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Vertrag mit Ludwig Fritz aus Kappl im Paznaun über die Jagd nach Mäusen sowie Schreiben zur Lohnerhöhung.
Verschiedene Wasserrechtliche Bewilligungen und Schreiben zum Wasserrecht, u.a. zu: Sprengen von Findlingen (1921), Bau einer Wasserleitung zum Unterwerk der Bundesbahn (1925), Wasserleitungsbau der Gemeinde in das Dorf (1926), Wasserversorgung der Sennerei (1926), Turbinenanlage des Lukas Schönach (1927), Mühle des Alfons Juen (1927), Verbauung Griesbach/Kohlbach (1931), Sägewerk des Johann Juen (1932), Wasserkraftwerk des Müllers Franz Juen, Erneuerung der Brücke in der Scheiterau (1932) mit der Gemeinde Strengen, Errichtung einer Kläranlage (1939).
2 Schreiben zum Bau eines Elektrizitätswerk in Pians (Trisanna-Kraftwerk)
439/1: Protokoll vom 8.2.1899, Hotel Post in Pians: Verhandlung mit der Firma Paravcini-Jenny in Glaurs/Schweiz über den geplanten Bau eines Kraftwerks mit Wasser aus der Trisanna und Rosanna. namentliche Auflistung der Vertreter der Anrainergemeinden bzw. Gemeinden, die Fischrechte haben. Vertreter der Gemeinde Flirsch ist Gemeindevorsteher Andrä Traxl; Hinten im Akt Vertrag mit Flirsch über Fischerei in der Rosanna.
439/2: Kopie des Schreiben des Bezirkshauptmanns an Fabrikanten Paravicini-Jenny.
Abschrift eines Vergleichsbriefs von 1739 über den Betrieb einer Säge in der Gemeinde, abgeschlossen zwischen dem Sagschneider Johannes Traxl mit Auflistung der Kosten für das Schneiden, im Original unterschrieben von Dorfvogt von Flirsch Josef Zangerl und mehreren Gemeindevertretern sowie vom Dorfvogt von Schnann Kristian Mungenast mit Dorfvertretern; das Original beurkundet von Gerichtsverwalter Ludwig Linser.
425/1: Die "Elementarereignisse" des Jahres 1870 haben dem Wirt Johann Schmid den Brunnen in der Lache vernichtet, deshalb wird im eine Quelle überlassen.
425/2: Bezugnehmend auf die Zuschrift des Josef Maas, Gemeindevorsteher von Strengen, beschließt der Ausschuss, den Bau der "Alphitten" zu unterstützen.
Aufzählung verschiedener Beschlüsse,, Aufzählung der Gemeindevertreter, Matheus Kolp [Kolpp], Simon Geiger und Sigmund Schweniger namentliche Erwähnung (und wohl ist die Urkunde auch geschrieben von) Severin Stöckl aus Strengen
Zonder titelSchriftverkehr zu verschiedenen Themenbereichen, u.a. Rundschreiben zum "Wettbewerb in der Micherzeugungsschlacht", Schreiben zur Verpflichtungsfeier der Hitlerjugend in Strengen
1 Betriebsbogen für die Alpe Gampernun, 1 Computerliste mit dem Verzeichnis aller landwirtschaftlichen Betriebe in Flirsch, 1 geheftete Summenhilfsliste und 4 geheftete Hilfslisten;
Zonder titel295/1: Kundmachung der Versteigerung am 15.3.1908 im Gasthaus Löwen
295/2: Bedingungen der Versteigerung, genehmigt durch die Bezirkshauptmannschaft Landeck
Schreiben der k.k. Forstverwaltung Stanzertal an die Gemeinde Nasserein, wonach in den Hochgebirgsfächen im Verwall nur im Moostal die Jagd erlaube sei.
Zonder titelSchreiben der k.k. Bezirkshautmannschaft betreffs Vorinformation zum Ansuchen der Gemeinde zum Verkauf von Holz aus dem Mooswald/Alpe Gampernun (vgl. Sig. 270).
Zonder titelSchreiben der k.k. Bezirkshautmannschaft betreffs der Bewilligung des Ansuchens der Gemeinde zum Verkauf von Holz aus dem Mooswald/Alpe Gampernun.
Zonder titelGrenzprotokoll für die Alpe Maroi, erstellt von der Vermarkungs-Comission Imst mit den bevollmächtigten Vertretern der Alpe Maoi und Alphon, beglaubigt durch insgesamt 6 Wachssiegel und den Unterschriften der beteiligten Bevollmächtigten, u.a. Anton Draxl aus Tschagungs, Franz Josef Tschofen, Gemeindevorsteher Lorenz Guen sowie Christian Lorenz aus Bartholomäberg.
