Alter: 75; Stürzte beim Wäschewaschen in die Pitztaler Ache und wurde fortgetrieben. Ihre Leiche wurde 2km weiter geborgen.
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Alter: 75; Stürzte beim Wäschewaschen in die Pitztaler Ache und wurde fortgetrieben. Ihre Leiche wurde 2km weiter geborgen.
Alter: 54; Fabrikant aus Vorarlberg. Wurde von einem Schnellzug überfahren. Selbstmord nicht ausgeschlossen.
Alter: 20; Wurde von einer abgebrochenen Schneewechte in den Graben des Rofnerbaches geschleudert und verschüttet.
Alter: 13; Kletterte in die Schlucht von Burgstein um „Sefen“ (?) zu sammeln. Dabei verlor er den Halt und stürzte über eine hohe Wand ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: [unklar]; Skigruppe wurde von einem Schneebrett verschüttet, das ein Tourengeher sehr leichtsinnig losgetreten hatte. 3 konnten sich selber befreien, Frau aus Ungarn erstickte darin, obwohl man sie recht schnell fand.
Alter: 57; Bekannter Frächter aus dem Ort. Wurde tot in einem Graben gefunden. Dürfte beim nächtlichen Heimgang am Neuschnee ausgerutscht und hineingefallen sein. Konnte sich nicht mehr befreien.
Alter: 19; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 20; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 23; Hilfsarbeiter, waren in der Nähe der Ötztaler Ache bei Ambach (Haiming) mit dem Aushub einer Kaverne beschäftigt. Wollten sie als Unterstand für den Winter bauen. Dabei stürzte die Decke ein und begrub die Opfer. Grüner konnte zwar noch lebend geborgen werden, verstarb allerdings 3 Tage später ebenfalls an den Verletzungen.
Alter: 11; Stürzte in der Hinteren Grube beim Skifahren. Verletzungen schienen zuerst nicht bedenklich, am Abend verschlechterte sich aber sein Zustand und er starb möglicherweise an einem Schädelbasisbruch.
Alter: 27; Wollten mit einem Kollegen von Südtirol durch das Windachtal nach Sölden gelangen um Schmuggelgut zu holen. Wurden dabei aber von einem Schneesturm überrascht. Herbst erfror, Reichhalter konnte zwar eine Hütte erreichen, starb aber aus Erschöpfung. Stammten aus Deutschnofen bzw. aus Jenesien.
Alter: 46; Wollten mit einem Kollegen von Südtirol durch das Windachtal nach Sölden gelangen um Schmuggelgut zu holen. Wurden dabei aber von einem Schneesturm überrascht. Herbst erfror, Reichhalter konnte zwar eine Hütte erreichen, starb aber aus Erschöpfung. Stammten aus Deutschnofen bzw. aus Jenesien.
Alter: 15; Bauerntochter, fiel beim Abladen vom Heuwagen und starb bald darauf an inneren Verletzungen.
Alter: 24; Schafhirt aus Dorf Tirol, fand im Ötztal eine Beschäftigung. Stürzte bei der Arbeit tödlich ab. Wurde in Sölden - Heiligkreuz begraben.
Alter: 71; Schuldirektor in Ruhe aus Wien. Wurde seit knapp einem Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 21.8. im Platteigraben gefunden. Wollte anscheinend zur Breslauer Hütte absteigen. Verfehlte den Weg und stürzte an die 80m tief ab.
Alter: 56; Witwe, schwermütig. Wurde in der Stefansschlucht tot aufgefunden. Stürzte sich über eine 30m hohe Felswand in die Tiefe.
Alter: 14
Alter: 40; Gattin eines Bundesbahnangestellten. Stürzte sich von der Brücke in den hochgehenden Inn. Schwierige, aber erfolgreiche Bergung der Leiche.
Alter: 33; Frau aus Trenkwald, geistig verwirrt. Stürzte sich in den Pitzbach.
Alter: 37; Postenkommandant aus St. Leonhard/Pitztal fuhr mit seiner Frau am Beifahrersitz ins Lechtal. Vor Nassereith lief eine Henne ins Motorrad. Frau erschrak und fiel auf die Straße. Starb noch an der Unglücksstelle an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 55; Ingenieur und Kunstmaler, gesundheitliche Probleme. Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten (25.10., 20); kein Hinweis auf Selbstmord.
Alter: 4; Sohn eines Tagelöhners. Stieß einen Kessel mit heißem Wasser um und erlitt tödliche Verbrühungen.
Alter: 13; Ziegenhirte aus Gries/Längenfeld. Stürzte beim Hüten auf der Sulztaler Alm 50m in die Tiefe und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 2; Kind einer Bauerntochter erlitt schwere Verbrennungen, an denen es im Zamser Spital verstarb.
