Alter: 20; Verkäuferin aus dem Unterinntal. Schwermütig, Beziehungsprobleme. Vergiftete sich mit Lysol.
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Alter: 20; Verkäuferin aus dem Unterinntal. Schwermütig, Beziehungsprobleme. Vergiftete sich mit Lysol.
Alter: 23; Hochschüler aus Wien. Wollte mit 2 Kollegen von der Brandenburger Hütte auf die Weißkugel steigen. Bei einer Gletscherspalte brach er ein und wurde vom Sicherungsseil erwürgt. Erst später gelang es einem Rettungstrupp ihn zu befreien, was aber zu spät war. Wurde in Vent begraben.
Alter: 27; Tourist aus Preußen wurde seit mehreren Tagen vermisst. Seine Leiche wurde am Pitztalerkamm gefunden. Schwierige Bergung bei Schnee und Kälte.
Alter: 25; Seine Leiche wurde am 19.3.33 im Schwenterwald gefunden. War schwermütig und hatte sich erschossen.
Alter: 21; Mädchen aus Lienz erschoss sich in der Nähe von Spittal/Drau, wo sie auf Urlaub war. Starb im Lienzer Krankenhaus.
Alter: 18; Bauernsohn. Seine Leiche wurde in einem Feld zwischen Hopfgarten und Söll aufgefunden. Tod durch Erschießen.
Alter: 24; Kellnerin in Haslau. Depressiv, wurde erhängt in ihrem Zimmer aufgefunden.
Alter: 22; Sohn eines Gerbereibesitzers. Wollte auf einen abfahrenden Zug aufspringen, verfehlte aber das Trittbrett. Wurde von den Rädern überrollt und auf der Stelle getötet.
Alter: 26; Schuhmacher in Fronhausen. Beziehungsprobleme. Tod durch Erschießen.
Alter: 19; Ging mit einem Kollegen auf Hasenjagd. Oberhalb des Schlosses Starkenberg kam das Opfer zu Sturz, wobei sich das Gewehr entlud. Erlitt tödliche Brustverletzungen.
Alter: 25; Berliner Bankbeamter, wollte in Begleitung von noch 5 Tourengeher von Obergurgl zur Schutzhütte am Langtaler Eck aufsteigen. Oberhalb der Kleinen Gurgler Alpe lösten sie eine Lawine aus, die 3 Touristen verschüttete. Opfer konnte nicht mehr rechtzeitig geborgen werden. Seine Leiche wurde nach Berlin überführt.
Alter: 4; Stürzte in der Haslau in den Mühlgraben. Wurde 800m entfernt, tot aus dem Wasser gezogen.
Alter: 46; Postbeamter aus der Schweiz. Versuchte mit einem Kollegen eine Tour auf die Wildspitze. Bei der Abfahrt mit Skiern stürzte er am Vernagtferner in eine Gletscherspalte. Hilfstrupp konnte ihn zwar bergen, war aber schon tot.
Alter: 22; Medizinstudent aus Pommern, stürzte im Bereich des Vernagtferners tödlich ab. Seine Leiche wurde in die Heimat überführt.
Alter: 45; Moßnerbauer. Seine Leiche wurde in der Brixentaler Ache gefunden. Wies mehrere schwere Verletzungen auf. Hatte an diesem Tag einen Stier verkauft, das Geld übernahm aber seine Frau. Räuber fand also keine Wertsachen. Ende Juli 1933 wurden Franz Bachler, Alois Lechner und Anton Clementi verhaftet, vorerst wegen Brandlegung. Gaben später auch zu, für 3 Morde verantwortlich zu sein, u.a. auch an dem Achrainer. Bachler schlug den Bauern von hinten mit einer Eisenstange nieder und schleifte ihn dann zum Bach. 2 weitere Mordversuche der drei misslangen. Gerichtsverhandlung ab 17.7.34.
Alter: 51; Zimmermann aus Umhausen. War mit Kollegen beschäftigt, am 12.9. einen Stadel zu reparieren. Holzbalken wurden angehoben, die aber außer Kontrolle gerieten und das Opfer begruben. Starb 4 Tage später an den schweren Verletzungen.
Alter: 23; Bauerntochter, schwermütig, stürzte sich in den Starkenberger See.
Alter: 60; Bauer in Habichen, wurde erhängt in seinem Haus aufgefunden.
