Alter: 49; Bauer am Gruberberg, wirtschaftliche Probleme. Tod durch Erschießen.
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SN_Austria-Statistik/term4x603
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SN_Austria-Statistik/term4x603
Alter: 49; Bauer am Gruberberg, wirtschaftliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 28; Nach einem Brand eines Stadels wurde die darin die Leiche der Fabriksarbeiterin gefunden. Die Umstände ihres Todes konnten allerdings vorerst nicht geklärt werden. Erst Ende Juli 1933 wurde die Tat aufgeklärt. Verhaftet wurden Franz Bachler, Alois Lechner und Anton Clementi. Sie gaben 3 Morde zu u.a. an Barbara Stöckl. Bachler hHatte ein Verhältnis mit dem Opfer. Dieser lockte sie in den Stadel, wo erBachler sie erwürgte. Hingen sie am Dachbalken auf und zündeten den Stadel an. Gerichtsverhandlung gegen die Tätersie ab 17.7.1934.
Alter: 33; Gesundheitliche Probleme, erhängte sich in der Tenne ihres Hofes.
Alter: 41; Arbeitsloser Hoteldiener. Wurde in der Nähe des Badhauswirts mit durchschnittener Kehle und Pulsadern aufgefunden. Gerichtskommission konstatierte Mord und nicht Selbstmord. Aufklärung des Mordes erst Ende Juli 1933. Polizei verhaftete Franz Bachler und Alois Lechner wegen Brandstiftung. Sie gaben einen Komplizen bekannt, den Hilfsarbeiter Anton Clementi (26 Jahre); Lechner und Clementi zechten in dieser Nacht mit dem Opfer und beschlossen, ihn zu ermorden und zu berauben. Am Weg zu einem anderen Gasthof schnitten sie ihm die Kehle durch. Waren für 2 weitere Morde verantwortlich: 11.10.1931, wo sie einen Stadel anzündeten. Die Arbeiterin Barbara Stöckl, die ein Verhältnis mit Clementi hatte, verbrannte dabei. Alle 3 waren an diesem Mord beteiligt. Am 5.4.1933 erfolgte der Mord am Mosnerbauern Josef Achrainer (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 1.8.33, 1). Prozess gegen sie ab 17.7.1934.
Alter: 74; Sägereiarbeiter aus Cortina. Wurde ertrunken aufgefunden. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 69; Mann wurde lange Zeit vermisst, am 15.4.1930 wurde seine Leiche in der Windauer Ache gefunden. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein. Stammte aus Kirchberg.
Alter: 36; Arbeiter, finanzielle Probleme. Tod durch Erhängen.
Alter: 38; Gattin einer Tischlermeisters, schwermütig, Tod durch Erhängen.
Alter: 36; Tourist aus München. Bestieg mit Skiern die Hohe Salve und wurde von einer Lawine verschüttet. Wurde noch lebend geborgen, starb aber bald an den Verletzungen. Wurde nach München überführt. War englischer Staatsbürger.
Alter: 59; Wollte mit Kollegen Holzstämme aufschlichten. Diese gerieten in Bewegung und erdrückten das Opfer.
Alter: 61; Arbeiter, finanzielle Probleme (50S monatliche Rente!). Tod durch Erhängen. Darüber wieder Streit mit der „Volkszeitung“
Alter: [unklar]; War mit 3 Kollegen im Gebiet der Roßwildalpe auf einer Skitour. Gerieten alle in eine Lawine, Opfer konnte nicht rechtzeitig geborgen werden. Kaufmannsohn aus München.
Alter: 20; Bauernsohn. Wollte bei Windau vom fahrenden Zug springen. Geriet dabei unter die Räder. Starb kurze Zeit später im Krankenhaus von Wörgl.
Alter: 30; Heizer auf einer Lokomotive fiel bei der Einfahrt in den Bahnhof vom Zug. Wurde vom Führer erst spät bemerkt. Wurde zwar schnell gefunden, starb aber auf der Fahrt ins Wörgler Spital.
Alter: 49; Bahnarbeiter, benutzte die Bahntrasse um zu seinem Arbeitsplatz zu gelangen. Wurde von einer Lok von hinten erfasst und zu Boden gestoßen. Starb einen Tag später an den Verletzungen im Spital von Wörgl.
Alter: 64; Schneidermeister aus München. Mietete sich ein Zimmer im Ort und gab kund, am Morgen auf die Salve wandern zu wollen. Tauchte am Morgen aber nicht auf. Beim Nachschauen fand man ihn erschossen auf.
Alter: 51; Nervenleidend, stürzte sich in die Brixentaler Ache. Seine Leiche wurde bei Wörgl geborgen.
