Alter: 18; Durch einen Defekt kam ein PKW ins Schleudern und stürzte über eine Straßenböschung. Die Frau konnte nur mehr tot geborgen werden, die 3 weiteren Personen wurden schwer verletzt.
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Alter: 18; Durch einen Defekt kam ein PKW ins Schleudern und stürzte über eine Straßenböschung. Die Frau konnte nur mehr tot geborgen werden, die 3 weiteren Personen wurden schwer verletzt.
Alter: 48; Hausgehilfin, wurde von einem LKW angefahren und tödlich verletzt.
Alter: 53; Arbeiter aus Fließ. War mit Schneeräumen am Gelände der Firma Donau-Chemie beschäftigt. Wurde von einem Schneepflug geschleudert und erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er im Krankenhaus Zams starb.
Alter: 30; Bauernsohn, sprang im Ortsteil Graf auf der Bundesstraße von einem fahrenden LKW ab und kam zu Sturz. Dabei wurde er vom Hinterrad überrollt und getötet.
Alter: 75; Wanderte auf einem Steig Richtung Strengen. Verlor dabei das Gleichgewicht und stürzte auf die Straße ab. Verstarb kurz nach seiner Bergung.
Alter: 46; Westlich von Pians geriet ein Schweizer Auto aus ungeklärten Umständen über den Fahrbahnrand und stürzte über 30m tief ab. Der Beifahrer, ein Diplomingenieur aus Graz wurde dabei tödlich verletzt.
Alter: 32; War mit seinem Vater auf der Rückfahrt von Lana. Bei einem starken Gefälle konnte er sein Rad nicht mehr beherrschen und stürzet bei Finstermünz in den Stillebach. Seine Leiche wurde später geborgen, seine neuen Kleider waren verschwunden. Ein Raub wurde vermutet (?). 1872 gab es hier 16 Tote!
Alter: [unklar]; Armenhäuslerin aus Grins wurde im Bahnhof von einem Güterzug überfahren.
Alter: 15; Schüler fand eine italienische Granate und hantierte damit. Als diese explodierte, wurde der Bursche getötet.
Alter: [unklar]; Auto stürzte in der Dunkelheit über eine Straßenböschung. Alle 6 Passagiere erlitten schwere Verletzungen, einer davon starb am Weg zum Krankenhaus in Innsbruck.
Alter: 44; Hilfsarbeiter mit Serfaus als Wohnsitz. Half bei der Holztrift und wurde von einem, außer Kontrolle geratenen Baumstamm am Rücken getroffen und auf der Stelle getötet.
Alter: 0; Leiche eines 14-Tage alten Kindes wurde unter einem Stein gefunden. Als Täterin wurde eine 24-jährige Russin überführt, die Krankenschwester im deutschen Heer war. Verhandlung vor dem Obersten Gericht der französischen Militärregierung gegen Paula Gaseszuk am 12.6.1946. Hatte im UNRRA-Lager ihn noch lebendes Kind in einen Graben gelegt und diesen mit Steinen abgedeckt. Das tote Kind wurde am 30.12.1945 gefunden. Das Urleit lautete nicht auf Kindsmord sondern auf Kindesweglegung. Durch viele Milderungsgründe nur 1 Jahr Gefängnis.
Alter: [unklar]; Mehrere Kinder von Fremdarbeitern aus dem Osten spielten beim Lager mit einer gefundenen Granate. Diese explodierte und tötete 3 Burschen.
Alter: 22; Ukrainischer Fremdarbeiter schoss auf seine polnische Braut im UNRRA-Lager, da er sie der Untreue bezichtigte. Ihre Verletzungen waren tödlich. Danach versuchte er sich selber zu erschießen, wurde aber am Leben erhalten. Vor der Tat viel Schnapskonsum des Täters Verhandlung des Obersten Gerichtshofes der Militärregierung am 8.2.1946: Dies war die 1. Verhandlung der neuen Institution im Paris-Lodron-Saal des Taxishofes. Angeklagt war Iwan Cibulka (22 Jahre). Vom frz. Staatsanwalt hohe Strafe gefordert, da eine Tat unter Alkoholeinfluss in Frankreich schwer geahndet wird. Lange Gegenrede des Verteidigers. Urteil: 7 Jahre Haft.
Alter: 10; Kinder fanden am Ufer des Inns eine Handgranate, die beim Spielen explodierte. Einer der Buben war sofort tot, der andere starb kurz nach dem Transport in die Innsbrucker Klinik.
