Alter: 2; Fiel in den Werkskanal eines Schmiedemeisters und ertrank. Konnte später tot geborgen werden.
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Alter: 2; Fiel in den Werkskanal eines Schmiedemeisters und ertrank. Konnte später tot geborgen werden.
Alter: 17; Oberschüler, Sohn eines Bahnbeamten. Beim Fußballspielen geriet der Ball in den Inn und das Opfer wollte ihn bergen. Rutschte aus und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 13.8.48 bei Langkampfen aus dem Fluss geborgen.
Alter: 60; Fleischhauer, fiel von einem Steg in die Brandenberger Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 23.7. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 13; Schüler ertrank im Strandbad Schönruh.
Alter: 2; Kind fiel beim Spielen in die Brixentaler Ache. Trotz schneller Bergung blieben Wiederbelebungsversuche erfolglos.
Alter: 62; Bäuerin begab sich nach dem Begräbnis ihres Schwagers, der in der Brandenberger Ache ertrank, von Voldöpp nach Hause. An fast der gleichen Stelle stürzte auch sie in die Ache und ertrank!
Alter: 29; Koch, dürfte am Heimweg in der Nacht, alkoholisiert, in die Sill geraten sein. Wurde lange vermisst. Seine Leiche wurde am 6.9. in Wilten aus dem Sillkanal geborgen.
Alter: 10; Schüler stürzte beim Holzfischen in den Inn und wurde fortgetrieben. Momentan Hochwasser in ganz Tirol. Seine Leiche wurde am 18.8.48 bei Kiefersfelden angeschwemmt.
Alter: 45; In einem Zweimann-Paddelboot wollten Fink und Kretschmer aus Wien bei der Maderbachbrücke in Silz den Inn befahren. Ihr Boot kenterte und die Insassen wurden fortgetrieben. Ein weiterer Wiener fuhr den beiden nach, kenterte aber ebenfalls.
Alter: 48; Handelsangestellter aus Wilten. Ertrank beim Baden.
Alter: 39; In einem Zweimann-Paddelboot wollten Fink und Kretschmer aus Wien bei der Maderbachbrücke in Silz den Inn befahren. Ihr Boot kenterte und die Insassen wurden fortgetrieben. Ein weiterer Wiener fuhr den beiden nach, kenterte aber ebenfalls.
Alter: 35; In einem Zweimann-Paddelboot wollten Fink und Kretschmer aus Wien bei der Maderbachbrücke in Silz den Inn befahren. Ihr Boot kenterte und die Insassen wurden fortgetrieben. Ein weiterer Wiener fuhr den beiden nach, kenterte aber ebenfalls.
Alter: 21; Bauernsohn aus Serfaus, wurde seit einigen Tagen vermisst. Seine Leiche wurde bei Prutz aus dem Inn geborgen.
Alter: 16; Kochlehrling aus Graz, Nichtschwimmer, wurde im Hallenbad bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Arzt glaubt an einen Herzschlag nach Überanstrengung. Anscheinend erster tödlicher Unfall seit 14 Jahren.
Alter: 45; Postangestellter. Seine Leiche wurde am 29.9. bei Volders aus dem Inn gezogen. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 16; Mädchen ertrank beim Baden im Wildmoosersee.
Alter: 1; Kind fiel in einem Brunnentrog und ertrank.
Alter: 23; Ungarischer Staatsbürger, war im DP Lager bei Schwaz wohnhaft. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Kirchbichl aus dem Inn geborgen. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 61; Hilfsarbeiter, war lange abgängig. Seine Leiche wurde am 2.5.1949 bei Wasserburg aus dem Inn gezogen.
Alter: 47; Hilfsarbeiter aus Fieberbrunn, war bei der Abtragung einer Notbrücke über den Inn beschäftigt. Glitt aus, stürzte in den Fluss und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 29.5. bei Haiming geborgen.
Alter: 6; Fiel beim Spiel beim Elektrizitätswerk in den Fluss. Wurde geborgen, aber Hilfe kam zu spät.
Alter: 6; Sohn eines Ingenieurs. Fiel in den Werkkanal des Zementwerkes und ertrank. 99
Alter: 50; Sparkassenbeamter aus Schwaz. Stürzte in der Nacht in den hochwasserführenden Kasbach, wo er ertrank. Seine Leiche konnte geborgen werden.
Alter: 41; Hilfsarbeiter, Nichtschwimmer, geriet unvermutet in eine tiefe Stelle des Lansersees und ging unter. Konnte zwar schnell geborgen werden, war aber bereits tot.
Alter: 16; Ertrank beim Baden im Maiensee. Jugendgruppe konnten ihn zwar bergen, war aber schon ertrunken. Wohnort war Langen.
Alter: 10; Ertrank beim Baden im Inn. Seine Leiche wurde am 19.7. bei Angath angeschwemmt.
Alter: 7; Sohn eines Feinmechanikers, fiel beim Spiel beim Gaswerk über eine steile Böschung in den Sillkanal, wo er ertrank.
