Alter: 8; Tochter des Bauern Andrä Leitner fiel in den Schmirner Bach und wurde fortgetrieben. Ihre Leiche in Steinach geborgen.
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Alter: 8; Tochter des Bauern Andrä Leitner fiel in den Schmirner Bach und wurde fortgetrieben. Ihre Leiche in Steinach geborgen.
Alter: 9; Spielte auf den Stiegen der Innverbauung. Wurde von den Wellen erfasst und fortgeschwemmt.
Alter: 41; Landsturm-Infanterist. Geriet in den Inn, wurde bei Angath gefunden.
Alter: 19; Infanterist der Landesschützen. Ertrank im Lansersee.
Alter: 21; Stürzte in einen Brunnen, möglicherweise nach einem epileptischen Anfall.
Alter: 1.5; Sohn eines bauern in Astlehn. War unbeaufsichtigt und ertrank in einem kleinen Bach.
Alter: [unklar]; Ehemaliger Lehrer in Vinaders/Brenner. Ertrank im Obernbergbach.
Alter: 2.5; Sohn eines Maurers aus OÖ. Ertrank im Inn.
Alter: 62; Blumenhändler. Dürfte vom Weg abgekommen sein.
Alter: 36; Landsturm-Infanterist. Wurde tot aus dem Inn bei Schwaz geborgen. Wie er in den Fluss geraten ist, ist unbekannt.
Alter: 35; Gattin eines Großkaufmannes. Wurde seit längerer Zeit vermisst. Erst einen Monat später wurde ihre Leiche aus dem Inn gezogen und am 15.3. beerdigt.
Alter: 4; Sohn des Briefträgers. Kurz unbeaufsichtigt, fiel in den Mühlbach.
Alter: 37; Fabriksarbeiterin, wurde tot aus dem Inn gezogen.
Alter: 40; Kam aus Hintertux und wollte gekauftes Vieh durchs Schmirntal nach Hintertux treiben. Kuh scheute und drängte Opfer in den Bach, wo sie ertrank. Ihre Leiche wurde am 4.8.1917 aufgefunden.
Alter: 5; Stürzte beim Spielen in den Alpbach und wurde in den Inn fortgetrieben. Leiche wurde von einem russischen Kriegsgefangenen aus dem Fluss geborgen.
Alter: 6; Fiel in den Bach und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 45; Knecht des Dekans fuhr mit schadhaften Kahn im Reither See. Schaffte es nicht, das Wasser herauszubekommen und ging unter. Stammte aus Fügen.
Alter: 20; Heeresangehöriger aus Amstetten. Ertrank im Lansersee. Wurde im Militärfriedhof Innsbruck begraben.
Alter: 3; Leiche des Mädchens fast einen Monat später in der Windauer Ache gefunden.
Alter: [unklar]; Bosnische Soldaten waren beschäftigt, Jauche in den Inn zu schütten. Einer rutschte auf dem Steg aus und stürzte in den Fluss.
Alter: 10; Soll beim Baumblütenpflücken (nach Schilderung eines Freundes) abgerutscht und in den Inn gestürzt sein. Noch nicht gefunden. Sohn des Fleischhauermeisters. Erst am 24.6. bei Rosenheim gefunden (Innsbrucker Nachrichten 26.6., 4)
Alter: 53; Dienstmagd, zuständig nach Tösens. Ihre Leiche wurde am 26.7. in Innsbruck aus dem Inn gezogen.
Alter: 10; Stieg in einen Tümpel in der Reichenau am Innufer um zu Baden. Wasser war aber für ihn als Nichtschwimmer zu tief und er ertrank.
Alter: 60; Kränkliche Frau, Leiche wurde aus dem Sillkanal geborgen. Selbstmord auch möglich.
Alter: 20; Landsturmmann aus Wien, hielt sich an der Uferböschung auf und geriet in den Inn. Seine Leiche wurde am 30.6. bei Angath geborgen.
Alter: 2; Sohn einer Dienstmagd.
Alter: 80; Altbauer im Mairhof, geriet auf unbekannte Weise in die Ache. Seine Leiche wurde Anfang September bei Wasserburg (Bayern) aus dem Inn gezogen.
Alter: 15
Alter: 15; War mit dem Wiederaufbau einer zerstörten Brücke beschäftigt. Stürzte in die hochgehende Pitztaler Ache und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde erst am 20.3.1918 gefunden.
Alter: 10; Sohn eines Schuhmachermeisters, versuchte sich im Schwimmen in der Großache, wurde aber fortgetrieben. Leiche fand man später in Schleching (Bayern).
Alter: 23; Touristin aus Frankreich. Wurde am 18.8. im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 19; Soldaten badeten im Schwarzsee, konnten aber alle nicht schwimmen. Opfer ging unter und konnte von den anderen keine Hilfe erhalten. Stammte aus Galizien.
Alter: 6; Kind fiel in den Inn bei der Einmündung des Höttingerbaches und wurde fortgetrieben. Immer wieder Hinweis auf die gefährliche Stelle.
Alter: 5; Knabe geriet bei Mariahilf in den Inn. Soldat wollte ihn retten, konnte aber nur mehr seine Leiche bergen.
Alter: [unklar]; Russischer Kriegsgefangener stürzte beim Wäschewaschen in den Inn. Leiche geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 10; Versuchte den Ampelbach durchwaten, glitt aber aus und ertrank.
Alter: 48; War seit mehreren Tagen abgängig. Ihre Leiche wurde am 16.10.1917 aus dem Inn geborgen.
Alter: 20; Zahntechniker aus Innsbruck, wurde ertrunken aus dem Inn gezogen.
Alter: 3; Kind eines Zementarbeiters.
Alter: 3; Stürzte in der Nähe des Gaswerkes über die Böschung in die Sill. Wurde zwar schnell geborgen, war aber dennoch schon tot.
Alter: 72; Versuchte im Wald Holz zu fällen, geriet aber in den Lech und ertrank.
Alter: 66; Pensionist der Südbahn. Aktiver Gemeindesekretär. Geriet in die hochwasserführende Sill. Große Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten (12.10., 8)
Alter: 51; Fassbindermeister, war seit Anfang Jänner vermisst. Seine Leiche wurde nun am 19.3. im Inn bei Thaur gefunden. Könnte damals in den Sillkanal gestürzt sein.
Alter: 36; Wollte mit Kollegin von Höfen nach Ehenbichl gehen. Durch einen Schwindelanfall stürzte das Opfer in den Lech, wobei sie eine Kollegin mitriss. Diese konnte noch gerettet werden.
Alter: 8; Sohn eines geheimen Regierungsrates aus München. Ertrank im Hungerburgsee aus ungeklärten Ursachen.
Alter: 11; Mehrere Kinder spielten auf dem Eise eines Weihers in der Nähe der Stadt. Opfer brach ein und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 15; Leiche des Mädchens, Tochter eines ehemaligen Kaufmanns in St. Johann, wurde aus dem Mühlbach gezogen.
Alter: 16; Bursche wollte mit Schubkarren Schotter zum Inn fahren. Stürzte dort samt dem Wagen ins Wasser und ertrank.
Alter: 38; Bahnbediensteter. Geriet in den Inn. Seine Leiche wurde am 26.5.1918 in Brixlegg angeschwemmt und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 4; Sohn eines Elektrotechnikers (im Felde). Ertrank im Schwöllerbachl zwischen Wattens und Kolsass in einem unbeaufsichtigten Moment.