Alter: 1.5; Stürzte in ein Wasserschaff im Garten des Huterschen Jagdhauses. Sohn des Architekten Theodor Huter aus Innsbruck.
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Alter: 1.5; Stürzte in ein Wasserschaff im Garten des Huterschen Jagdhauses. Sohn des Architekten Theodor Huter aus Innsbruck.
Alter: 24; Tour mit 2 Booten und 7 Personen fuhren von Innsbruck den Inn hinunter. Bei der Angather Brücke allerdings Probleme. Ein Boot wurde wegen der reißenden Strömung an einen Pfeiler getrieben und kenterte. Alle Insassen herausgeschleudert. Wurden abgetrieben und konnten nur tw. vom anderen Boot gerettet werden. Brenner war Kontoristin der Zeitungsexpedition Kaltschmid. Epstude war Lithograf aus Berlin, Angestellter der Fa. Schamler. Helff-Hibler Gewerbeschüler, Sohn der Bezirksrichterswitwe vonAlpenheim. Einer der Überlebenden war Alois Martinstetter. Als erste Leiche Epstude am 14.9., am 18.9. Brenner bei Rosenheim gefunden.
Alter: 7; Tochter eines italienischen Arbeiter wollte Holz einsammeln und stürzte dabei in den Wattener Bach. Führte Hochwasser.
Alter: 15; Dienstmagd fiel beim Wäschewaschen in den Werkskanal der Zellulosefabrik.
Alter: crika 35; Unbekannte Frauenleiche angeschwemmt, schon stark verwest. Bestattet, ohne Identität zu ermitteln.
Alter: 3; Wurde ertrunken in einem Bach aufgefunden.
Alter: 1.5; Sohn des Bauern Johann Wöber stürzte in den Mühlbach. Anscheinend schon 5 Kinder darin ertrunken.
Alter: 60; Tischler aus Höfen. Fiel bei seiner Arbeitsstelle in Zams in den Inn und ertrank. Seine Leiche wurde geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 1.5; Pflegekind, Tochter einer Köchin in Kitzbühel.
Alter: 8; Knabe stürzte in den Inn, wurde erst am 22.6. in Bayern angeschwemmt.
Alter: 41; Tischer aus Mariahilf/Innsbruck. Wurde tot aus dem Inn gezogen und im Stadtfriedhof begraben.
Alter: 15; Ertrank in der Badeanstalt Büchsenhausen. Konnte nicht Schwimmen, hielt sich aber immer wieder im tiefen Wasser auf.
Alter: 2.5; Kind stürzte in den Gießbach und wurde in den Inn weiter getrieben. In Au (Bayern) geborgen (Innsbrucker Nachrichten 10.7., 3)
Alter: 51; Bauer in Nederle. Dürfte beim Heimgang in der Nach von einer Brücke in den Kilsbach gefallen sein.
Alter: 62; Pfründner, wurde ertrunken aus dem Inn gezogen.
Alter: 3; Fiel in eine Wanne mit Regenwasser und ertrank
Alter: 3; Tochter des Hausbesitzers Johann Astl fiel unbemerkt in die Reither Ache. In Reith Leiche geborgen.
Alter: 12; Wollte über den Ruetzbach springen, dieser führte aber Hochwasser. Stürzte ins Wasser, konnte sich an einem Stein aber nicht lange genug festhalten.
Alter: 53; Bauer, kam in der Nacht mit seiner Ziege vom Weg ab und stürzte in die Ötztaler Ache. Beide ertrunken. Seine Leiche wurde am 6.5. bei Unterried gefunden.
Alter: 2.5; Bauernkind.
Alter: [unklar]; Kind des Bahnwächters fiel über die Böschung in die Rosanna und ertrank. Leiche wurde nicht gefunden
Alter: 52; Müller in Vomperbach.
Alter: 4.5; Kinder waren beim Rodeln. Gerieten dabei in den Gießen, Seitenarm des Innflusses und ertranken.
Alter: 3.5; Kinder waren beim Rodeln. Gerieten dabei in den Gießen, Seitenarm des Innflusses und ertranken.
Alter: 27; Starb im Fügener Spital an den Folgen von Ertrinken. Ein epileptischer Anfall könnte vorausgegangen sein. War Pflegling, wohnhaft in Pill.
