Alter: [unklar]; Leiche wurde im Werkskanal des E-Werkes in Wiesberg gefunden und anhand der Papiere identifiziert. Stammte aus Böhmen. War anscheinend Spion auf der Flucht in die Schweiz aus dem Zug entsprungen (TLZ 25.5., 4).
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Alter: [unklar]; Leiche wurde im Werkskanal des E-Werkes in Wiesberg gefunden und anhand der Papiere identifiziert. Stammte aus Böhmen. War anscheinend Spion auf der Flucht in die Schweiz aus dem Zug entsprungen (TLZ 25.5., 4).
Alter: 15; Tochter eines städtischen Angestellten. Stürzte bei Hötting in den Inn und wurde fortgetrieben. Ihre Leiche wurde am 13.6.1918 in Kirchbichl aus dem Strom geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: [unklar]; Wollte einen Baumstamm aus dem Inn ziehen. Dabei glitt er aus und wurde fortgeschwemmt. Stammte aus Marburg, war aber schon seit 10 Jahren in Kirchbichl verheiratet.
Alter: [unklar]; Sohn des Metzgermeisters spielte am Inn. Geriet in die Fluten und wurde fortgetrieben.
Alter: 13; Tochter eines Zimmermannes, ertrank im Ruetzbach.
Alter: 1.5; Bauernkind.
Alter: 9; Tochter eines Lagerarbeiters.
Alter: 47
Alter: 41; Ihre Leiche wurde am 8.9. in Breitenbach aus dem Inn gezogen und dort begraben. Seit Anfang August vermisst.
Alter: 5; Zwischen Rothenbrunn und Gries stürzte beim Passieren eines Fuhrwerkes die Rauthbrücke ein. Ein Mädchen stürzte dabei in die Melach und wurde fortgetrieben.
Alter: [unklar]; Arbeiter beim Bahnbau wollten Holz über den Inn flößen. Gefährt zerbrach, ein Mann aus Südtirol wurde von den Fluten fortgetrieben.
Alter: 49; Seine Leiche wurde aus dem Inn geborgen.
Alter: 8; Ertrank im Gschnitzerbach.
Alter: 13; Sohn eines Fabriksarbeiters.
Alter: 49; Hotelportier, wurde tot im Inn aufgefunden.
Alter: 7; Wollte am zugefrorenen Lech schleifen. Brach dabei ein und verschwand unterm Eis. Die Leiche wurde geborgen und am 30.1.1919 beerdigt.
Alter: 13; Leiche eines Mädchens wurde im Inn entdeckt, konnte aber nicht geborgen werden. Erst am 8.3.1919 bei Imst.
Alter: [unklar]; Arbeiter bei der Innregulierung. Arnold wollte einen älteren Kollegen helfen, der ins Wasser geraten war. Beide konnten sich aber dabei selbst nicht an der Oberfläche halten und wurde fortgetrieben. Die Leiche von Arnold wurde am 19.5.1919 aus dem Inn geborgen und im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 9; Wollte sich entlang des Inns an die Kantine der italienischen Besatzer schleichen. Eis brach ein, Opfer wurde fortgetrieben. Starb, obwohl es schnell aus dem Wasser geborgen werden konnte.
Alter: 68; Arbeiter bei der Innregulierung. Arnold wollte einen älteren Kollegen helfen, der ins Wasser geraten war. Beide konnten sich aber dabei selbst nicht an der Oberfläche halten und wurde fortgetrieben. Die Leiche von Arnold wurde am 19.5.1919 aus dem Inn geborgen und im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 7; Fiel beim Spielen in den Inn und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Erst am 16.6.1919 in Kirchbichl geborgen.
Alter: 21; Seit längerer Zeit vermisst. Stürzte aus unbekannten Gründen in den Inn. Leiche am 20.5. in Mils angeschwemmt. Köchin, wurde in Hötting begraben.
Alter: 2; Sohn eines Krämers. Ertrank im Dorfbrunnen.
Alter: 13; Sohn der Florlbäuerin Mayrhofer. Kletterte beim Kraft`schen Zementwerk über einen Zaun und stürzte dabei in den Inn. Konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 2; Sohn eines Gastwirtes.
