Alter: 64; Wollte aus einem Bassin Wasser holen, verlor dabei aber das Gleichgewicht und stürzte hinein. Konnte sich nicht mehr befreien.
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Alter: 64; Wollte aus einem Bassin Wasser holen, verlor dabei aber das Gleichgewicht und stürzte hinein. Konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 2; Sohn eines Holzarbeiters in Mariastein.
Alter: 2; Kind eines Hilfsarbeiters. Stürzte in den Lahnbach und wurde in den Inn geschwemmt und fortgetrieben. Wurde am 23.6. in Grafenau (OÖ) aus der Donau gezogen!
Alter: 44; Wurde bei der Spitalsbrücke aus dem Fluss gezogen. Dürfte im alkoholisierten Zustand in die Spertentaler Ache geraten sein.
Alter: 4; Sohn eines Gendarmeriebeamten. Fiel in einen Brunnentrog, was nicht rechtzeitig bemerkt wurde.
Alter: 19; Schlosser, ertrank in der Nähe der Karwendelbrücke beim Baden im Inn. War Nichtschwimmer und wurde von den Fluten fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 10.6. bei Kundl aus dem Inn gezogen. Wurde in seine Heimatgemeinde Haiming überführt und dort begraben.
Alter: 27; Sägereiarbeiter. War alkoholisiert mit dem Rad unterwegs. Stürzte bei der Stockachbrücke in die hochgehende Ziller und wurde fortgetrieben.
Alter: 21; Mechaniker, ertrank beim Baden im Inn in der Nähe der Mündung der Weißache. Wurde in die Strömung gezogen und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 18; Schneidergehilfe, ertrank im Hütenmühlsee beim Baden.
Alter: [unklar]; Malerlehrling, ertrank beim Baden in der Zillertaler Ache. War zwar Schwimmer unterschätzte aber die kräftige Strömung.
Alter: 8; Kind eines Arbeiters. Stürzte in die Kelchsauer Ache und ertrank.
Alter: 10; Spielte in der Nähe der Mariahilfer-Brücke mit einem Ball am Inn. Als dieser in den Fluss fiel, wollte das Kind ihn herausholen, wurde aber von den Fluten fortgeschwemmt.
Alter: 14; Schwestern, Kinder eines Lokführers. Spielten mit anderen Kindern bei einem Weiher in Trams. Ball fiel ins Wasser, Opfer wollten ihn holen. Gerieten in eine tiefe Stelle und konnte auch von anderen Badegästen nicht mehr gerettet werden.
Alter: 31; Hilfsarbeiter aus Kärnten. Ertrank beim Baden im Inn in der Nähe der Guggerinsel.
Alter: 11; Schwestern, Kinder eines Lokführers. Spielten mit anderen Kindern bei einem Weiher in Trams. Ball fiel ins Wasser, Opfer wollten ihn holen. Gerieten in eine tiefe Stelle und konnte auch von anderen Badegästen nicht mehr gerettet werden.
Alter: 20; Schreinergehilfe aus München. Versuchte mit einem Kollegen, alkoholisiert, den Inn zu durchschwimmen. Kurz vor dem Ziel verließen ihn die Kräfte und er wurde fortgetrieben. Leiche wurde am 21.7. bei Mühldorf angeschwemmt.
Alter: [unklar]; Wurde beim Baden im Inn bei der Kranebitter Allee von der Strömung fortgetrieben. War Nichtschwimmer.
Alter: 64; Bauer, wurde am Ufer der Melach ertrunken aufgefunden. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein.
Alter: 17; Pfarrerstochter aus Berlin. Stürzte in die Ötztaler Ache, wo sie ertrank. Ihre Leiche wurde nach Berlin überführt. Keine Erwähnung in den Zeitungen!
Alter: 41; Maschinist im Bürgerlichen Brauhaus. Geriet in den Sillkanal und konnte sich nicht mehr retten. Seine Leiche wurde in Hall aus dem Inn geborgen und dort begraben.
Alter: [unklar]; Wollte in einem Weiher bei Freundsheim ein Bad nehmen. Schrie plötzlich um Hilfe, konnte aber nicht mehr rechtzeitig ans Ufer gebracht werden. Möglicherweise Herzinfarkt vorausgegangen.
Alter: 42; Hilfsarbeiter aus Innsbruck, ertrank im Vogelsbergweiher.
Alter: [unklar]; Ältere Frau, auswärtig, ertrank in der Brandenberger Ache. Hatte die Holztrift nicht bemerkt und wurde von der Flut fortgetragen. Schien schwerhörig gewesen zu sein.
Alter: 20; Bäckergehilfe, ertrank im Schwimmbad. Herzinfarkt nicht ausgeschlossen. Wurde in seiner Heimatgemeinde Häring begraben.