Alter: 23; War im Steinergraben mit Holzarbeiten beschäftigt. Wurde von einem fallenden Baumstamm getroffen.
Alter: 68; Wurde erhängt aufgefunden.
Alter: 10; Wurde von einem Zug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 1
Alter: 1; Kind geriet auf eine heiße Herdplatte und starb noch am gleichen Tag an den Verbrennungen.
Alter: 47; Maurer, kam in einer Sägerei einer Turbine zu nahe und wurde tödlich verletzt. Stammte aus Virgen.
Alter: 3; Tochter eines Werksführers, stürzte in den Bach vor dem Haus und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 28; Holzarbeiter, wurde erhängt aufgefunden.
Alter: [unklar]; Bauernsohn aus Kitzbühel. Bei der Holzarbeit geriet er unter einen fallenden Baumstamm. Starb an den schweren Verletzungen im Krankenhaus Wörgl.
Alter: 46; Bauer am Penningberg. Trübsinnig, Erschoss sich mit seinem Gewehr.
Alter: 32; Knecht beim Mitterhausbauern. Geriet beim Streuziehen unter den Schlitten und wurde erdrückt.
Alter: 47; Soldat aus OÖ, dürfte von einem Zug gestürzte sein und wurde anschließend überfahren. Wurde im Windauer Tunnel gefunden und am 8.11.1918 im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 49; Geriet bei der Holzarbeit unter einen Baumstamm und wurde schwer verletzt. Starb im Ortskrankenhaus. Stammte aus Erl, wohnhaft in Oberaudorf.
Alter: 14; Starb nach dem Genuss von giftigen Beeren.
Alter: 74; Hühnerbichlbauer stürzte beim Kirschenpflücken vom Baum.
Alter: 76; Starb nach einem Absturz von einem Baum.
Alter: 22; Wurde von einem Pferd in den Unterleib getreten. Stammte aus Böhmen.
Alter: 33; Dienstknecht, lieferte Bretter zum Bahnhof. Radbruch, Ladung stürzte aufs Opfer.
Alter: 35; 2 Bahnwächter zielten zum Scherz aufeinander. Ein Gewehr war irrtümlich entsichert und Kugel traf den Soldaten (Tischlergeselle) tödlich.
Alter: 41; Landsturmmann aus Trient. War als Wachposten an der Bahn zugeteilt. Übersah einen Zug.
Alter: [unklar]; Italiener, war beim Bahnbau beschäftigt. Geriet vermutlich im alkoholisierten Zustand in die Brixentaler Ache.
Alter: 64; Senner, schnitt sich selber vor 14 Tagen in den Hals, säter im Spital in Innsbruck gestorben.
Alter: 1.5; Mädchen war in einer Pflegefamilie. Ertrank in einem Werkkanal. Wie üblich unter der Rubrik „Hütet die Kleinen!“
Alter: 15; Arbeiter in der Ziegelfabrik. Ging mit einem Kollegen vor einem fahrenden Wagen bergauf. Wagen kam näher, ein Bursche konnte über die Böschung springen, Opfer wechselte aber nur das Geleise, wo ein entgegenkommender Wagen ihn erfasste und überfuhr. Starb bald darauf an den schweren Verletzungen.
Alter: 38; Wollte mit seinem Rad am Abend Heimfahrt antreten. Auf der Brücke über die Windauer Ache stürzte er ins Bachbett auf den Schotter. Glaubte nur leicht verletzt zu sein, starb aber am nächsten Tag. Wurde in Westendorf beerdigt.
Alter: 5; Neuer Steg wurde über die Ache gebaut. Mädchen begann darauf zu schaukeln und fiel dabei in den Bach. Leiche wurde in Leukental aus dem Wasser gezogen und in ihrer Heimatgemeinde Kirchbichl begraben.
Alter: 44; Tagelöhner aus Belluno. Wurde in einer Hütte tot aufgefunden. Dürfte unter Alkoholeinfluss in der Nacht eingeschlafen und dadurch erfroren sein.
Alter: 4; Pflegekind der Fam. Nöckl. Stürzte aus dem Fenster im 1. Stock auf die Straße und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 41; Pferdeknecht, geriet beim Abladen unter einen Mühlstein und wurde erdrückt.
Alter: 5; Kind eines Sägearbeiters.
Alter: 46; Schmiedemeister, Tod durch Erhängen.
Alter: 50; Bauer, ging die Geleise entlang und bemerkte nahenden Zug nicht. Wurde niedergestoßen. Starb im Spital in Kirchberg.
Alter: 69; Wollte Palmkätzchen schneiden. Glitt dabei am Zaun stehend aus und rammte sich einen Holzpfahl durch den Hals. Starb kurze Zeit später.