Gnadenwald

Bereich 'Elemente'

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    • SN_Austria-Statistik/term3x778

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      Gnadenwald

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        Gnadenwald

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          Bloos, Irmgard
          AT Sa Karl Graf-10065 · Einzelstück · ? - 1926-07-02
          Teil von Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

          Alter: 4.5; Familie wohnte im Hotel Wiesenhof. In beiderseitigem Einvernehmen entschlossen sich Vater und Mutter das Leben zu nehmen, dazu die Kinder. Vergifteten sich mit Veronal (Schlafmittel). Arzt konnte Ehefrau reanimieren, nicht aber die anderen. Wohnten in München, hatten finanzielle Probleme.

          Bloos, Gustav
          AT Sa Karl Graf-10064 · Einzelstück · ? - 1926-07-02
          Teil von Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

          Alter: 48; Familie wohnte im Hotel Wiesenhof. In beiderseitigem Einvernehmen entschlossen sich Vater und Mutter das Leben zu nehmen, dazu die Kinder. Vergifteten sich mit Veronal (Schlafmittel). Arzt konnte Ehefrau reanimieren, nicht aber die anderen. Wohnten in München, hatten finanzielle Probleme.

          Bloos, Werner
          AT Sa Karl Graf-10066 · Einzelstück · ? - 1926-07-02
          Teil von Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

          Alter: 7; Familie wohnte im Hotel Wiesenhof. In beiderseitigem Einvernehmen entschlossen sich Vater und Mutter das Leben zu nehmen, dazu die Kinder. Vergifteten sich mit Veronal (Schlafmittel). Arzt konnte Ehefrau reanimieren, nicht aber die anderen. Wohnten in München, hatten finanzielle Probleme.

          Ostrowsky,
          AT Sa Karl Graf-14837 · Einzelstück · ? - 1947-09-27
          Teil von Zeitungsrecherche zu unnatürlichen Todesfällen in Tirol

          Alter: 22; Im jüdischen DP-Lager Wiesenhof kam es zu Gewalttätigkeiten von Insassen gegen die Leitung, wobei ein Lagerleiter erschossen und mehrere andere verletzt wurden. Die Insassen warten auf die Weiterreise nach Palästina, die Grenze nach Italien wurde allerdings gesperrt um Illegalen den Übertritt zu verwehren. Kontrollen sollten nun schon in Österreich durchgeführt werden. Eine Gruppe von Neuankömmlingen wollte dies nicht hinnehmen und inszenierte einen Aufstand. Wollten anschließend mit 2 LKWs flüchten. Wurden von französischen und österreichischen Gendarmen überwältigt. Großes Unbehagen in der Bevölkerung. Erste Gerichtsverhandlung am 20.10.47 vor dem Obersten Französischen Gericht gegen 19 jüdische Flüchtlinge aus Polen und Rumänien. Hauptangeklagte sind Malicki und Reiß. Fortsetzung am 18.11.47. Der Staatsanwalt forderte sogar die Todesstrafe, alle Angeklagten gaben sich zumeist amüsiert! Urteil: Alexander Malicki 7 Jahre Zuchthause, die übrigen zwischen 6 Monaten und 3 Jahren.