Alter: 39; Hilfsarbeiter, war bei Bauarbeiten im alten Tunnel der Vinschgaubahn beschäftigt. Bei der Demontage der Schalung stürzte Gestein nach und erschlug das Opfer.
Diese Webseite verwendet Cookies um dir das Browsen und das Laden bestimmter Inhalte zu ermöglichen.
Alter: 39; Hilfsarbeiter, war bei Bauarbeiten im alten Tunnel der Vinschgaubahn beschäftigt. Bei der Demontage der Schalung stürzte Gestein nach und erschlug das Opfer.
Alter: 50; Knecht, starb im Zamser Spital an schweren Rückenverletzungen.
Alter: 67; Pensionistin aus Innsbruck, auf Besuch bei Bekannten. Stürzte über eine Stiege und erlitt mehrfache Verletzungen, an denen sie im Zamser Spital starb.
Alter: 29; Elektriker bei der Bundesbahn. Geriet bei der Arbeit in den Starkstrom und wurde tödlich verletzt. Wurde in Wilten begraben.
Alter: 49; Mechaniker reparierte eine Stromleitung und legte dabei den Draht ins Freie. Der stand aber noch unter Spannung und tötete das zufällig des Weges kommende Opfer. War Bäckermeister in der Gemeinde. In keiner Zeitung erwähnt!! Gerichtsverhandlung am 11.4.35: Es wurde erkannt, dass der Monteur Reinstadler grob fahrlässig gehandelt hatte. Urteil: 6 Wochen strenger Arrest und Geldbußen.
Alter: 68; Altersrentner, starb im Zamser Spital an einer Schädelfraktur.
Alter: [unklar]; Langjähriger Aufseher der Jamtalhütte. Geriet unter eine Lawine, seine Leiche wurde 2 Tage später gefunden.
Alter: 14; Fuhr mit Schlittschuhen in voller Fahrt von einer Seitengasse des Ortes in einen Postautobus. Wurde ins Krankenhaus Zams gebracht, wo er aber bald darauf starb.
Alter: 20; War mit Kollegen bei einer Skitour auf der Venetspitze. Trat dort ein Schneebrett los, das ihn 300m in die Tiefe riss. Trotz schneller Bergung war er bereits erstickt.
Alter: 27; Hilfsarbeiter, wollte nach der Arbeit bei der Innregulierung am Abend nach Hause fahren. In einer Engstelle kam ihm ein LKW entgegen. Er stürzte und geriet unter die Räder. Erlitt tödliche Kopfverletzungen und starb im Zamser Spital.
Alter: 3; Kind eines Bauaufsehers. Starb an schweren Brandwunden im Spital von Zams.
Alter: 68; Holzarbeiter, starb an schweren Kopfverletzungen.
Alter: 45; Gendarmerieinspektor aus Kirchbichl, stationiert in Nauders. Stürzte mit seinem Rad am Reschenpass und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb kurze Zeit später im Spital. Seine Leiche wurde in seine Heimatgemeinde überführt.
Alter: [unklar]; Tischlermeister aus Nenzing. Fuhr mit seinem Motorrad von Landeck Richtung Pfunds. Kurz vor der Ortschaft prallte er frontal gegen einen LKW und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Tischlermeister, wurde seit 6 Wochen vermisst. Wurde am 10.9. von Hirten auf der Rennalpe erhängt aufgefunden. War schwermütig.
Alter: 62; Geriet bei Martinsbruck in den Inn. Ihre Leiche wurde bei Pfunds aus dem Fluss geborgen.
Alter: 18; Hotelfachschüler in Landeck, Sohn des Gendarmerierevierinspektors. Wurde erschossen bei der Schlossruine aufgefunden.
Alter: 53; Büglerin aus Wien, hatte gesundheitliche Probleme. Vergiftete sich mit Lysol.
Alter: 1.5; Bauernkind in Oberhaus.
Alter: 23; Bauernsohn. Wollte mit 3 Kollegen durchs Visnitztal aus der Schweiz Kaffee und Tee schmuggeln. Wurden von Grenzschützern gestellt, versuchten aber dennoch zu flüchten. Bei einem Schuss wurde das Opfer in den Rücken getroffen und starb auf der Stelle.
Alter: 57; Seine Leiche wurde in einem Stadel von Kindern gefunden und anhand seiner Papiere identifiziert. War Tischler auf Wanderschaft aus Umhausen.
Alter: 29; Wurde in Kaltenbrunn von einer Lawine erfasst und in einen See getragen. Leiche konnte vorerst nicht gefunden werden. Erst am 14.7.1936 war die Suche erfolgreich.
Alter: 26; Hilfsarbeiter, fuhr auf seinen Skiern mit schnellem Tempo die Arlbergstraße hinunter und konnte einem Rodler nicht ausweichen. Stürzte und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen, an denen er am Weg ins Landecker Krankenhaus verstarb.
Alter: 37; 3 Brüder waren in Sinsen mit einem Transport von Baumstämmen beschäftigt. Dabei wurde das Opfer von einem Stamm getroffen und in die Trisanna geschleudert. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 23; Friseurgehilfe mit Beziehungsproblemen. Erschoss sich in seinem Zimmer.
