?) bezüglich der Abhaltung der hohen Feiertage.
Unkostenaufteilung auf die Kuratien der Pfarre Prutz bei Baukosten.
Regelung der Ansprüche der Gemeinden Ried und Fiss wegen der Gstallsweide.
Rundschreiben Erzherzogin Claudias bezüglich des Krieges.
Streitschlichtung zwischen Friedrich Payr, Gastgeber und Wirt in Ried, und der Gemeinde Ried (Dorfvogt Hans Plasg).
Bestätigung der Privilegien der Untertanen des Ge richtes Laudegg bezüglich der Jagd.
Bitte der Gemeinde Ried, sie in ihrer Notlage durch den Pfleger und Richter zu Laudegg zu unterstützen.
Schreiben der Gemeinde Pendels bezüglich der Kostenbeteiligung der Kuratiekirchen bei Um-, Aus und Neubauten der Mutterpfarre.
Aufstellung der Unkosten wegen eines Augen scheines des Waldmeisters.
wie Nr. 54 (= Original)
Regelung des Weiderechtes der Gemeinde Ried (Dorfvogt Alexander Pändl) auf den Höfen zu Hal lenögg und St. Christina.
wie Urk. Nr. 21
wie Nr. 51
Kundschaftsbrief in der Streitsache zwischen Ried und Tösens wegen Weiderechten am Nonsberg und Ganippen.
Kundschaftsbrief in der Streitsache zwischen Ried und Serfaus wegen Weiderechten.
wie Nr. 48