Zonder titelProtokoll, aufgenommen in der Gemeinde Nasserein [St. Anton] von Gemeindevorsteher Andrä Koch betreffs der Mark/Grenze zwischen der Alpe Maroi und den Prischl-Mähder, unterschrieben von Christian Lorenz, Peter Alber, Johannes (?) Nigg sowie Vorsteher Andrä Koch und Franz Anton Murr als Zeugen;
Zonder titelFlirsch (Flürsch) meldet der Servituts- und Forst-Purifikations-Kommission als Gemeindeeigentum an: den Gemeinwald am Persir, bei Pardöll, Gruben unter Riedlen und Wolfen, sowie den Ganden-Rain in der Nörder am Rosannabach. An Holz- und Weiderechten werden angemeldet: Rauchental- und Finesunwald, Kohlwald, Tonagwald, Hochnenponwald, Bergwald und Bleismergallwald, Weidach bis zur Rosanna, Wolfsgrubenwald, Stücklmaiswald, Gsöllenplanwald, Ganatschwald, Mooswaldmais, Wald unterm Gfallkogl bis zum Klausbach und zur Rosanna an den Strenger-Forst grenzend; die Alpanteile des Zweidriltelgerichts auf Flatsch, Verpeil,
Gampernun / Roßfall / Dawinalpe
Ganatasch / Tritsch / Nessleralpe
Stalfun / Tanunalpe / Putzen
Rendlalpe / Verwall / Almajuralpe
Alperschonalpe / Kaisers / Boden
Erlachalpe / Mahdberg / Großgfall
sowie Galtalpen im Moostal, Verwall und Grießl; Die Schafalpen in Alperschon, Almajur und Verwall lt. Teilungsprotokoll von 1777.
Listen der Miteigentümer/Rechteinhaber (u.a. auch aus Schruns, Bartolomäberg, Silbertal) der Alpe Maroi
Zonder titelbeglaubigte Abschrift eines Schreiben der k.k. Statthalterei an Franz Josef Tschofen, ehemaliger Vorsteher der Interessensgemeinschaft der Alpen Maroi und Alfon, betreffs Regulierung der Alpe Maroi und Alfon (Dienstbare Liegenschaft ist die Maroi-Alpe), mit Auflistung aller Mitinteressenten und Beschreibung der Servitutsrechte; Nr. III.44 (vgl. Sig. 155 und 156); auf der letzten Seite Stempel und Steuermarke der Bezirkshauptmannschaft Landeck 1893 zur Vorlage als Beweismittel in einer Rechtssache.
Zonder titelKaufvertrag "der gefertigten Interessenten der Alpe Maroi und Alfon", Auflistung der Namen der ehemaligen Alpeigentümer als Verkäufer, vorwiegend aus Bartholomäberg, Innerberg, Schruns, sowie Dalaas, Silbertal und St. Gallenkirch. Unterschrieben seitens der Gemeinde Flirsch durch Gemeindevorsteher Grissemann, Ausschussmitglieder Franz Geiger und Johann Alois Juen sowie bestätigt durch Gemeinderatsmitglieder Alfons Juen, Engelbert Geiger und Josef Traxl. Unterschriften aller ehemaligen Besitzer der Alpe; bestätigt des Bezirksgerichts Montafon und des Bezirksgerichts Landeck.
Zonder titelUrteil des Oberlandesgerichtes für Tirol und Vorarlberg mit Bestätigung des Urteils des Landesgerichts von 1889 (vgl. Sig. 150).