Alter: 7; Wollte im Inn schwimmen. Geriet in eine starke Strömung und ertrank. Seine Leiche wurde in Hall aus dem Fluss geborgen und dort begraben.
Alter: 6; Mädchen einer deutschen Urlauberfamilie wanderte entlang der Ruetz und geriet bei Neder in die Strömung. Wurde fortgetrieben.
Alter: 65; Viehhändler vom Zellberg. Geriet am Nachhauseweg in die Zillertaler Ache und ertrank. Sogar Verbrechen vermutet. Obduktion ergab jedoch Unfall.
Alter: 7; Spielte mit anderen Kindern am Ufer des Inns. Watete zu weit in den Fluss und wurde von der Strömung mitgerissen.
Alter: 1.5; Bauernkind.
Alter: 3; Sohn eines Bahnbediensteten aus Innsbruck. Weilte mit seiner Mutter in Kelchsau, um sich vom Keuchhusten zu erholen. Stürzte in den Abflussbach einer Säge und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Wurde nach Innsbruck überführt.
Alter: 66; Vorerst unbekannte Leiche wurde in einem Wassertümpel gefunden. Später identifiziert als Hilfsarbeiter aus Kramsach.
Alter: 6; Kind des Schachtnerwirtes. Rutschte beim Trockenbachteich aus, stürzte ins Wasser und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 47; Kleinbauer aus Brixen/Thale. Dürfte beim Nachhauseweg vom Gasthaus in die Wasserwehr der Zellulosefabrik gestürzt sein.
Alter: 1.5; Kind geriet in einem unbewachten Augenblick bei Medraz in einen Werkskanal. Konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 3; Stürzte in eine Jauchegrube. Eine Rettung kam zu spät.
Alter: 22; Soldat des Alpenjägerregiments 12. Wurde schon längere Zeit vermisst. Seine Leiche wurde am 19.11. bei Münster aus dem Inn gezogen. Besuchte die landwirtschaftliche Schule in Rotholz. Dürfte von der in Reparatur befindlichen Brücke in den Fluss gestürzt sein. Stammte aus Kals.
Alter: 70; Pfründner, war seit einigen Tagen abgängig. Wurde später tot im Lampererbach gefunden. Dürfte in der Nacht die kleine Brücke verfehlt haben.
Alter: 46; Besuchte ihre Tochter in Mariathal. Machte anschließend einen Spaziergang zum Krummsee. Muss dort ausgerutscht und in den See gestürzt sein. Ihre Leiche wurde am 9.3.1930 gefunden.
Alter: 53; Schneidermeister aus Kufstein. Seine Leiche wurde in einem Tümpel (Schanzerlacke) gefunden. Dürfte in der Nacht am Nachhauseweg hineingeraten sein.
Alter: 41; Korbflechter, dürfte im alkoholisierten Zustand von der Brücke bei Weer in den Inn gestürzt sein. Seine Leiche wurde am 2.5. bei Stans angeschwemmt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 4; Sohn eines Zimmermanns. Stürzte in den Mühlbach und ertrank. Gleiches Schicksal vor einigen Jahren mit seiner Schwester (16.2.1924).
Alter: 62; Pensionierter Finanzwachbeamter, lange vermisst, wurde am 18.1. in der Nähe des Pulverturmes als Leiche angeschwemmt.
Alter: 69; Mann wurde lange Zeit vermisst, am 15.4.1930 wurde seine Leiche in der Windauer Ache gefunden. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein. Stammte aus Kirchberg.
Alter: 6; Kind eines Fabriksarbeiters aus Wattenberg. Fiel von einem Behelfssteg in einen Kanal des Vomperbaches.
Alter: 6; Sohn eines Bauern in Rieden. Stürzte am Heimweg von der Schule in Weißenbach in den Lech. Stieg auf das Geländer eines Steges, das brach.
Alter: 48; Bauer, stürzte in den Mühlbach und ertrank dort.
Alter: 56; Buchbindermeister, allerdings arbeitslos. Ertrank in einem kleinen Bach in Amras. Dürfte in der Nacht im alkoholisierten Zustand ins Bachbett gestürzt sein. Stammte aus der Steiermark.
Alter: 43; Gattin eines Professors aus Graz. Seine Leiche wurde bei Mühlau angeschwemmt. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 63; Bahnwächter. Am Rückweg von Starkenbach geriet er in der Nacht in ein Gewitter. Am Inn dürfte er vom Weg abgekommen sein und stürzte in den Fluss. Seine Leiche konnte am 31.5.1930 gefunden werden.
Alter: 1.5; Sohn des Vornbichelbauern. Stürzte unbemerkt in einen Ententeich und ertrank dort.