Alter: 66; Geriet beim Holzführen über den Wegrand und stürzte in ein Bachbett ab.
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Alter: 66; Geriet beim Holzführen über den Wegrand und stürzte in ein Bachbett ab.
Alter: 32; Finanzbeamter, wurde am Heimweg von einheimischen Burschen überfallen und mit Stöcken geschlagen. Erlag den Verletzungen knapp einen Tag später. Schwurgerichtsverhandlung am 8.6.1896 gegen Ferdinand Lutz (20 Jahre), Zimmermannsgehilfe aus Nauders. Tat erfolgte nach einer Gasthausstreiterei. Schlug dem Opfer einen Zaunpfahl auf den Kopf, dessen Wirkung tödlich war. Durch Milderungsgründe 2,5 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 33; Freiherr, Rechtsanwalt in München wohnhaft. Versuchte ohne Führer die Parseierspitze zu ersteigen und stürzte ab.
Alter: 67; Tödliches Schussunglück bei einem Festschießen. Schütze Martin Dicht aus Strengen konnte einen Schuss nicht abfeuern. Bei einem Reparaturversuch richtete er sein Gewehr auf die Zuschauer, wobei der Schuss losging. Kugel traf zuerst den Bauern, Altschützen und Altbürgermeister Mair und anschließend den hinter ihm stehenden Kuen, die beide starben. Gerichtsverhandlung gegen Martin Dicht am 10.2.1896: Durch viele Milderungsgründe zu 4 Monate strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 51; Tödliches Schussunglück bei einem Festschießen. Schütze Martin Dicht aus Strengen konnte einen Schuss nicht abfeuern. Bei einem Reparaturversuch richtete er sein Gewehr auf die Zuschauer, wobei der Schuss losging. Kugel traf zuerst den Bauern, Altschützen und Altbürgermeister Mair und anschließend den hinter ihm stehenden Kuen, die beide starben. Gerichtsverhandlung gegen Martin Dicht am 10.2.1896: Durch viele Milderungsgründe zu 4 Monate strengen Arrestes verurteilt.
Alter: 71; Bäuerin stürzte über die Kellerstiege und erlitt tödliche Verletzungen.
Alter: 44; Maschinenschlosser aus Böhmen. Seine Leiche wurde am Fuße eines Abhanges an der Straße gefunden. Konnte identifiziert werden.
Alter: 23; Wurde auf der Jagd von einer Lawine verschüttet und getötet.
Alter: 11; Schafhirte, wollte in einem Tümpel in der Nähe des Inns ein Bad nehmen. Geriet aber in ein tiefes Gewässer und ertrank.
Alter: 56; Wurde beim Fällen eines Baumes von diesen getroffen und in eine Schlucht geschleudert. Starb nach 2 Tagen an inneren Verletzungen.
Alter: 76; Am 29.12. brach im Weiler Paznaun bei Ischgl ein Feuer aus. Eine alte Frau hatte eine brennende Petroleumlampe umgestoßen. Sie konnte noch gerettet werden, starb aber am folgenden Tag an den schweren Brandwunden.
Alter: 33; Lokführer bei der Staatsbahn. Dürfte in der Nacht beim Heimweg in den Inn geraten sein. Leiche wurde bei Perjen aus dem Fluss geborgen.
Alter: 18; Schneider aus Nürnberg. War im Schloss Landeck in Schubarrest. Dort brach Feuer aus, Häftling erstickte am Rauchgas.
Alter: 60; Fiel beim Äpfelpflücken vom Baum und verletzte sich tödlich.
Alter: 30; Tunnelarbeiter aus Welschtirol. Wollte in der Rosannaschlucht schwimmen, ertrank aber dabei. Konnte erst bei Grins aus dem Bach gezogen werden.
Alter: 49; Bahnarbeiter aus dem Pitztal. Verunglückte tödlich im Arlbergtunnel.
Alter: 11; Versuchte mit anderen Burschen Platenigl zu suchen. Stürzte dabei über eine Felswand ab und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 2.5; Kind eines Maurers in Hof.
Alter: 68; Müller, ertrank im Inn. Datern aus
Alter: 62
Alter: 35; Stürzte über einen Felsen tödlich ab.
Alter: 48; Gerber aus Imst, in Landeck beschäftigt. Leiche wurde bei Schönwies aus dem Inn gezogen und von Heimischen identifiziert.
Alter: 71; Schuhmacher aus Prutz, wurde schon seit Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am 7.5. aus dem Faggenbach gezogen.
Alter: 11; 2 Mädchen passierten einen Kohlenmeiler im Ortsteil Urgen. Ein Mädchen wollte über den Meiler laufen, brach aber ein und erlitt schwere Brandverletzungen. Starb daran 14 Tage später.
Alter: 4; Bauernkind in Schnatz. Erlitt tödliche Brandwunden.
