Alter: 45; Opfer ertrank in einem Bassin in der Kienbergklamm. Wurde zwar schnell geborgen, Wiederbelebungsversuche blieben allerdings erfolglos. War als guter Schwimmer bekannt.
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Alter: 45; Opfer ertrank in einem Bassin in der Kienbergklamm. Wurde zwar schnell geborgen, Wiederbelebungsversuche blieben allerdings erfolglos. War als guter Schwimmer bekannt.
Alter: 6; Fiel beim Spiel beim Elektrizitätswerk in den Fluss. Wurde geborgen, aber Hilfe kam zu spät.
Alter: 6; Die Söhne eines Hilfsarbeiters wurden seit ein paar Tagen vermisst. Sie dürften beim Spielen in den Inn geraten und ertrunken sein. Die Leiche des Anton wurde am 21.6. bei Wasserburg aus dem Fluss geborgen.
Alter: 1; Kind stürzte in einem unbewachten Augenblick ins „Schwimmbadbacherl“ und ertrank.
Alter: 4; Die Söhne eines Hilfsarbeiters wurden seit ein paar Tagen vermisst. Sie dürften beim Spielen in den Inn geraten und ertrunken sein. Die Leiche des Anton wurde am 21.6. bei Wasserburg aus dem Fluss geborgen.
Alter: 23; Optant aus Südtirol. Konnte nicht Schwimmen und geriet im Hechtsee in tieferes Gewässer. Starb trotz schneller Bergung.
Alter: 16; Hausmädchen bei einem Schneidermeister. Beim Ausschütteln einer Decke stürzte sie vom Balkon in den Inn. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 22; Reichswehrmann und Senner aus St. Johann/Tirol. Ertrank beim Baden im Pfrillsee und konnte trotz schneller Bergung nicht gerettet werden.
Alter: 17; Handelsschüler aus Innsbruck. War mit 2 Kollegen beim Baden am Hechtsee. Dort wagte er sich zu weit in die Seemitte und geriet in eine tiefe Stelle. Konnte erst nach längerer Zeit geborgen werden und war bereits ertrunken.
Alter: 57; Privatbeamter aus Vorarlberg. Ertrank im Inn bei der Klause Thierberg. Seine Leiche wurde nach Dornbirn überstellt.
Alter: 3; Sohn eines Händlers in Sparchen fiel in einem unbewachten Augenblick in den Werkskanal und ertrank. Daten in
Alter: 85; Seine Leiche wurde am 28.6. in Aschau (Bayern) aus dem Inn gezogen. Geriet aus unbekannten Gründen und den Fluss und wurde fortgetrieben.
Alter: 7; Spielte mit anderen Kindern am Ufer des Inns. Watete zu weit in den Fluss und wurde von der Strömung mitgerissen.
Alter: 20; Schreinergehilfe aus München. Versuchte mit einem Kollegen, alkoholisiert, den Inn zu durchschwimmen. Kurz vor dem Ziel verließen ihn die Kräfte und er wurde fortgetrieben. Leiche wurde am 21.7. bei Mühldorf angeschwemmt.
Alter: 21; Mechaniker, ertrank beim Baden im Inn in der Nähe der Mündung der Weißache. Wurde in die Strömung gezogen und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 32; Tischler aus Bayern, war mit seinem Bruder am Hechtsee beim Baden. Wagte sich, trotz mäßiger Schwimmkenntnisse zu weit in den See hinaus und ging unter. Bruder konnte ihn nicht mehr retten. Wurde in Kufstein-Zell begraben.
Alter: 22; Geschäftsreisender, ertrank im Hechtsee. War anscheinend guter Schwimmer und versank in der Mitte des Sees. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 63; Ausschussmitglied des Tiroler Bauernbundes. Viehhändler. Geriet am Heimweg in der Nacht in den Gießenbach und ertrank.
Alter: 19; Malerlehrling. Ertrank im Pfrillsee beim Baden. Stammte aus Leoben. In Kufstein-Zell beerdigt.
Alter: [unklar]; Marmorarbeiter aus Kiefersfelden. Ertrank beim Baden im Hechtsee. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 1; Sohn des Goribauern. Entfernte sich kriechend aus der Kontrolle der Eltern und fiel in eine Abwassergrube. Wurde zwar schnell entdeckt, konnte aber nicht mehr gerettet werden.
Alter: 16; Architektursohn aus München. Setzte sich auf einen Baumstamm. Rutschte von dem ab und stürzte in den See. Ging unter und konnte erst zu spät geborgen werden.