Alter: 24; Bus der Landeslehranstalt Rotholz fuhr mit 25 Schülern vom Arlbergpass herab. Durch einen Defekt versagten die Bremsen und das Auto begann Fahrt aufzunehmen. Fahrer lenkte es an die Seite, wobei es umkippte. Die meisten Insassen konnten abspringen oder wurden herausgeschleudert. Lediglich das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen, an denen es im Zamser Spital einen Tag später erlag. War Schüler der Anstalt und stammte aus Götzens. Bei der Fahrt nach Zams gab es zusätzlich 2 Unfälle von Rettungsautos. Ein LKW brachte 7 Verletzte nach Zams und stieß in Landeck mit einem Motorradfahrer aus Prutz zusammen. Dieser erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde ebenfalls nach Zams gebracht. Gerichtsverhandlung gegen den Fahrer Alois Hoflacher am 29.1.37 (Vertagung) und am 19.5.38. Wurde freigesprochen
Alter: 80; Bauer in Saurs. Wollte vor einem Materialzug die Geleise überqueren, wurde aber vom Waggon erfasst und überfahren. Starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 24; Arbeiter aus Arzl/Innsbruck. War beim Brückenbau beschäftigt. Sollte Rollwägen abbremsen, geriet aber unter die Räder und wurde verletzt. Starb im Krankenhaus von Zams.
Alter: 50; Bäuerin aus Falterschein/Zams, schwermütig. Erhängte sich im Stall.
Alter: 24; Bautechniker aus Landeck. Wollte den Ostgrat der Zirmspitze überqueren und stürzte dabei über eine 300m lange Schneerinne ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 37; Tourist aus Mährisch-Ostrau. Wollte mit einem Kollegen den Patteriol besteigen, glitt aus und stürzte 50m in die Tiefe. Ein Bergungstrupp fand ihn bereits tot auf.
Alter: 6; Kind fiel beim Spielen in den Inn und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde am 30.8. in Kranebitten aus dem Inn geborgen und in Inzing begraben.
Alter: 34; Erhängte sich in einer Zelle im Gerichtsarrest. War wegen Einbruchs dort inhaftiert.
Alter: 64; Privatier, geistig umnachtet. Tod durch Erschießen.
Alter: 51; Witwe aus Landeck. Starb an schweren Brandwunden im Zamser Spital.
Alter: 31; War mit einem Kollegen auf Dienstfahrt ins Stanzertal. Er saß im Beiwagen. Sein Kollege stoppte kurz das Fahrzeug, schaltete aber den Motor nicht aus. Dies versuchte nun das Opfer. Verwechselte anscheinend den Griff, sodass sich das Fahrzeug in Bewegung setzte. Konnte es nicht unter Kontrolle bringen und geriet über den Straßenrand. Erlitt tödliche Verletzungen. Sein Kollege wies jede Schuld von sich, v.a. bezüglich des laufenden Motors Gerichtsverhandlung gegen den Fahrer Ing. Maximilian W. am 26.11.36: Große Mitschuld des Opfers, daher 10 Tage Arrest.
Alter: 2.5; Schlüpfte unter die geschlossen Bahnschranken hindurch und trat auf die Geleise. Wurde von einem Personenzug erfasst und auf der Stelle getötet. War Pflegekind der Bahnwärterfamilie.
Alter: 35; Beide stammten aus Wien. Stiegen in Bludenz in einen Schnellzug Richtung Innsbruck. Schaffner vermisste die Passagiere bei Landeck und fand das WC verschlossen. Nach der Öffnung der Tür fand man die Leichen. Tod durch Erschießen. Dürfte sich um Mord an der Frau und Selbstmord handeln.
Alter: 23; Beide stammten aus Wien. Stiegen in Bludenz in einen Schnellzug Richtung Innsbruck. Schaffner vermisste die Passagiere bei Landeck und fand das WC verschlossen. Nach der Öffnung der Tür fand man die Leichen. Tod durch Erschießen. Dürfte sich um Mord an der Frau und Selbstmord handeln.
Alter: 19; Fleischhauerlehrling. Hackte sich bei der Arbeit mit einem Beil in den Oberschenkel. Trotz schneller Einlieferung ins Krankenhaus Zams starb er durch den hohen Blutverlustes.
Alter: [unklar]; Hilfsarbeiter aus Galtür. Wurde beim Holztriften von einem Baumstamm getroffen und tödlich verletzt.
Alter: 55; Bauer, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 4 Monate; Kind wurde erstickt im Polster seines Bettes aufgefunden.
Alter: 18; Hilfsarbeiter, wurde beim Sprengarbeiten von einem Stein am Kopf getroffen und schwer verletzt. Starb noch am gleichen Tag im Krankenhaus Zams.
Alter: 7; Sohn eines Schneidermeisters. Wurde in der Nähe der Innbrücke in einer Wassergrube ertrunken aufgefunden.
Alter: 70; War mit Holzfällen beschäftigt. Geriet unter einen fallenden Baum und erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 52; Schmiedemeister, wollte zu einer Hütte im Tialgebiet gehen, für die er aber anscheinend den falschen Schlüssel hatte. Dürfte am Rückweg in der Nacht vom Weg abgekommen sein und stürzte ab.
Alter: 76; Pensionierter Lehrer. Fiel in seinem Haus über eine Stiege und erlitt tödliche innere Verletzungen.
Alter: 69; Pensionist, schwermütig. Tod durch Erhängen.
Alter: 16; Student aus Stuttgart. Wanderte mit einer Gruppe auf die Parseierspitze, wo er tödlich abstürzte. Die Leiche wurde in die Heimatstadt überführt.