Alter: 29; Dienstmädchen in der Bahnhofsrestauration. Wurde längere Zeit vermisst. Ihre Leiche wurde am 21.8. bei Telfs aus dem Inn gezogen.
Alter: 60; Schäfer aus Grins, wurde in einem Tobel unter einer Lawine tot aufgefunden. Dürfte dort eingebrochen sein und konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 70; Bauer. Erlitt bei einem Sturz tödliche innere Verletzungen.
Alter: 26; Lehrerin, befand sich mit ihrem Bruder beim Heuen auf der Wiese. Wurde bei einem Gewitter vom Blitz getroffen, der sie auf der Stelle tötete.
Alter: 31; Knecht, verunglückte tödlich mit seinem Fuhrwerk.
Alter: 2; Sohn eines Bahnschaffners. Fiel in einem unbewachten Augenblick in einen Waschzuber und ertrank.
Alter: 73; Bäuerin in Eichholz. Starb an schweren Brandwunden.
Alter: 37; Stürzte von einer geländerlosen Brücke in die Trisanna und ertrank. Epileptischer Anfall dürfte vorausgegangen sein.
Alter: 12; Hirtenbursche aus Unterhornberg, ertrank beim Baden im Lech.
Alter: 2.5; Wollte entlang der Bahnlinie Himbeeren suchen. Stürzte dabei bis in die Rosanna ab und wurde fortgeschwemmt. Leiche konnte erst nach 2 Tagen geborgen werden. Ihre Zwillingsschwester beobachtete anscheinend das Unglück, meldete dies aber nicht. Wohnte in Perjen/Landeck.
Alter: 33; Sohn eines Kaufmanns. Starb durch einen Sturz vom Rad.
Alter: [unklar]; Bauer wurde bei der Holzarbeit von einem fallenden Baum getötet.
Alter: 15; Sohn eines Wirtes. Wurde von einer Brettersäge ein Fuß abgetrennt. Blutung konnte nicht rechtzeitig gestillt werden. Gerichtsverhandlung gegen den Bauernsohn Heinrich Pfeifer (21 Jahre). Hatte mutwillig die Säge in Gang gesetzt, die das Opfer erfasste. Fuß musste amputiert werden, starb aber trotzdem einige Tage später. Mildes Urteil mit 4 Monaten strengen Arrestes.
Alter: 52; Schneidermeister. Wurde von seiner Frau erhängt in seiner Kammer aufgefunden, schwermütig.
Alter: 81; Der Bauer wurde erstickt und mit schweren Verbrennungen in seinem Haus aufgefunden. Unfall dürfte vom Herdfeuer ausgegangen sein.
Alter: 23; Heizer auf einer Lokomotive. In der Nähe der Rosannabrücke beugte er sich zu weit aus der Maschine und schlug mit dem Kopf an die Brückenkonstruktion. War sofort tot. War wohnhaft in Schwaz.
Alter: 7; Sohn eines Gutsbesitzers. Entfernte sich vom Elternhaus und wurde vermisst. Wurde in der Nähe des Faggenbaches tot aufgefunden, wies tödliche Kopfverletzungen auf. Stürzte von einem Steig über felsiges Gelände ab.
Alter: 56; Stürzte in die Trisanna und wurde beim Gasthaus Wald tot aus dem Fluss geborgen.
Alter: 21; Handwerksbursche wurde auf der Straße von Pfunds nach Nauders von 2 fremden Kollegen an der Kajetansbrücke bei Finstermünz erschossen und ausgeraubt. Seine Leiche wurde über die Straßenböschung in den Wald geworfen. Täter konnten aber gestellt und verhaftet werden. Matthias Simper (Bäckergehilfe, 19 Jahre) und Franz Saßmann (Tagelöhner, 21 Jahre) waren auch die Mörder des Max Leichtl in Radfeld. Beide stammten aus Böhmen. Schwurgerichtsverhandlung am 11.9.1890: Taten eindeutig auf Raubmord erkannt. Simper zu 20 Jahren, Saßmann zu 19 Jahren schweren Kerkers verurteilt.
Alter: 51; Wurde von einem triftenden Baum getroffen und tödlich verletzt. Gerichtsverhandlung gegen Gottlieb Handle (49 Jahre) aus See/Paznaun, der am Tod des Opfers Schuld sein sollte. Hatte vor der Baumtrift keine Warnung abgegeben. Urteil: 4 Monate strenger Arrest und 1150fl an die Witwe des Opfers.
Alter: 5; Verbrannte sich mit Petroleum.
Alter: 2; Mädchen stürzte in einen Kessel voll heißen Wassers und verbrühte sich tödlich.
Alter: 68; Bauer, war am Glittsteinberg mit Taxensammeln beschäftigt. Aus einem Felsen lösten sich Steinbrocken und trafen das Opfer.
Alter: 24; Fiel in einen Kessel mit heißem Wasser.
Alter: 32