Alter: 21; Schneidergehilfe aus Böhmen. Badete mit Kollegen im Inn. Geriet in einen Strudel und tauchte nicht mehr auf. Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 32; Ingenieur der Perlmooser Zementwerke. Fuhr mit einem Faltboot von Kirchbichl Richtung Kufstein. Dort fand man aber nur das umgekippte Boot.
Alter: [unklar]; Sohn eines Bindermeisters. Wollte Holz aus dem hochwasserführenden Inn fischen. Stützte sich dabei auf ein Geländer, das brach. Fiel in den Fluss und wurde fortgetrieben. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: [unklar]; Leiche eines Unbekannten wurde bei Kufstein aus dem Inn gezogen. Im Stadtfriedhof beerdigt.
Alter: 8; Beobachtete die Holztrift in der Weißacherache. Geriet dabei unter Baumstämme und wurde unter das Wasser gedrückt.
Alter: 13; Sohn der Florlbäuerin Mayrhofer. Kletterte beim Kraft`schen Zementwerk über einen Zaun und stürzte dabei in den Inn. Konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 53; War geistig zurückgeblieben. Ertrank im Hechtsee, auch Selbstmord nicht ausgeschlossen. Ihre Leiche wurde erst 1m 13.11.1920 gefunden.
Alter: 14; Schlosserlehrling aus Kiefersfelden. Badete im Hechtsee, konnte aber nicht schwimmen. Geriet in eine tiefe Stelle und versank.
Alter: 65; Hausbesitzer in Kufstein. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Inn gefallen sein. Leiche wurde später bei Mühldorf (Bayern) geborgen.
Alter: 4; Tochter eines Bergführers. Wurde aus der Weißache ertrunken herausgezogen.
Alter: 30; Badeunfall am Längsee. Ein Knecht wurde seit 2 Wochen vermisst. Konnte anhand der zurückgelassenen Kleider identifiziert werden. Scheint am Heimweg nach Kirchdorf verunglückt zu sein.
Alter: 23; Vorerst unbekannte Leiche wurde am Auslauf des Sparchenbaches gefunden. Dürfte in der Sparchenschlucht abgestürzt sein. Kanzlist in Kufstein. Stammte aus Siebenbürgen.
Alter: 45; Leiche aus dem Inn, die in Erl aus dem Wasser gezogen wurde, konnte zugeordnet werden. War Wagner und Zimmermann, aus OÖ stammend.
Alter: 40; Frau aus Cles. Stürzte in den Glemmerbach und wurde in den Inn weitergespült, wo man ihre Leiche fand. Durch ein Schreiben von der k.k. Statthalterei Innsbruck wurden mehrere Daten des Opfers korrigiert.
Alter: 54; Südbahnportier. Man fand seine Leiche in der Glemmerache.
Alter: 42; Bootsbauer. Stürzte in der Arbeit in den Inn und konnte nicht mehr gerettet werden. Stammte aus Unterangerberg. Leiche wurde am 9.1.07 in Wasserburg angeschwemmt.
Alter: 4; Mehrere Kinder spielten am Innufer. Eines stürzte ins Wasser und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 33; Häftling, wurde im Außenbereich beschäftigt. Versuchte dabei zu fliehen und wollte den Inn durchschwimmen. Wurde jedoch fortgetrieben. Seine Leiche anfangs Mai in Niederaudorf aus dem Inn gezogen.
Alter: 21; Glas- und Porzellanmaler aus München. Ertrank an einer eher seichten Stelle. Herzschlag als Ursache?
Alter: 16; Sohn eines Ingenieurs aus München ertrank im Pfrillensee am Thierberg. Vorausgegangen Herzschlag?
Alter: 4; Sohn eines Spenglers. Stürzte in den Sparchener Mühlkanal, wo er ertrank.
Alter: 3.5; Tochter eines Bahnarbeiters in Thierberg.
Alter: 2; Kind eines Zementarbeiters. Ertrank in der Waidacher Ache.
Alter: 25; Kaiserjäger aus Cles, wurde seit Monaten vermisst. Seine Leiche wurde am 30.5.1903 am Innufer gefunden und im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 32; Schuhmacher, wurde seit Wochen vermisst. Seine Leiche wurde am 7.3. am Innufer aufgefunden.
Alter: [unklar]; Tagelöhner, transportierte Schutt mit einem Karren zum Inn. Stürzte beim Ausladen ins Wasser und wurde fortgetrieben.
Alter: [unklar]; Häftling, der in der Festung Kufstein wegen Landstreicherei inhaftiert war konnte entweichen. Ein Wärter verfolgte ihn bis auf die Innbrücke. Dort sprang er unvermutet in den Fluss und wurde fortgetrieben.
Alter: [unklar]; Arbeiter, aus Ebbs stammend, verunglückte beim Archenbau in Endach. Stürzte in den Inn und wurde fortgetrieben.