Alter: 36; Hofbauer, muss am Heimweg vom Gasthaus in der Nacht in die Brixentaler Ache geraten sein. Seine Leiche wurde Kirchbichl aus dem Inn gezogen.
Alter: 22; Tagelöhnerin, wurde seit langer Zeit vermisst. Wurde nun in einer Abortgrube tot aufgefunden. Äußerte sich immer wieder wegen Selbstmordabsichten.
Alter: 62; Fiel bei Brennbichl in den vorbeifließenden Mühlbach.
Alter: 63; Knecht aus Ranggen, wurde mehrere Wochen vermisst. Seine Leiche konnte erst am 6.2.1913 am Innufer entdeckt werden.
Alter: 72; Privatmann.
Alter: 40; Fuhr mit seiner Tochter per Rad von Mils/Hall nach Brettfall zur Wallfahrt. Auf dem Rückweg stürzte er vermutlich bei Schwaz in den Inn. Rad lag auf der Straße, Suche war längere Zeit erfolglos. Seine Leiche wurde am 1.11. bei Kramsach aus dem Fluss geborgen.
Alter: 68; Ertrank in der Sill.
Alter: 69; Stürzte beim Waschen in den Sillkanal und konnte nicht mehr gefunden werden. Ihre Leiche wurde am 26.3.1913 bei Ampass aus dem Inn geborgen.
Alter: 4; Tochter eines Bergführers. Wurde aus der Weißache ertrunken herausgezogen.
Alter: 48; Wollte Holz über den Inn führen, wobei das Boot kenterte und das Opfer ins Wasser fiel. Seine mitfahrenden beiden Söhne konnten schwimmend das Ufer erreichen. Wurde am 19.9. in Langkampfen aus dem Inn gezogen.
Alter: 40; Pflegling im Krankenhaus. Alkoholprobleme, entwich aus der Anstalt und stürzte in den Inn.
Alter: 36; Magd beim Lenzerbauern in St. Ulrich. Wollte von Fieberbrunn zu ihrem Arbeitsplatz gehen und muss in den Moosbach geraten sein.
Alter: 26; Arbeiter aus Krain, war beim Straßenbau in Finkenberg beschäftigt. Lange vermisst, erst am 19.12. im Zemmbach bei Dornauberg gefunden. Muss am Heimweg vom Weg abgekommen sein und stürzte in den Bach.
Alter: 47; War am Heimweg von einem Gasthausbesuch. Muss dabei in den Mühlbach geraten sein. Wurde bei der Egerbacher Säge aufgefunden.
Alter: 57; Männliche Leiche wurde im Wieserhofkanal angeschwemmt. Anscheinend seit ca. 14 Tage im Wasser. War vermisster Wasserbauarbeiter aus Waidring. Wurde in St. Johann beerdigt.
Alter: 4; Ziehkind des Georg Fritz, nach Ulm zuständig. Ertrank in der Nähe des Elektrizitätswerkes in einem kleinen Tümpel.
Alter: 16; Sohn des Treichlbauern. Wollte in einem Teich baden, ohne schwimmen zu können. Hielt sich an einem Brett fest. Unterschätzte die Tiefe und ging unter. Konnte nicht rechtzeitig geborgen werden.
Alter: 35; Stürzte beim Fischen in den Ziller, wo er ertrank.
Alter: 11; Mutter wollte mit 2 kleinen Töchtern über einen Notsteg den Weererbach überqueren. Ließ sie zurück, folgten ihr aber dennoch. Ältere glitt aus und stürzte in den Bach. Zu späte Bergung.
Alter: 30; Vorerst unbekannter Mann wagte sich zu weit in den Schwarzsee. Ging unter, was zu spät bemerkt wurde.
Alter: 1.5; Fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Brunnen und ertrank.
Alter: 1; Mutter versuchte mit einem Kind auf dem Arm die Ache auf einem Steg zu überqueren. Bekam einen Schwindelanfall und stürzte in den Bach. Mutter konnte sich retten, Kind wurde fortgetrieben.
Alter: 64; Vagabundierender Mann. Pfründner im Armenhaus Absam. Seine Leiche wurde unter einer Brücke über den Herzbach gefunden. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Bach geraten sein.
Alter: 30; Finanzwachebeamter.
Alter: 82; Weibliche Leiche wurde in Oberlangkampfen aus dem Inn gezogen. Konnte erst später identifiziert werden.