Alter: 3; Sohn eines Sägereibesitzers.
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Alter: 3; Sohn eines Sägereibesitzers.
Alter: 66; Knecht aus Kirchbichl. Wurde zur Musterung nach Innsbruck beordert! Dort erklärte man ihn allerdings als untauglich. War am Rückweg nach Vomp und geriet in den Inn.
Alter: 36; Bergknappe aus Gallzein. Ertrank im Inn. Seine Leiche wurde bei St. Margarethen aus dem Fluss geborgen.
Alter: 50; Ihre Leiche wurde bei Weer aus dem Inn gezogen und später identifiziert.
Alter: 45; Maurer aus Ehenbichl.
Alter: 37; Zementarbeiter. Wurde ertrunken im Werkskanal aufgefunden.
Alter: crika 40; Wettete mit seinem Kollegen (beide waren Karrner), den Inn durchschwimmen zu können. Kollege kehrte frühzeitig um, Opfer ging unter und konnte nicht gefunden werden.
Alter: 51; Sparkassenbeamter. Stürzte in der Dunkelheit in den Mühlkanal und ertrank.
Alter: 46; Sägereiarbeiter aus Hopfgarten. Geriet im alkoholisierten Zustand in die Windauer Ache.
Alter: [unklar]; Italiener, war beim Bahnbau beschäftigt. Geriet vermutlich im alkoholisierten Zustand in die Brixentaler Ache.
Alter: 54; Aus Bayern stammend. War mit Fuhrwerk von Lofer nach St. Johann am Weg. Hatte Defekt am Wagen, war angetrunken und fiel in den Mühlbach.
Alter: 2; Kind der Joslerbäuerin wurde von den Geschwistern spazieren gefahren. Wagen wurde abgestellt, rollte aber in den Bach.
Alter: 55; Bauer, fiel in den Dorfbach und ertrank.
Alter: 1.5; Sohn des Gastwirtes stürzte, kurz unbeaufsichtigt, in einen Brunnentrog und ertrank.
Alter: 43; War Bahnarbeiter am 2. Geleis der Giselabahn. Besuchte am Abend noch ein Gasthaus und muss am Heimweg in die Ache geraten sein. Stammt aus Häring.
Alter: 12 Monate; Kind eines Bauern, ertrank in einem Waschtrog. War kurz unbeaufsichtigt.
Alter: 14; Schlosserlehrling aus Kiefersfelden. Badete im Hechtsee, konnte aber nicht schwimmen. Geriet in eine tiefe Stelle und versank.
Alter: 18; War geistig behindert, stürzte in den Bach und ertrank.
Alter: 1; Kind fiel in den vorbeifließenden Bach und konnte nicht mehr gerettet werden.
Alter: 1; Mädchen entfernte sich unbemerkt aus der Küche und fiel in den Mühlbach. Schon der 3. Todesfall in kurzer Zeit.
Alter: 20; Maurer aus Böhmen. Wurde tot aus dem Inn geborgen und in Oberlangkampfen begraben.
Alter: 21; Bauernsohn aus Mayrhofen. Stürzte beim Holztriften in die Gerlos und konnte sich nicht mehr ans Ufer retten. Leiche zuerst nicht gefunden, erst am 25.6. in Zell/Ziller. Wurde in seiner Heimatgemeinde Mayrhofen begraben.
Alter: 27; Telegraphenarbeiter, in St. Johann im Dienst. Wollte seine Schwimmfähigkeiten im Schwarzsee testen, ging aber unter.
Alter: 7; Sohn eines Gefangenenaufsehers. Spielte mit einem Freund am Prügelbau und stürzte in den Inn. Wurde sofort fortgetrieben.
Alter: 6; Bauernkind aus Bach.
Alter: 34; Beamtensgattin aus Innsbruck ertrank im Schwarzsee. Todesanzeige in Innsbrucker Nachrichten (30.6., 18)
Alter: 2; Sohn von Karrnern, die am Pigerbach lagerten. Kind fiel in diesen hinein. Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 1.5; Kind eines Bauern.
Alter: 40; Wollte 2 Gäste mit Zille über den Inn nach Langkampfen führen. In der Mitte verlor er das Gleichgewicht und stürzte in den Inn. Ging unter, obwohl er Schwimmer war.
Alter: 33; War bei der Abtragung des provisorischen Stegs über den Inn beschäftigt. Fiel dabei aber in den Fluss und ertrank. An gleicher Stelle am 2.11.13 Kind ebenfalls ertrunken.