Zonder titelUrteil des Landesgerichts in Innsbruck bezüglich Kauf der Alpe Maroi, Gemeinde Nasserein (St. Anton) durch Franz Josef Steiner, Bartholomäberg und Lw Bargehr in Silbertal, Käger sind die Gemeinden des Stanzertales Nasserein (St. Anton), Pettneu, Flirsch, Strengen, Pians, Tobadill, Grins, Stanz und Perfuchs (heute Stadtteil von Landeck);
Zonder titelKaufabrede (Vorvertrag) für den Kauf der Alpe Maroi in St. Anton; Flirsch vertreten durch Vorsteher Engelbert Grissemann, Johann Alois Juen und Franz Geiger, beide Gemeindeausschuss; Liste mit Namen und Anzahl der Rechte; Niederschrift verfasst in Schruns;
Zonder titelVerschiedene Unterlagen und Schriftstücke zum Umbau/Neubau von Gebäuden in der Alpe Maroi, u.a. Plan für eine "Dobelhütte" und eine "Maishütte" durch den Zimmermann Alfons Huber aus Pians; dazu entsprechende Schreiben und Abrechnungen;
Zonder titelbehördlich beglaubigte Abschrift (1804) eines Vertrags (1802) über die Aufteilung der "Hausgemeinschaften" zwischen Flirsch und Rallsberg (Strengen) mit Nennung Beteiligen und Auflistung der Lose, Vertrag wurde geschlossen vor dem Pfleger und Landrichter Ignaz Niklaus Stöckl von und zu Gerburg, Original geschrieben von Gerichtsschreiber Johann Kolb Schreiber. Als Zeugen des Vertrags werden genannt: der Wegmacher Christian Stock Johann Kölb.
Zonder titelVertrag zwischen Strengen mit Rallsberg und Flirsch ("Flyrs") betreff Abtretung des Mahdbergs, unterschrieben von Dorfvogt Anton Spiß, Mathias Dröll ( selbst für schoßen), den Zeugen Martin Scherl und Severin Pfisterer sowie Thaman Sigele (als firgeschos) und Paul Dräxl (als auß geschosner)
Zonder titelAufschreibbuch für eine Alpe (Maroi?) mit Nennung zahlreicher Rechteinhaber aus Flirsch sowie zahlreiche Flurnamen, mit Angaben des Rechteanteils (Los) ?, vgl. Sig. 136
Zonder titelAufschreibbuch für eine Alpe (Maroi?) mit Nennung zahlreicher Rechteinhaber aus Flirsch sowie zahlreiche Flurnamen, mit Angaben des Rechteanteils (Los) ?, vgl. Sig. 137
Zonder titelAufschreibbuch für die Alpe Maroi, vermutlich von Alpmeister Hermann Ehart (vgl. Sig. 135). Darin Aufzeichnungen über Anzahl des Viehs mit Angaben über Farbe des Tieres, Besitzer und Marchzeichen.
Zonder titel1869 April 5, Landeck: Teilungsprotokoll für die gemeinsame Melchalpe der 2/3-Gerichtsgemeinden und andere Interessenten. Wegen der provisorischen Nutzung veranlassen die Gemeinden Perfuchs und Pians eine Eingabe, weshalb die Bevollmächtigten von Angedair, Perfuchs, Stanz, Grins, Pians, Strengen (Vorsteher Josef Maas, Alois Bircher, Josef Juen, Gottlieb Hauweis), Flirsch (Benedikt Geiger als Vorsteher, Michael Matt, Franz Anton Ladner), Pettneu, Nasserein, die Besitzer von Wiesberg und die Vertreter der Alpen Seßlad (Seslath), Dias, Durich (Thurich), Spidur (Spedur), Groß- und Kleingfall, Versing (Versin), Langetsberg und Langesthei (Langetstheier Alpe). Bisher wurden die Alpen alle 30 Jahre durch das Los unter den Interessenten neu aufgeteilt (1838 zuletzt beim Gericht Landeck), was durch die Grundlasten- Ablösung nicht beeinträchtigt wird. Man bezieht sich auf den Vergleich der Paznauner Alpbesitzer vom 19./20. November 1777. Die nächste Alpteilung soll 1898 erfolgen. Kaisers hat von den 2/3-Gemeinden nichts zu genießen. Das Galtvieh darf nur in bestimmte Alpen aufgetrieben werden. Melchvieh hat Vorrang. Für Kappl muss ein Stier beigestellt werden. In 34 Punkten wird alles geregelt.
Zonder titelAufschreibbuch für die Alpe Maroi, von Alpmeister Hermann Ehart (vgl. Sig. 134). Besitzername auf der ersten Seite. Im Buch Aufzeichnungen über Anzahl des Viehs mit Angaben über Farbe des Tieres, Besitzer und Marchzeichen. 2 lose Postkarten adressiert an "Erhard Berkmeister in Marui" und "Ehard Hermann in Flirsch am Adlberg"
Zonder titelVertrag über den Kauf der zu Rallsberg (Strengen) gehörenden "Dorfvogt-Gemeinde" (= Grundstücke zur Besoldung des Dorfvogts, siehe Dorfordnung von 1816/1818) durch die Gemeinde Flirsch (Flirß) für 30 Gulden und zwei heilige Messen. Die Gemeinden wurden vertreten durch Johann Haueis, Dorfvogt von Strengen, und Johann Josef Senn, Gewalthaber von Flirsch und haben den Vertrag dem Anwaltschafts-Verwalter am Strengen, Hieronimus Stark, beeidet. Als Zeugen werden genannt: Thomas Spiß, Bartholomäus Tschoder, Jakob Maaß und Joseph Senn (Gemeinds-Männer des Rallsbergs), sowie Joseph Math und Melchior Ehrhart von Flirsch.