Alter: [unklar]; Leiter des Lagers in Landeck und ein Sanitäter wurden am Ende der Besatzung auf die Labaunalm gelockt, mit der Aussicht auf Zivilkleider. Dort wurden sie erschossen. Gerichtsverhandlung ab 13.10.1949 gegen Rudolf Klinecz (Tischler 30J-Nauders), Heinrich Greif (Bahnarbeiter, 25J-Wien), Gottlieb Herneth (ehemaliger Polizeibeamter, 47J-Graz) und Peter Stelzer (Knecht, 23J-Rosegg, Kärnten). Sie desertierten vom Heer Ende April 1945. Die Todesschützen waren Zila (wurde später in Bayern verhaftet) und Klinecz. Geld und Wertsachen wurden geraubt. Zahlreiche Zeugen wurden einvernommen, die Urteile erst am 18.10. verkündigt: Vom Mord wurden alle Beteiligten freigesprochen, Greif und Herneth lediglich wegen des Raubes belangt (5 Monate, bzw. 1 Monat strenger Arrest, die bereits verbüßt sind!)
Alter: 9; Kinder fanden am Ufer des Inns eine Handgranate, die beim Spielen explodierte. Einer der Buben war sofort tot, der andere starb kurz nach dem Transport in die Innsbrucker Klinik.
Alter: 43; Wurde von Nachbarn, die verdächtige Geräusche gehört hatten, tot in einem Stall aufgefunden, wo sie Milch holen wollte. Wies Schusswunden im Kopf auf. Täter wurde nicht gefasst. Dürfte sich um einen Fremdarbeiter gehandelt haben. Diese machten zunehmend Probleme bei der Bevölkerung.
Alter: [unklar]; Tischler und Landwirt wollte mit seinem Fuhrwerk auf der Straße einem Auto ausweichen und geriet dabei über die Böschung. Fiel in den Inn. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: [unklar]; Am 1.5.1945 wollte eine Widerstandsgruppe den Ort Biberwier unter ihre Kontrolle bringen. Dazu überredeten sie den Forstmeister Ing. Czerny, sich an die Spitze der Gruppe zu stellen. Eine SS Gruppe hatte davon Kenntnis erhalten und umstellte das Forsthaus. Bei einem Fluchtversuch wurde das Opfer durch Schüsse getötet. Verhandlung am Volksgerichtshof Innsbruck am 11.10.1946 gegen den Studienrat Dr. Heinz Rossi (32 Jahre) und den Handelsangestellten Joachim Schmölder, hauptverantwortlich für diese Tat gewesen zu sein. Rossi konnte die Tat nicht einwandfrei nachgewiesen werden, er wurde aber dennoch wegen Denunziation und Hochverrat zu 10 Jahren Kerker verurteilt. Der Prozess gegen Schmölder wurde vertagt. Bei einer neuerlichen Verhandlung am 25.9.1947 wurde Rossi vom Mord freigesprochen (!), Schmölder bekam 3 Jahre schweren Kerker.
Alter: [unklar]; Leiter des Lagers in Landeck und ein Sanitäter wurden am Ende der Besatzung auf die Labaunalm gelockt, mit der Aussicht auf Zivilkleider. Dort wurden sie erschossen. Gerichtsverhandlung ab 13.10.1949 gegen Rudolf Klinecz (Tischler 30J-Nauders), Heinrich Greif (Bahnarbeiter, 25J-Wien), Gottlieb Herneth (ehemaliger Polizeibeamter, 47J-Graz) und Peter Stelzer (Knecht, 23J-Rosegg, Kärnten). Sie desertierten vom Heer Ende April 1945. Die Todesschützen waren Zila (wurde später in Bayern verhaftet) und Klinecz. Geld und Wertsachen wurden geraubt. Zahlreiche Zeugen wurden einvernommen, die Urteile erst am 18.10. verkündigt: Vom Mord wurden alle Beteiligten freigesprochen, Greif und Herneth lediglich wegen des Raubes belangt (5 Monate, bzw. 1 Monat strenger Arrest, die bereits verbüßt sind!)
Alter: 34; Zollbeamter, wurde oberhalb der Fließer Alpe von einer Lawine verschüttet.
Alter: 13; Hirtenjunge aus Tobadill wollte seine Ziegenherde heimwärts treiben. Stürzte dabei über einen Felsen tödlich ab.
Alter: [unklar]; Älterer Mann aus Feldkirch stürzte beim Aussteigen vom Zug und wurde überrollt.
Alter: 55; Postbeamter, stürzte aus unbekannten Ursachen aus einem fahrenden Postwaggon und verletzte sich tödlich.
Alter: 5; Tochter eines Baumeisters. Lief unvermutet auf die Hauptstraße und wurde von einem LKW erfasst. Wurde überrollt und war sofort tot.
