Alter: 19; Malerlehrling. Ertrank im Pfrillsee beim Baden. Stammte aus Leoben. In Kufstein-Zell beerdigt.
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Alter: 19; Malerlehrling. Ertrank im Pfrillsee beim Baden. Stammte aus Leoben. In Kufstein-Zell beerdigt.
Alter: 1.5; Kind eines Fabrikarbeiters ertrank im Dorfbrunnen von Niederwängle.
Alter: [unklar]; Marmorarbeiter aus Kiefersfelden. Ertrank beim Baden im Hechtsee. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 52; Schuhmachermeister stürzte in den Inn. Seine Leiche wurde in Kirchbichl aus dem Fluss gezogen und im Ortsfriedhof begraben. Auch Selbstmord möglich.
Alter: 8; Sohn eines Bahnbeamten aus Breslau. War mit seiner Familie auf Urlaub im Zillertal. Bei einem Spaziergang geriet der Knabe in den Ziller und konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden.
Alter: 63; Pfarrer aus Schuls (Schweiz). Seine Leiche wurde in seine Heimat überführt.
Alter: 24; War mit einem Kollegen im Wildsee bei Hochfilzen baden. Als sein Freund Probleme im Wasser bekam, wollte er ihn retten und ertrank dabei. Stammte aus Hochfilzen und wurde in St. Johann/Tirol beerdigt.
Alter: 8; Fiel am Weg in die Schule in den Stampfangerbach und ertrank.
Alter: 29; Große Hochwasserkatastrophen in Tirol. V.a. die Sill war sehr hochgehend. Bei der Bergiselbrücke versuchten Männer, Hölzer aus dem Fluss zu fischen. 2 gerieten dabei in die Strömung und wurden fortgetrieben. Ein weiterer Mann fiel in den Fluss, konnte aber nicht identifiziert werden.
Alter: [unklar]; Große Hochwasserkatastrophen in Tirol. V.a. die Sill war sehr hochgehend. Bei der Bergiselbrücke versuchten Männer, Hölzer aus dem Fluss zu fischen. 2 gerieten dabei in die Strömung und wurden fortgetrieben. Ein weiterer Mann fiel in den Fluss, konnte aber nicht identifiziert werden.
Alter: 46; Auch hier ein Todesopfer durchs Hochwasser. Arbeiter fiel in den Ziller und wurde sofort weggeschwemmt. Stammte aus Kufstein. Seine Leiche wurde am 4.10. bei Stumm gefunden und nach Zell/Ziller zur Beerdigung überführt.
Alter: 63; Ausschussmitglied des Tiroler Bauernbundes. Viehhändler. Geriet am Heimweg in der Nacht in den Gießenbach und ertrank.
Alter: 44; Große Hochwasserkatastrophen in Tirol. V.a. die Sill war sehr hochgehend. Bei der Bergiselbrücke versuchten Männer, Hölzer aus dem Fluss zu fischen. 2 gerieten dabei in die Strömung und wurden fortgetrieben. Ein weiterer Mann fiel in den Fluss, konnte aber nicht identifiziert werden.
Alter: [unklar]; Unbekannte Leiche wurde aus dem Inn gezogen, ca. 40 Jahre alt. Dürfte schon mehrere Wochen im Wasser gelegen sein. Wurde im Ortsfriedhof beerdigt.
Alter: 54; Leiche wurde am 13.10. aus dem Wieshofer Mühlbach geborgen. Identifiziert als Knecht in Kitzbühel. Dürfte am Heimweg in den Bach geraten sein.
Alter: 48; Köchin und Kellnerin, wurde als Leiche bei der Kettenbrücke aus dem Inn gezogen. Nicht als Selbstmord erkannt.
Alter: 66; Stürzte am Heimweg vom Wattenerberg in den Wattenbach. War eine ortsbekannte Persönlichkeit.
Alter: 60; War auf Besuch bei ihrer Tochter in Tarrenz. Am Heimweg kam sie auf Grund ihrer Kurzsichtigkeit und des Nebels vom Weg ab und stürzte in den Bigerbach.
Alter: 78; Seine Leiche wurde am Inn gefunden. Dürfte in der Nacht über eine Böschung gekollert sein und landete mit dem Gesicht am Ufer des Flusses. War wohnhaft in Götzens.
Alter: 45; Zimmermann aus Imst. Fiel von einer Brücke in den Rhein und ertrank. Wurde erst am 30.5. bei Hard geborgen.
Alter: 2.5; Geriet beim Spielen in die Jochberger Ache, die in der Nähe seines Wohnhauses vorbeifloss und ertrank.
Alter: 44; Bergmann aus Reith/Alpachtal. Entwich aus einem Krankenhaus und begab sich in Richtung Stans. Dort wurde er tot in einem Teich neben den Bahngeleisen aufgefunden. Selbstmord auch möglich.
Alter: 19; Bauernsohn aus Lechaschau. Hütete Schafe, als ein Lamm in den Lech geriet. Wollte es retten, wurde aber von der Strömung erfasst und fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 10. Juni in Schongau (Bayern) angeschwemmt und in seiner Heimatgemeinde beerdigt.