Zonder titelQuittung bezugnehmend auf die die "Michael Pirchnersche Exekution" vom 23.1.1900 mit Bestätigung, dass Johann Erhard einen Betrag an die Kaplanei Schnann übergeben hat. Unterzeichnet von Pfarrer Martin Fuchs (?), Kirchenprobst Silvest Matt sowie den Zeugen Joachim Pircher und Thomas Alois Scherl.
Zonder titelProtokoll über die gemeinsame Sitzung der Gemeindevertretungen Flirsch und Schnann betreffs der kirchlichen Trennung der Kaplanei Schnann von der Pfarre Flirsch, mit Aufzählung der anwesenden Personen und Bestätigung über die finanzielle Übereinkunft bzw. dass es zukünftig keine finanzielle Verbindlichkeiten mehr geben werde, "ab dem Zeitpunkte der formellen Errichtung der Pfarre Schnann" (diese Passage rot unterstrichen). Unterschrieben von Pfarrer Obholzer sowie den Gemeindevertretern Franz Jenewein. [Lukas] Schönach und Franz Geiger. Stempel der Pfarre Flirsch und der Gemeinde Flirsch.
Zonder titelStiftsbrief des Mathias Munggenast zur Schulgründung auf Prozenegg
Zonder titel112/1: Protokoll, Beschluss und Kaufvertrag zum Neubau Messnerhaus, bestehend aus 4 Schreiben, 1875
112/2: Versteigerungsprotokoll zum Messnerhaus, 1877
112/3: Abschrift über den Verkauf des Messnerhauses, 1975
Hand- und Umschreibungsbuch der Steuerpflichtigen von Gemeinde und Zehent Flirsch. Da Flirsch mit Urteil vom 7. Juni 1813 von den Anwaltschaften Strengen und Pettneu getrennt wurde, wurde aus den Katastern Strengen und Pettneu der ganze Besitzstand aller Besitzer von Realitäten der Anwaltschaft Flirsch ausgezogen.
Kaufvertrag ("Kaufbrief") der Gemeinde Flirsch über die Erweiterung des Friedhofs (Gottesacker) , abgeschlossen mit Jakob Pfisterer, 1813, unterschrieben und gesiegelt.
Zonder titelKaufbrief der Gemeinschaft Flirsch von Johannes Guem [Guemb] von Prunnen am Rallsberg (Brunnen in Strengen). Flirsch wird vertreten durch Dorfmeister Mathias Zangerl [Zängerl] und Joseph Senn, beglaubigt durch Pfleger Johann Josef Stöckl, Siegelbitte durch Verfachschreiber Johann Franz Siess aus Strengen, als Zeugen sind genannt: K.K.Weinschreiber Anton Gröber aus Pettneu und Mathias Zangerl [Zängerl] aus Schnann;
Zonder titelKaufvertrag zwischen Josefa Schlatter aus Flirsch und Josef Zauser (Hauser) aus Kappl betreffs Übernahme einer Behausung, Stall und Stadel sowie Grundstücke am Flirscherberg.
Zonder titelVergleichsprotokoll der Servituten-Ausgleichskommission mit der Gemeinde Flirsch betreffend der Holzrechte aus Staatswäldern, mit Nachtragsvergleich vom 12. Juni 1851 wegen strittiger Forstgrenze mit Schnann mit Vermarkungsprotokoll vom 13. August 1851 samt beigefügten Vollmachten und Vermarkungsplan. (Okularplan und Detailplan). Die Richtigkeit der Vermarkung wird durch die Bevollmächtigten von Flirsch durch Unterschrift bestätigt: Andrä Geiger, Anton Schmid, Leo Perkhofer, Rochus Geiger, Franz Neuhauser, Johann Traxl und Martin Wolf. Die Vollmacht wird von den 73 Grundbesitzern aus Flirsch unterzeichnet (Kopie).
