Alter: 25; Saisonarbeiter aus Lilienfeld. War als Passagier auf einem Dampfer. Kurz vor dessen Landung fiel er über die Brüstung ins Wasser und ging recht schnell unter. Rettungsversuche waren erfolglos.
Diese Webseite verwendet Cookies um dir das Browsen und das Laden bestimmter Inhalte zu ermöglichen.
Alter: 25; Saisonarbeiter aus Lilienfeld. War als Passagier auf einem Dampfer. Kurz vor dessen Landung fiel er über die Brüstung ins Wasser und ging recht schnell unter. Rettungsversuche waren erfolglos.
Alter: 74; Bahnpensionist aus Wien. Wollte in der Nähe der Dominikushütte einen Wildbach durchwaten und wurde mitgerissen. Seine Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst am 15.11.1951 wurde in der Nähe des Gasthofes Breitlahner eine stark verweste Leiche gefunden und als das Opfer agnostiziert.
Alter: [unklar]; Französische Gebirgsjäger beendeten eine Übung in der Nähe der Dominikushütte im Zemmgrund. Wollten den Zemmbach über angeschwemmte und verklemmte Baumstämme überqueren. Dabei setzte sich der Holzstoß plötzlich in Bewegung und riss 8 Soldaten mit. 5 wurden fortgeschwemmt und ertranken. Ihre Leichen konnten geborgen werden und wurden nach Frankreich überführt. Wurden zuvor am 14.8. in Bregenz eingesegnet.
Alter: 21; Bauernsohn, ertrank in der Zillertaler Ache. Seine Leiche wurde am 21.8. bei Uderns aus dem Fluss geborgen.
Alter: [unklar]; Viehhändler aus Höfen/Lechtal, wurde seit mehreren Wochen vermisst. Seine Leiche konnte am 4.7. bei Stumm aus der Zillertaler Ache geborgen werden.
Alter: 72; Die Leiche des Rentners aus Vomperbach wurde aus dem Mühlbachl geborgen. Dürfte am Heimweg ausgeglitten und ins Wasser gestürzt sein.
Alter: 47; Maschinenschlosser aus NÖ. Wurde seit über einem Monat vermisst. Wurde am 23.12. aus dem Achensee tot geborgen. Dürfte am Heimweg im alkoholisierten Zustand in den Ampelsbachkanal gestürzt sein.
Alter: 70; Tagelöhner aus Schwendau. Stürzte beim Holzfischen in die hochwasserführende Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 18.8. in Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 23; Der Mann aus Vomp ertrank im Jenbacher Strandbad.
Alter: 50; Sparkassenbeamter aus Schwaz. Stürzte in der Nacht in den hochwasserführenden Kasbach, wo er ertrank. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 23; Ungarischer Staatsbürger, war im DP Lager bei Schwaz wohnhaft. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 1; Kind fiel in einem Brunnentrog und ertrank.
Alter: 4; Ein Hütebub wollte das Mädchen auf einen Steg über den Zemmbach tragen. Dabei verlor er das Gleichgewicht und stürzte ins Wasser. Das Mädchen wurde fortgeschwemmt und konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 10; Mehrere Kinder spielten am Ufer des Inns bei der Einmündung des Buchenbaches. Der Bursche wollte einen Stecken aus dem Wasser holen, wurde aber von der Strömung erfasst und fortgetrieben.
Alter: 45; Tänzerin, ertrank beim Baden im Inn. Ihre Leiche wurde bei Rattenberg aus dem Fluss geborgen.
Alter: 25; Hilfsgendarm aus Pitztal. Wollte im Stausee Baden, ertrank dort aber.
Alter: 20; Gärtnerin aus Innsbruck, unternahm mit 2 Kolleginnen eine Kahnfart auf den Achensee. Als ein Sturm aufkam kippte das Boot in der Mitte des Sees um. Sie wollte schwimmend das Ufer erreichen, was ihr aber nicht gelang.
Alter: 11; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 57; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 31; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 14; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 9; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 10; Bei einer Überfahrt einer Fähre von Buch nach Jenbach geriet diese durch Steuerungsfehler quer zur Fließrichtung und kippte um als das Führungsseil riss. Alle 8 Insassen fielen in den Inn und wurden fortgetrieben. Die 6 Ertrunkenen sind der Bootsführer und sein Sohn, ein Bauer aus Kogelmoos bei Schwaz und 3 Wiener Kinder, die die Heimfahrt antreten wollten. Der eigentliche Fährmann wäre Gottfried Steinlechner aus Jenbach gewesen. Durch einen Verkehrsunfall war er im Schwazer Spital und sein Bruder (Hilfsarbeiter im Jenbacherwerk) übernahm seine Arbeit. Schon 1939 gab es an gleicher Stelle einen ähnlichen Unfall.