Alter: [unklar]; Gendarmeriebeamter geriet mit seinem Fahrrad aus ungeklärten Umständen über den Straßenrand und stürzte in den Inn. Seine Leiche ist verschollen.
Alter: 45; Lagerkoch erhängte sich aus unbekannten Gründen.
Alter: 18; Die Leiche des Opfers aperte im Hinterkobl aus. Stammte aus Ranggen.
Alter: [unklar]; Vom Schindlerkar löste sich eine gewaltige Lawine, die ins Steißbachtal stürzte. Dort verschüttete sie die beiden Opfer. Der Mann war Regierungsbaumeister aus Wien, die Frau Handelsangestellte aus Ulm. Beide wurden durch Lawinensuchhunde gefunden, waren aber schon tot.
Alter: 10; Fuhr mit ihrer Rodel in einen LKW, der sie überrollte.
Alter: [unklar]; Buchhändler aus Ulm. War mit seinen Skiern am Weg zur Ulmerhütte, als er vom Weg abkam. Musste im Freien übernachten und erfror dabei.
Alter: [unklar]; Vom Schindlerkar löste sich eine gewaltige Lawine, die ins Steißbachtal stürzte. Dort verschüttete sie die beiden Opfer. Der Mann war Regierungsbaumeister aus Wien, die Frau Handelsangestellte aus Ulm. Beide wurden durch Lawinensuchhunde gefunden, waren aber schon tot.
Alter: 25; 7 Skifahrer machten eine Tour von der Galzigbahn Richtung Ulmerhütte. Dabei verloren sie in einem Schneesturm die Orientierung. 3 erreichten die Hütte, wo sie erst nach Stunden von einem Rettungstrupp gefunden wurden. Ein Mann und seine Verlobte aus Feldkirch starben allerdings bald darauf.
Alter: 23; 7 Skifahrer machten eine Tour von der Galzigbahn Richtung Ulmerhütte. Dabei verloren sie in einem Schneesturm die Orientierung. 3 erreichten die Hütte, wo sie erst nach Stunden von einem Rettungstrupp gefunden wurden. Ein Mann und seine Verlobte aus Feldkirch starben allerdings bald darauf.
Alter: 8; Knabe wurde durch einen Huftritt eines Pferdes an die Schläfe tödlich verletzt.
Alter: [unklar]; Landarbeiterin aus Fließ stürzte in einen 7m hohen Silo hinunter und verletzte sich tödlich.
Alter: 47; Bäuerin stürzte beim Streusammeln über felsiges Gelände ab. Starb an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 21; Mehrere junge Leute stiegen ins Parseiertal, um Edelweiß zu suchen. Das Opfer glitt dabei aus und stürzte an die 60m in die Tiefe.
Alter: 24; Tourist aus Dresden. Stürzte am Seekopf (Ferwall-Gruppe) tödlich ab.
Alter: 22; Touristin aus Darmstadt stürzte am Sulzkopf in der Ferwallkette tödlich ab.
Alter: 2; Stürzte in den Inn und wurde fortgeschwemmt. Seine Leiche wurde am 4.6. in Kirchbichl aus dem Werkskanal gezogen.
Alter: 15; Versuchte mit einem Kollegen den Patteriol zu ersteigen. Lösten dabei eine Schneelawine aus, die sie mitriss. Opfer aus Stuttgart konnte nur mehr tot geborgen werden.
Alter: 14; Sohn eines Direktors aus Lindau. War mit seiner Familie am Arlberg. Stürzte 50m tief mit dem Kopf auf einen Stein und verletzte sich tödlich.
Alter: 22; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: [unklar]; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.
Alter: 16; Schmiedlehrling versuchte das Anzünden eines Koksofens zu beschleunigen, indem er Benzin hineingoss. Durch eine Stichflamme gerieten seine Kleider in Brand und er starb im Krankenhaus an den schweren Verletzungen.
Alter: 28; Sohn des Optikermeisters in Innsbruck. Erlitt bei einem Sturz beim Skifahren tödliche Verletzungen. Aus dem Anzeigenteil (Innsbrucker Nachrichten 10.2., 4)
Alter: 8; Beim Sturz eines Eisläufers bei der Talstation der Galzigbahn wurde dem Opfer die Schiene eines Schlittschuhes gegen die Brust gedrückt. Starb an den schweren inneren Verletzungen.
Alter: 22; Eine Gruppe von Tourengehern geriet bei schlechten Wetterverhältnissen in der Gegend der Schíndlerspitze in ein Schneebrett. Bergungstrupp konnte zwar noch einige Mitglieder lebend ausgraben, für 4 kam dennoch die Hilfe zu spät. Die Leichen der Lehrerinnen wurden am 16.5.43 aus der Lawine geborgen.