Alter: 3; Kind eines Bauern.
Alter: 14; Wollte mit anderen Kindern im Gießen baden. Konnte aber nicht schwimmen und versank in einer tiefen Stelle.
Alter: 14; Knabe geriet in den Sillkanal. Führte Hochwasser und wurde schnell fortgetrieben.
Alter: 7
Alter: [unklar]; Krapfbauer wollte mit einer Zille den Inn überqueren. Geriet aus dem Gleichgewicht und stürzte ins Wasser. Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 6; Ertrank im Bach.
Alter: 4; Ziehkind des Kratzerbauern. Versuchte über einen Steg die Weißache zu überqueren. Verlor das Gleichgewicht und stürzte ins Hochwasser.
Alter: 4; Stürzte in den Sillkanal und konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Wollte mit anderen Kindern an der Böschung Blumen pflücken und verlor dabei das Gleichgewicht.
Alter: 81; Stürzte in Habichen in den vorbeiführenden Bewässerungskanal und ertrank.
Alter: 4; Am 29.9. wurde im Inn eine Kindesleiche gefunden und konnte schnell identifiziert werden. Wurde seit langer Zeit vermiss.
Alter: 22; Italienischer Soldat ertrank beim Baden im Lansersee. Wurde am 21.6. geborgen.
Alter: 21; Soldat des Alpini Battailon. Ertrank beim Baden.
Alter: 58; Schneidermeister.
Alter: 2
Alter: 3; Knabe entwich aus dem Waisenhaus und stürzte in den Sillkanal. War erst wenige Stunden vorher aus OÖ angekommen.
Alter: 72; Lehnte sich aufs Geländer der Schwarzbrücke über die Kitzbühler Ache. Durch Morschheit brach dieses und sie stürzte in den Bach.
Alter: 64; Knecht. Ertrank im Inn.
Alter: 6; Frau des Postmeisters überquerte mit 2 Kindern den Bach auf einem Steg. Dieser brach zusammen. Frau und ein Kind konnte sich retten, das zweite Kind wurde fortgetragen und konnte nicht mehr gefunden werden.
Alter: 53; Gruppe von Arbeitern war beschäftigt, Baumstämme über die Ache zu ziehen. 6 stürzten dabei ins Wasser, Opfer (Lofererbauer) konnte sich nicht mehr retten. Die Leiche wurde am 30.7. in Übersee (Bayern) geborgen und dort beerdigt. Am 3.10. allerdings nach Kössen überführt.
Alter: 56; Ertrank im Inn. Ihre Leiche wurde am 19.7. gefunden.
Alter: 2; Kind eines Schmiedmeisters.
Alter: [unklar]; Großes Fährunglück bei Erl. Bayrische Ausflügler wollten mit der Drahtfähre von Tirol aus ans andere Ufer, um den Abendzug noch zu erreichen. Boot war überfüllt. Führungsholz brach und das Boot kippte um. Einige Passagiere konnten schwimmend das Ufer erreichen, andere wurden fortgetrieben und ertranken. Darunter auch der Fährmann Huber. 9-16 Todesopfer befürchtet. Genaue Zahl und Namen aus der Presse nicht eruierbar.
Alter: 10; 2 Kinder ertranken bei St. Johann/Tirol beim Baden in der Großache. Hagleitner wagte sich zu weit in den Bach hinein, sein Kollege wollte ihn retten, versank aber ebenfalls.
Alter: [unklar]; Großes Fährunglück bei Erl. Bayrische Ausflügler wollten mit der Drahtfähre von Tirol aus ans andere Ufer, um den Abendzug noch zu erreichen. Boot war überfüllt. Führungsholz brach und das Boot kippte um. Einige Passagiere konnten schwimmend das Ufer erreichen, andere wurden fortgetrieben und ertranken. Darunter auch der Fährmann Huber. 9-16 Todesopfer befürchtet. Genaue Zahl und Namen aus der Presse nicht eruierbar.
Alter: 4; Sohn eines Schneidermeisters. Ertrank im Werkkanal.