Alter: [unklar]; Schüler der Landeslehranstalt Rotholz wollte mit einem Kollegen ein Bad im Inn nehmen. Waren Nichtschwimmer. Bursche wagte sich zu weit in die Strömung und wurde fortgetrieben. Stammte aus Vorarlberg.
Alter: 1.5; Kinder spielten am Ufer des Zillers. Jüngstes blieb zurück, rutschte aus und fiel in den Bach. Konnte nicht mehr gerettet werden. Seine Leiche wurde erst am 23.7. bei Hart aus dem Fluss gezogen.
Alter: 74; War längere Zeit vermisst, wurde im Ehrwalder-Moos Weiherbach gefunden. Dürfte gestürzt sein und geriet mit dem Kopf unters Wasser. Galt als Sonderling. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 44; Wurde schon längere Zeit vermisst, seine Leiche wurde am 5.7. in St. Gertraudi aus dem Ziller geborgen. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein.
Alter: 20; Hilfsarbeiter, ertrank beim Baden in der Brandenberger Ache.
Alter: 24; Schüler der landwirtschaftlichen Schule Rotholz. Erlitt beim Schwimmen im Schwimmbad einen Krampf und ging unter. Bademeister konnte ihn zwar an Land ziehen, Wiederbelebungsversuche waren aber erfolglos.
Alter: 35; Städtischer Straßenkehrer. Stürzte beim Ausladen seines Handwagens in den Inn und wurde sofort weggeschwemmt.
Alter: 20; Kunstmaler, wollte Begleiter beeindrucken, indem er einen Handstand auf einem Brückengeländer versuchte. Verlor das Gleichgewicht und stürzte in die Sill. Wurde sofort fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 26.7. in Langkampfen aus dem Inn gezogen und Nach Innsbruck überführt.
Alter: 22; Geschäftsreisender, ertrank im Hechtsee. War anscheinend guter Schwimmer und versank in der Mitte des Sees. Konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 40; Mineur aus der Steiermark. Stürzte abends in die Zillertaler Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 4.7. bei St. Gertraudi gefunden und in Reith/Alpbachtal begraben.
Alter: 51; Obdachloser aus der Schweiz. Im alkoholisierten Zustand warf er sich gegen das Geländer des Sillkanals. Dieses brach und er stürzte in den Fluss. Wurde zwar bald danach geborgen, es war aber schon zu spät.
Alter: 52; Aus der Großache wurde eine Leiche geborgen und später identifiziert. War ein Konditoreigehilfe in Kitzbühel.
Alter: 34; Vorerst unbekannte Leiche wurde am 28.7. bei Stans aus dem Inn gezogen. War schon stark verwest. Später identifiziert.
Alter: 21; Hafnergehilfe. War mit einem Kollegen in einem Faltboot am Inn unterwegs. Starteten in Innsbruck und gerieten bei Rattenberg in einen Wasserstrudel. Boot kippte um, das Opfer konnte nicht schwimmen und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 12.8. bei Kirchbichl geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 16; Kaminfegerlehrling, wurde beim Baden in der Sill von der Strömung erfasst und fortgeschwemmt. Leiche konnte am folgenden Tag geborgen werden.
Alter: 53; Knecht, war bei Regulierungsarbeiten beim Oberbergbach beschäftigt. Geriet dabei in den Bach und wurde fortgetrieben. Leiche vorerst nicht gefunden, erst am 15.8. bei Bärenbad geborgen.
Alter: 32; Tischler aus Bayern, war mit seinem Bruder am Hechtsee beim Baden. Wagte sich, trotz mäßiger Schwimmkenntnisse zu weit in den See hinaus und ging unter. Bruder konnte ihn nicht mehr retten. Wurde in Kufstein-Zell begraben.
Alter: 48; Leiche des Fabrikanten aus Chemnitz wurde in Längenfeld am Ufer der Ache gefunden. War am Rückweg von Gurgl nach Zwieselstein am Abend in den Fluss geraten.
Alter: 19; Bäckergehilfe, ertrank trotz mehrerer Hilfeversuche im Inn, in der Nähe des Pulverturmes.
Alter: 48; Wirtschafterin, geriet in Innsbruck in den Inn und wurde fortgetrieben. Am 23.9. in Mils/Hall angeschwemmt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 1.5; Jüngstes Kind des Totengräbers fiel in die Sill und ertrank.
Alter: 77; Stürzte beim Kirchgang in den Mühlbach.
Alter: [unklar]; Schneidermeister, wurde seit über einen Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 17.9. in Wasserburg (Bayern) angeschwemmt und dort begraben.
Alter: 54; Seine Leiche wurde am Rechen des Mühlkanales gefunden. Agnostiziert als Sägereiarbeiter aus Vicenza. Geriet im alkoholisierten Zustand ins Wasser.
Alter: 41; Seine Leiche wurde aus der Großache gezogen und anhand der Papiere identifiziert. War Hilfsarbeiter und stammte aus NÖ.
Alter: [unklar]; Arbeiter aus Erl, war beim Brückenbau in Niederndorf beschäftigt. Stürzte während der Arbeit in den Inn und wurde fortgetrieben.
Alter: 32; Leiche wurde angeschwemmt. Identifiziert als Tischlergehilfe aus Kirchbichl.