Alter: 35; Hilfsarbeiter aus Haiming. Ertrank im Piburgersee. War Nichtschwimmer
Alter: 40; Die Beamtensgattin und ihr Neffe, ein Gendarmeriebeamter, badeten mit Bekannten am Ufer des Inns. Die Frau geriet in eine tiefe Stelle und versank. Der Mann wollte ihr helfen, beide wurden aber von der Strömung mitgerissen. Die Leiche der Frau konnte bald geborgen werden, die des Mannes am 4.8. in Kirchbichl.
Alter: 44; Die Beamtensgattin und ihr Neffe, ein Gendarmeriebeamter, badeten mit Bekannten am Ufer des Inns. Die Frau geriet in eine tiefe Stelle und versank. Der Mann wollte ihr helfen, beide wurden aber von der Strömung mitgerissen. Die Leiche der Frau konnte bald geborgen werden, die des Mannes am 4.8. in Kirchbichl.
Alter: 23; Der Mann aus Vomp ertrank im Jenbacher Strandbad.
Alter: 70; Tagelöhner aus Schwendau. Stürzte beim Holzfischen in die hochwasserführende Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 18.8. in Kirchbichl aus dem Inn geborgen.
Alter: 46; Metzgermeister aus St. Johann/Tirol. Unternahm eine Bootsfahrt auf dem Walchsee, als er plötzlich aus dem Boot stürzte und ertrank. Herzschlag könnte vorausgegangen sein.
Alter: 2; In einem unbewachten Augenblick stürzte das Kind in den Malfonbach. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.
Alter: 78; Pferdeknecht, wurde tot im Achenbach aufgefunden.
Alter: 17; Bauernsohn aus Niederbreitenbach. Ertrank beim Baden im Strandbad.
Alter: 47; Maschinenschlosser aus NÖ. Wurde seit über einem Monat vermisst. Wurde am 23.12. aus dem Achensee tot geborgen. Dürfte am Heimweg im alkoholisierten Zustand in den Ampelsbachkanal gestürzt sein.
Alter: 35; Wurde seit Wochen vermisst. Ihre Leiche wurde am 7.12. in der Jauchengrube des Bauernhofes gefunden. Später ergaben sich Zweifel an der Todesursache, da Zeugen sie angeblich noch am 19.10. gesehen haben. Die Mordvorwürfe gegen Raimund Kirchmayr wurden 1950 allerdings fallen gelassen (Tiroler Tageszeitung 24.2.50, 3)
Alter: 43; Gattin eines Tischlermeisters. Stürzte vom Vordach ihres Hauses in den Wörglerbach, wo sie ertrank. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 1.5; Bauernkind, stürzte in einen Brunnen und ertrank.
Alter: 4; Wurde beobachtet, wie das Kind von der Schlachthofbrücke in die Sill gestürzt ist. Das Kind konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 16; Eine Gruppe von Burschen spielten Fußball. Dabei geriet der Ball in die Sill und das Opfer versuchte ihn zu erlangen. Stürzte dabei in den Bach und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde einen Tag später geborgen.
Alter: 22; Beim Abbau eines Behelfssteges bei Martinsbühel fiel ein Arbeiter in den hochgehenden Inn. Man versuchte ihn von einem Ponton aus, zu retten. Dabei kippte die Vorrichtung um und die beiden Opfer gerieten ebenfalls in den Inn und wurden fortgetrieben. Der erste Arbeiter konnte sich selbst retten. Keil stammte aus Steinach, Leitner aus Oberperfuß. Die Leiche von Leitner wurde am 17.7. in Niederndorf aus dem Inn geborgen.
Alter: 26; Beim Abbau eines Behelfssteges bei Martinsbühel fiel ein Arbeiter in den hochgehenden Inn. Man versuchte ihn von einem Ponton aus, zu retten. Dabei kippte die Vorrichtung um und die beiden Opfer gerieten ebenfalls in den Inn und wurden fortgetrieben. Der erste Arbeiter konnte sich selbst retten. Keil stammte aus Steinach, Leitner aus Oberperfuß. Die Leiche von Leitner wurde am 17.7. in Niederndorf aus dem Inn geborgen.
Alter: 62; Am Weg nach Hall geriet der Rentner in den Amtsbach, wo er ertrank.
Alter: [unklar]; Viehhändler aus Höfen/Lechtal, wurde seit mehreren Wochen vermisst. Seine Leiche konnte am 4.7. bei Stumm aus der Zillertaler Ache geborgen werden.
Alter: [unklar]; Fassbindergehilfe aus Söll. Geriet im Moorstrandbad in tieferes Gewässer, wo er ertrank. Konnte nicht schwimmen.
Alter: 3; Beim Blumenpflücken am Siegelanger rutschte das Kind aus und fiel in den Inn. Seine Leiche wurde einen Tag später am Tiwag-Rechen in Kirchbichl angeschwemmt.
Alter: 72; Die Leiche des Rentners aus Vomperbach wurde aus dem Mühlbachl geborgen. Dürfte am Heimweg ausgeglitten und ins Wasser gestürzt sein.
Alter: 3; Kind fiel in den Bach des Elektrizitätswerkes und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden.