Alter: 53; Witwe.
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Alter: 53; Witwe.
Alter: 76; Bauer aus Göriach, wurde von einem Motorradfahrer von hinten erfasst und niedergestoßen. Starb kurze Zeit später. War schwerhörig und bemerkte nicht die Hupsignale.
Alter: 54; Bahnpensionist und Kleinbauer aus Strassen. Ging von Hof nach Sillian und wurde seitdem vermisst. Einen Tag später fand man seine Leiche am Ufer der Drau.
Alter: 5.5; Sohn des Riedlerbauern in Arnbach. Ging mit seinem Vater durch den Tötergraben zu seiner Mühle. Vater schickte den Sohn voraus zu einem Verwandten. Der wurde dabei von einer Lawine verschüttet, was zu spät entdeckt wurde.
Alter: 54; Herumziehender Geschirrhändler aus St. Jakob/Defreggen. Nach kleinen Reparaturarbeiten, setzte er seinen Lohn in Schnaps um. Starb an Alkoholvergiftung.
Alter: 10; Mädchen wurde auf der Straße am Heimweg von der Schule zwischen Görtschach und Grödnach von einem LKW angefahren. Hatte Hupsignale nicht beachtet. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 35; Stürzte sich vom 4. Stock ihrer Wohnung im „Lienzer Hof“ auf die Straße und war sofort tot.
Alter: 3.5; Mädchen fiel beim Spielen in die Wiere und ertrank.
Alter: 14; Knecht. Starb an schweren Kopfverletzungen im Lienzer Spital.
Alter: 36; Erlitt bei einem Absturz tödliche Rückenverletzungen.
Alter: 21; Tochter des Außerkirchnerbauern. War mit der Heueinbringung beschäftigt. Durch einen Regen rutschte sie auf dem nassen Gras aus uns stürzte über 150m tief ab. Erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 5; Kind fiel in den Defreggerbach und ertrank. Seine Leiche konnte am 20.10. geborgen werden.
Alter: 35; War mit Holzaufschlichten beschäftigt, als ein triftender Baumstamm außer Kontrolle geriet und ihn am Kopf traf. Starb bald nach der Einlieferung ins Lienzer Krankenhaus.
Alter: 69; Schneidermeister Friedrich Stauder erschlug angeblich seine Mutter mit einem Beil. Die war sofort tot. Täter war schon 2x in der Psychiatrie und hatte den Mord anscheinend in geistiger Umnachtung begangen. Später stellte sich heraus, dass die Schwiegertochter die Täterin war. Wurde an das Standgericht delegiert, das aber das Verfahren an ein ordentliches Gericht weiterleitete. Schwurgerichtsverhandlung am 10.4.34 gegen Elisabeth Stauder. Durch diverse Milderungsgründe wurde sie zu 10 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 21; Metzgerlehrling, wollte am 8.2. das Dach seiner Arbeitsstätte vom Schnee reinigen. Stürzte dabei über 10m tief in den Hof ab. Starb später im Krankenhaus Lienz an den Folgen eines Schädelbasisbruches.
Alter: 15; Hilfsarbeiter im Freiwilligen Arbeitslager.
Alter: 39; Bauer in Gaimberg. Stieg auf einen Kirschbaum und wurde von seinem Vater durch einen Schrotschuss getötet. Hatte keinen Sichtkontakt zu ihm und glaubte eine Krähe vor sich zu haben.
Alter: 7; Ziehkind beim Feniserbauern in Berg. Hütete auf einer Bergwiese die Ziegen. Dürfte von einem fallenden Stein erschlagen worden sein.
Alter: 68; Starb nach einem Sturz an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 18; Schwere Gewitter in Osttirol. Opfer war ein Hirte, der durch einen Blitzschlag auf der Stelle getötet wurde. Dazu kamen noch 7 Rinder um.
Alter: 23; Tochter eines Wirtes. Fuhr mit ihrem Fahrrad von Weitlahnbrunn nach Hause. Kam bei einem Wehrstein zu Sturz und geriet in die Drau, wo sie ertrank. Ihre Leiche wurde bei Sillian aus dem Fluss geborgen.
Alter: 30; Wurde im Dienst bei Verschubarbeiten getötet. Wollte zwischen 2 Waggons, die er zusammengekuppelt hatte, auf den Geleiskörper gelangen. Rutschte dabei aus, wobei die Räder der Waggons ihn überrollten.
Alter: 2; Kind eines Bauern. Stürzte in eine Pfanne mit heißem Kaffee. Erlag schnell den schweren Verbrühungen.
Alter: 54; Verbrühte sich am 21.8. die Füße mit heißem Wasser. Starb einen Monat später im Lienzer Krankenhaus.
Alter: 25; Seine Leiche wurde in Außergschlöß von einem Hirten entdeckt und in Matrei/Ostirol begraben. Wollte über den Felbertauern nach Salzburg gelangen, hatte aber schlechte Bergausrüstung. Dürfte bei der Seewand ausgerutscht und 150m tief abgestürzt sein. Nach den gefundenen Briefen könnte er aus Ungarn stammen.
Alter: 2; Mädchen riss sich von einem begleitenden Jungen los und lief direkt in den Linienbus zum Tristacher Sees hinein. Wurde schnell in die Klinik eingeliefert, wo es aber nach kurzer Zeit verstarb.
Alter: 28; Gattin eines Bankdirektors. Löste bei einer Skitour in den Thurntaler Bergen eine Lawine aus, die sie verschüttete. Trotz rascher Bergung konnte sie nur mehr tot aufgefunden werden.