Alter: 26; Angestellter des Hotels „Edelweiß“. Wollte am Dachboden einen provisorischen Stromanschluss herstellen, geriet aber in den Starkstrom. Wurde augenblicklich getötet.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 34; Bindermeister. Stürzte in einem Stadel vom Heustock und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran einen Tag später.
Alter: 56; Bauer aus Rabenstein (Passeiertal). Wurde am Weg von Zwieselstein zum Timmelsjoch von einem Schneesturm überrascht. Seine Leiche wurde am 15.6.1935 gefunden und in Sölden beerdigt.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 68; Pensionist der Bundesbahn. Wurde tot aus dem Mühlbach geborgen. Am Heimweg von einem Gasthausbesuch dürfte er in der Nacht in den Bach geraten sein.
Alter: 46; Zollwachebeamter in Innsbruck. Wurde von einem herabkollernden Wurzelstück, den ein Einheimischer beim Klockerbichl nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte, bei der Fahrt mit seinem Motorrad getroffen und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Seine mitfahrende Frau blieb unverletzt.
Alter: 6; Spielte mit anderen Kindern bei Trenkwald am Bach. Stürzte dabei ins Wasser und wurde fortgetrieben. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 62; Bauaufseher bei der Innverbauung in der Imsterau. Fuhr mit einem Arbeiter in einem Boot in die Flussmitte. Boot kippte in der Strömung um, das Opfer fiel ins Wasser und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde 18.5. in Kirchbichl geborgen un dort begraben.
Alter: 1.5; Stürzte in den Oberriederbach, was von seinen Geschwistern nicht bemerkt wurde. Konnte nur noch tot geborgen werden.
Alter: 30; Wurde in einem Heustadel erschossen aufgefunden. Stammte aus Häring.
Alter: 26; Bauernsohn, war mit einem Kollegen mit Holzfällen beschäftigt. Einer anderen Gruppe, die ober ihnen Baumstämme zurechtstutzten kam ein Stamm ins Triften und traf das Opfer am Rücken. War sofort tot.
Alter: 9; Bauernkind, ertrank in der Ötztaler Ache. Seine Leiche wurde am 11.5.1934 gefunden und im Friedhof von Heiligkreuz begraben.
Alter: 46; Bäuerin, Tod durch Erhängen.
Alter: 65; Bauer, wurde als Leiche aus einem See geborgen. Schien sich um einen Raubmord zu handeln. Wurde aber polizeilich später nicht mehr verfolgt.
Alter: 23; Hilfsarbeiter aus Kössen. War Häftling im Innsbrucker Gefangenenhaus. Konnte von dort ausbrechen und wurde am Locherboden gestellt. Ergab sich nicht und wurde von einem Hilfspolizisten erschossen. Sein Kollege beim Ausbruch hatte sich ergeben.
Alter: 7; Bauernkind. Starb in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 50; Hilfsarbeiter aus Silz. Finanzielle und gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in einem Stadel.
Alter: 9; Ziehsohn des Gasthofbesitzers Josef Neururer stürzte beim Edelweißsuchen in Tieflehn ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 42; Werkmeister in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Imst. War mit einem Kollegen mit Reparaturarbeiten an einer Drahtseilbahn beschäftigt. Nach Abschluss der Arbeiten fuhren sie mit einem Transportwagen von der Unterstädter Alm ins Tal. Bei einer Stütze sprang der Wagen aus dem Seil und die beiden Insassen stürzten 8m in die Tiefe. Opfer starb im Krankenhaus von Zams.
Alter: 36; Bauer und Innfährmann. Boot geriet aus der Führung und riss sich vom Seil los. Opfer stürzte in den Inn. Seine Leiche wurde am 11.8. bei Kirchbichl geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 23; Bauerntochter, schwermütig, stürzte sich in den Starkenberger See.
Alter: 60; Bauer in Habichen, wurde erhängt in seinem Haus aufgefunden.
Alter: 19; Bursche aus Umhausen, war bei einem Bauern in Rofen beschäftigt. Glitt beim Mähen eines steilen Hanges aus und stürzte in den Bach, der Hochwasser führte. Leiche konnte nicht geborgen werden.
Alter: 51; Zimmermann aus Umhausen. War mit Kollegen beschäftigt, am 12.9. einen Stadel zu reparieren. Holzbalken wurden angehoben, die aber außer Kontrolle gerieten und das Opfer begruben. Starb 4 Tage später an den schweren Verletzungen.
Alter: 46; Postbeamter aus der Schweiz. Versuchte mit einem Kollegen eine Tour auf die Wildspitze. Bei der Abfahrt mit Skiern stürzte er am Vernagtferner in eine Gletscherspalte. Hilfstrupp konnte ihn zwar bergen, war aber schon tot.