Alter: 29; Am 30.4. wurde bei Oberlangkampfen eine Leiche aus dem Inn gezogen. Das Opfer war ein Insasse der Irrenanstalt, von wo er sich unbemerkt entfernte.
Alter: 56; Zimmermann, stürzte in die Ache im alkoholisierten Zustand.
Alter: 47; Schlossermeister aus München machte mit einer bayrischen Gruppe einen Ausflug in die Kaiserklamm. Rutschte aus und stürzte 150m tief ab. Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden, erst am 14.4. Vorausgegangener Herzschlag allerdings nicht ausgeschlossen.
Alter: 9; Wollte Holz aus der Brandenberger Ache ziehen und fiel hinein. Konnte zwar geborgen werden, war aber schon tot.
Alter: [unklar]; Beim Brückenbau Jenbach-St. Margareten stürzten 2 Arbeiter in den Inn. Einer wurde fortgetrieben und konnte nicht gefunden werden.
Alter: 4.5; Tochter der Magd Maria Haselwanter. Ertrank in einem Weiher. Wiedereinmal unter: „Hütet die Kleinen!“
Alter: 3.5; War beim Spielen mit seinen 2 Brüdern am Inn bei Schalkl (Nauders). Rutschte am Ufer aus und stürzte in den Fluss. Seine Leiche wurde am 19.12.1913 bei Fließ aus dem Inn geborgen.
Alter: 15; Stürzte in Buch in einen Bach, wo sie ertrank. Ein epileptischer Anfall könnte voraus gegangen sein.
Alter: 64; Tagelöhner. Ertrank im Gänsbach in der Nacht.
Alter: 4; War Pflegekind beim Staudenhof. Stürzte in den Fotscherbach beim Hagebuttensuchen.
Alter: 65; Hausbesitzer in Kufstein. Dürfte im alkoholisierten Zustand in den Inn gefallen sein. Leiche wurde später bei Mühldorf (Bayern) geborgen.
Alter: 3.5; Fiel in den Mühlgrabenbach und ertrank.
Alter: 2.5; Sohn eines Jägers. Ertrank im Mühlbach.
Alter: 1.5; Mädchen war in einer Pflegefamilie. Ertrank in einem Werkkanal. Wie üblich unter der Rubrik „Hütet die Kleinen!“
Alter: 18; Tour mit 2 Booten und 7 Personen fuhren von Innsbruck den Inn hinunter. Bei der Angather Brücke allerdings Probleme. Ein Boot wurde wegen der reißenden Strömung an einen Pfeiler getrieben und kenterte. Alle Insassen herausgeschleudert. Wurden abgetrieben und konnten nur tw. vom anderen Boot gerettet werden. Brenner war Kontoristin der Zeitungsexpedition Kaltschmid. Epstude war Lithograf aus Berlin, Angestellter der Fa. Schamler. Helff-Hibler Gewerbeschüler, Sohn der Bezirksrichterswitwe vonAlpenheim. Einer der Überlebenden war Alois Martinstetter. Als erste Leiche Epstude am 14.9., am 18.9. Brenner bei Rosenheim gefunden.
Alter: 2
Alter: 77; Bäuerin. Ihre Leiche wurde bei Hall aus dem Inn geborgen.
Alter: 23; Tour mit 2 Booten und 7 Personen fuhren von Innsbruck den Inn hinunter. Bei der Angather Brücke allerdings Probleme. Ein Boot wurde wegen der reißenden Strömung an einen Pfeiler getrieben und kenterte. Alle Insassen herausgeschleudert. Wurden abgetrieben und konnten nur tw. vom anderen Boot gerettet werden. Brenner war Kontoristin der Zeitungsexpedition Kaltschmid. Epstude war Lithograf aus Berlin, Angestellter der Fa. Schamler. Helff-Hibler Gewerbeschüler, Sohn der Bezirksrichterswitwe vonAlpenheim. Einer der Überlebenden war Alois Martinstetter. Als erste Leiche Epstude am 14.9., am 18.9. Brenner bei Rosenheim gefunden.
Alter: 61; Starb nach einem Sturz in die Melach.
Alter: 63; Vermisst seit einem Monat, am 1.10. als Leiche bei Fritzens aus dem Inn geborgen. Dürfte damals in der Dunkelheit in die Melach gefallen sein. 1912 ein Sohn von ihm gleicher Unfall.