Alter: 22; Studenten aus St. Pölten. Wollten trotz schlechten Wetters von der Prager Hütte aus den Großvenediger ersteigen. Wurden von einem Suchtrupp in der Nähe der Badener Hütte auf der Schwarzen Wand erfroren aufgefunden.
Alter: 66; Gastwirt, gesundheitliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 18; Tod durch Erhängen.
Alter: 14; War mit Heuziehen auf einem steilen Hang beschäftigt. Dürfte beim Aufstieg am eisigen Untergrund ausgerutscht und abgestürzt sein.
Alter: 15; Wurde beim freiwilligen Arbeitsdienst beim Straßenbau von einem gefrorenen Erdklumpen getroffen, der sich von einem Hang gelöst hatte. Starb an den Verletzungen im Krankenhaus von Lienz.
Alter: 30; Schlossermeister und sein Lehrling wollte eine Probefahrt mit einem Motorrad ins Iseltal machen. Bei der Schlossbrücke geriet er über die Böschung und beide fielen in die hochwasserführende Isel. Leichen konnten nicht geborgen werden. Leiche von Bachmann Ende Juni in Villach aus dem Wasser geborgen und dort beerdigt. Die von Wassermann wurde erst am 16.4.1936 bei Spittal/Drau gefunden und nach Lienz überführt.
Alter: 20; Studenten aus St. Pölten. Wollten trotz schlechten Wetters von der Prager Hütte aus den Großvenediger ersteigen. Wurden von einem Suchtrupp in der Nähe der Badener Hütte auf der Schwarzen Wand erfroren aufgefunden.
Alter: 19; Entfernte sich von der Reichenbergerhütte zu einer Bergtour. Kam bis Abend nicht mehr zurück. Suchtrupp fand seine Leiche am 5.8. im Bereich der Göseleswand. Stammte aus Wien. Wurde in Prägraten beerdigt.
Alter: 73; Im Gärberbach wurde am 2.1. eine Leiche gefunden und identifiziert. War Rentner und dürfte in der Silvesternacht nach einem Gasthausbesuch in den Bach geraten sein.
Alter: 37; Bauern nutzten die aperen Verhältnisse, um Heu aus den Tauerntäler zu holen. Im Mutschentale ging dennoch eine Lawine ab und begrub 2 Bauern. Einer konnte sofort geborgen werden, das Opfer erst nach mehreren Minuten. War bereits tot.
Alter: 19; Bauernbursch mit Schneereifen führte eine Skigruppe zum Thulnkogel. Trat eine Lawine los, die ihn zu Tal riss. Wurde nur mehr tot geborgen.
Alter: 71; War beschäftigt, Bauholz in einer Säge zu schneiden. Von einem Baumstamm löste sich ein Stück Holz und traf das Opfer am Hals. Wurde dadurch bewusstlos und verstarb noch an der Unfallstelle.
Alter: 15; Tochter eines Lokomotivführers. Wollte in der Galitzenklamm fotografieren, rutschte aber am nassen Untergrund aus. Stürzte dabei 50m in die Tiefe. Wurde im schwerverletzten Zustand ins Lienzer Krankenhaus gebracht, wo sie bald darauf verstarb.
Alter: 74; Kleinhäusler, wollte vom Heustock Futter herabholen, wobei er von der Leiter fiel. Starb an einem Schädelbruch.
Alter: 60; Moserbäuerin aus Huben. Am Rückweg vom Gottesdienst wurde sie auf einem gefährlichen Steig von einem fallenden Stein am Fuß getroffen. Starb an Verbluten.
Alter: 52; Privatier, schwermütig, erschoss sich in seiner Wohnung. Hatte gesundheitliche Probleme.
Alter: 15; Jagdgesellschaft kehrte in ein Gasthaus ein und hängte ihre Gewehre auf den Kleiderhaken auf. Polizist wollte sie kontrollieren und hielt es gegen das Fenster. Unvermutet löste sich ein Schuss und traf den vorbeigehenden Schuhmacherlehrling.
Alter: 26; Arbeitsloser Tischler. Hatte interessante Visionen: Glaubte an die Einführung der Wehrpflicht, wobei er dann einrücken müsste. Dazu soll es umfangreiche Zerstörungen durch Flugzeuge in einem Krieg geben. Erhängte sich in einem Stadel im Amlacher Wald.
Alter: 29; Wirtschafterin aus Wien. Wurde am 30.12. in ihrem Zimmer in der Villa „Monte“ mit schweren Vergiftungserscheinungen aufgefunden. Starb im Lienzer Krankenhaus an einer hohen Dosis von Veronal.
Alter: 31; Hilfsarbeiter aus Oberlienz. War mit Sprengarbeiten auf der Galitzenalm beschäftigt. Sprengsplitter eines Steines traf ihn am Kopf und er starb im Lienzer Krankenhaus.
Alter: 10; Unglücklicher Vorfall während des Schulunterrichtes in Unternußdorf. Bei einem Streit wurde am 31.1. dem Opfer von einem Kollegen ein Federstiel ins Ohr gestoßen. Dabei wurde das Trommelfell durchstochen. Artete in eine Gehirnhautentzündung aus, die tödlich war.
Alter: 60; Ihre Leiche wurde am 7.9. in Lavant ans Drauufer geschwemmt. War schwermütig.
Alter: 45; Leiche wurde am 23.5.1935 bei Leisach angeschwemmt und identifiziert. War Trafikant und Kriegsinvalide, wurde seit November 1934 vermisst.