Zonder titelVergleichsbrief zwischen den Dorfgemeinschaften Flirsch und Schann betreff Grenzregulierung und Treibrechten an der Kohlbrücke.; u.a. mit Angabe von Marchsteinen ("...ain Pillen grosser Stain befündet, in welchem ain Creüz und gegenwertig 1764 iste Jahr zahl gehauen worden..."); Bestätigung durch den Pfleger Johann Stöckl, Nennung der Vertreter von Flirsch und Schnann:
für Flirsch: Dorfmeister Andree Schneider, Dorfvogt Simon Traxl [Träxl], Gemeindevorsteher Johann Geiger ["vorgesezter der Gemain"], der ehemalige Gemeindevorsteher Martin Senn, Joseph Sieß [Siesß], Joseph Schneider, Franz Munggenast;
für Schnann: Dorfmeister Johannes Ehrhart, Jakob Scherl, Jacob Zängerl, Anton Munggenast, Johannes Würffl, Matheus Krautschneider;
Schreiben des Kreisamtes über Ableben des Pfarrers Jakob Ignaz Saxer und den testamentarischen Verfügungen, u.a. Stiftung einer Jahrtagsmesse.
Zonder titelBeschlüsse der grundbücherlichen Durchführung von Servituten-Regulierungsurkunden, bezugnehmend auf das Übereinkommen vom 16.11.1930, teilweise das 2/3-Gericht betreffend, ausgestellt von der Grundbruch-Anlegungskommission Landeck.
Zonder titelProtokoll für ein "Verbesserungsprojekt" des Weges in die Oerlachalpe; Besprechung fand in der Leutkircher Hütte statt, das Protokoll wurde vor dem Amtsvorstand der Agrarbezirksbehörde Innsbruck Hermann Klingler in Beisein des technischen Leiters Ferdinand Georg Riedl und Agrarbaukommissars Max Wippel sowie des Bezirksinspektors Emanuel Riegler aufgenommen; Namentlich genannt werden als:
Vertreter der Gemeinde Grins: Wendelin Scherl und Nikolaus Nöbl; Vertreter der Gemeinde Pettneu (Almajuralpe): Bürgermeister Franz Matt, Franz Schönher und Wendelin Falch; Obmann des alpwirtschaftlichen Ausschusses: Wendelin Schrank, Mitglied des Ausschusses: Josef Handle; Alpmeister: Franz Walch; Vertreter der Gemeinde St. Anton: Bürgermeister Johann Klimmer; Obmann des alpwirtschaftlichen Ausschusses: Alois Sailer; Alpmeister: Jakob Jehle; Vertreter der Gemeinde Flirsch (Mahdbergalpe): Josef Geiger; Vertreter der Gemeinde Strengen (Bodenalpe): Albert Zangerl;
Protokoll einer Versammlung, die am 15. November 1928 im Gasthaus Traube in Schnann unter Beisein des technischen Leiters der Agrarbezirksbehörde Ferdinand Georg Riedl und des Bemten Franz Gersch zur Bildung einer "Bau- und Erhaltungskonkurrenz" für den Alperschner Alpweg abgehalten wurde (vgl. Sig. 212).
Zonder titelStatut der Wegbau- und Erhaltungsgenossenschaft Alperschner Alpweg; der Weg beginnt bei der Schnanner Klamm und verläuft bis auf Alpeschonerjoch (Wegbreite: ca. 1,2 m) bzw. bis zur Sennhütte (Wegbreite: ca. 1 m) ; Beglaubigt und gesiegelt durch die Agrarbezirksbehörde Innsbruck.
Zonder titelNiederschrift vom 21. September 1819, durch welche die "Unterzeichneten als älteste Männer" bezeugen, dass mit der Renalpe auch der Langetsberg bis Laurenziabend mitbenützt worden sei. Unterzeichnet von Josef Wolf, Ignaz Heis und Paulus (?) Ehrhard, jeweils von Pettneu.
Zonder titelAbschrift des Protokolls von 1736 für die Renalpe aus dem frühen 19. Jahrhunderts, betreffs Grenzmarch, namentliche Nennung von Franz Lechleitner, Sebastian Mayr auf Fadisen (Vadisen), Blasy Juen am Ralsberg (Strengen), Andre Strolz, Benedikt Tschugmal, Franz Strolz, Christoph Widmann, Christian Lipp, Anton Weiskopf von Thal.
Zonder titelVidimierte Abschrift vom 27. Juni 1823 des Teilungsprotokolls der Bodenalpe von 1777 (vgl. Sig. 203) mit Hinweisen auf die Beweidung der Alpe durch Kühe bis Jakobi bzw. anschließend durch Schafe. Beglaubigt durch Siegel und Unterschrift des k.k. Landrichters Josef Hilarius Dialer.
Zonder titel