Alter: 43; Rutschte auf einer Wiese am Finsingberg aus und stürzte in den Finsingbach, wo sie ertrank.
Alter: 17; Sohn eines Kunsttischlers in Innsbruck. Schüler der Gewerbeschule in Innsbruck. Ertrank beim Baden in einem Wildbach.
Alter: 42; Tochter eines Hotelbesitzers, wurde schon längere Zeit vermisst. Ihre Leiche wurde aus dem Werkkanal in Kirchbichl gezogen.
Alter: 2; Stürzte beim Spielen in den Inn und wurde fortgetrieben. Die Leiche des Kindes wurde aus dem Werkkanal in Kirchbichl geborgen.
Alter: 1.5; Tochter des Erbhofbauern. Stürzte in einem unbewachten Augenblick in den Hausbrunnen und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 1.5; Kind fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Brunnen vor dem Haus. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 23; Hüttenarbeiter, ertrank beim Baden im Strandbad. Herzschlag vorausgegangen (?).
Alter: 2; Kind des Stietlbauern vom Fügenerberg stürzte unbemerkt in die Jauchengrube und konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: [unklar]; Wollte sein Auto wenden. Geriet dabei über die Böschung und stürzte in den Inn. Wurde fortgetrieben.
Alter: 2; Rutschte beim Spiel aus und stürzte in den Finsinger Werkbach. Trotz schneller Bergung blieben Wiederbelebungsversuche erfolglos.
Alter: [unklar]; Arbeiter fiel in den Mühlbach und ertrank.
Alter: 8; Drei Kinder einer Witwe wollten am Ufer des Zillers Blumen pflücken. Der jüngere geriet dabei ins Wasser und wurde fortgetrieben. Der ältere versuchte ihn zu retten, ertank aber ebenfalls in den Fluten.
Alter: 4; Drei Kinder einer Witwe wollten am Ufer des Zillers Blumen pflücken. Der jüngere geriet dabei ins Wasser und wurde fortgetrieben. Der ältere versuchte ihn zu retten, ertank aber ebenfalls in den Fluten.
Alter: 60; Zimmermeister aus Vomp. Kam in der Nach am Nachhauseweg dem Inn zu nahe und geriet in die Fluten. Seine Leiche wurde am Folgetag entdeckt.
Alter: [unklar]; Bäuerin aus Wörgl. Geriet beim Besuch bei ihrer Schwester in Hart in die Ziller und ertrank. Ihre Leiche wurde in der Nähe ihres Hauses in Wörgl aus dem Inn geborgen.
Alter: 74; Händler aus Schwendau, geriet am Heimweg in den Mühlbach und ertrank.
Alter: 2; Pflegekind.
Alter: 7; Wollte beim Spiel einen Kanal überspringen. Geriet aber ins Wasser und wurde fortgetrieben. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 28; Steinbrucharbeiter, ertrank beim Baden im Inn. Herzschlag vorausgegangen?
Alter: 49; Fleischhauergehilfe. Sein Rad wurde am Ufer der Zillertaler Ache gefunden - er dürfte ertrunken sein. Seine Leiche konnte allerdings nicht gefunden werden.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Tramin. Verunglückte im Inn. Seine Leiche wurde 4 Tage später bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter, versuchte ein Floß mit Schotter über den Inn zu fahren. Stieß an einen Brückenpfeiler und wurde in den Fluss geschleudert, wo er ertrank.
Alter: 43; Sommergast aus Berlin wollte Einheimischen helfen, Holz aus dem Zemmbach zu ziehen. Verlor dabei den Halt und wurde vom Hochwasser mitgerissen. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 14; Bauernsohn in Korumer. Wollte im Finsingbach nach Treibholz fischen. Wurde am Abend vermisst. Seine Leiche wurde in einer schwer zugänglichen Stelle gefunden.
Alter: 39; Knecht im Gasthof „Zur Post“. Wollte Schweine retten, die in die Jauchengrube gefallen waren. Muss von den Gasen betäubt worden sein und fiel in die Grube. Ertrank dort unbemerkt. Stammte aus St. Margareten bei Jenbach.
Alter: 11; Sohn eines Holzarbeiters hütete Ziegen. Geriet in die Zillertaler Ache und wurde fortgeschwemmt. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 60; Bundesbahnpensionist. Wurde ertrunken unterhalb von Schwaz aus dem Inn gezogen. Möglicherweise vorausgegangen war ein epileptischer Anfall.