Alter: 19; Bursche aus Umhausen, war bei einem Bauern in Rofen beschäftigt. Glitt beim Mähen eines steilen Hanges aus und stürzte in den Bach, der Hochwasser führte. Leiche konnte nicht geborgen werden.
Alter: 9; Ziehsohn des Gasthofbesitzers Josef Neururer stürzte beim Edelweißsuchen in Tieflehn ab und verletzte sich tödlich.
Alter: 42; Werkmeister in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Imst. War mit einem Kollegen mit Reparaturarbeiten an einer Drahtseilbahn beschäftigt. Nach Abschluss der Arbeiten fuhren sie mit einem Transportwagen von der Unterstädter Alm ins Tal. Bei einer Stütze sprang der Wagen aus dem Seil und die beiden Insassen stürzten 8m in die Tiefe. Opfer starb im Krankenhaus von Zams.
Alter: 36; Bauer und Innfährmann. Boot geriet aus der Führung und riss sich vom Seil los. Opfer stürzte in den Inn. Seine Leiche wurde am 11.8. bei Kirchbichl geborgen und im Ortsfriedhof begraben.
Alter: 50; Hilfsarbeiter aus Silz. Finanzielle und gesundheitliche Probleme. Erhängte sich in einem Stadel.
Alter: 23; Hilfsarbeiter aus Kössen. War Häftling im Innsbrucker Gefangenenhaus. Konnte von dort ausbrechen und wurde am Locherboden gestellt. Ergab sich nicht und wurde von einem Hilfspolizisten erschossen. Sein Kollege beim Ausbruch hatte sich ergeben.
Alter: 7; Bauernkind. Starb in der Innsbrucker Hautklinik.
Alter: 46; Bäuerin, Tod durch Erhängen.
Alter: 65; Bauer, wurde als Leiche aus einem See geborgen. Schien sich um einen Raubmord zu handeln. Wurde aber polizeilich später nicht mehr verfolgt.
Alter: 9; Bauernkind, ertrank in der Ötztaler Ache. Seine Leiche wurde am 11.5.1934 gefunden und im Friedhof von Heiligkreuz begraben.
Alter: 30; Wurde in einem Heustadel erschossen aufgefunden. Stammte aus Häring.
Alter: 26; Bauernsohn, war mit einem Kollegen mit Holzfällen beschäftigt. Einer anderen Gruppe, die ober ihnen Baumstämme zurechtstutzten kam ein Stamm ins Triften und traf das Opfer am Rücken. War sofort tot.
Alter: 1.5; Stürzte in den Oberriederbach, was von seinen Geschwistern nicht bemerkt wurde. Konnte nur noch tot geborgen werden.
Alter: 62; Bauaufseher bei der Innverbauung in der Imsterau. Fuhr mit einem Arbeiter in einem Boot in die Flussmitte. Boot kippte in der Strömung um, das Opfer fiel ins Wasser und wurde fortgetrieben. Seine Leiche wurde 18.5. in Kirchbichl geborgen un dort begraben.
Alter: 6; Spielte mit anderen Kindern bei Trenkwald am Bach. Stürzte dabei ins Wasser und wurde fortgetrieben. Seine Leiche konnte nicht gefunden werden.
Alter: 68; Pensionist der Bundesbahn. Wurde tot aus dem Mühlbach geborgen. Am Heimweg von einem Gasthausbesuch dürfte er in der Nacht in den Bach geraten sein.
Alter: 46; Zollwachebeamter in Innsbruck. Wurde von einem herabkollernden Wurzelstück, den ein Einheimischer beim Klockerbichl nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte, bei der Fahrt mit seinem Motorrad getroffen und erlitt tödliche Kopfverletzungen. Seine mitfahrende Frau blieb unverletzt.
Alter: 26; Angestellter des Hotels „Edelweiß“. Wollte am Dachboden einen provisorischen Stromanschluss herstellen, geriet aber in den Starkstrom. Wurde augenblicklich getötet.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 34; Bindermeister. Stürzte in einem Stadel vom Heustock und erlitt schwere Kopfverletzungen. Starb daran einen Tag später.
Alter: 56; Bauer aus Rabenstein (Passeiertal). Wurde am Weg von Zwieselstein zum Timmelsjoch von einem Schneesturm überrascht. Seine Leiche wurde am 15.6.1935 gefunden und in Sölden beerdigt.
Alter: 25; Chemiestudenten aus London. Wollten ohne Führer einen Aufstieg aufs Hochjochhospiz unternehmen, obwohl von Einheimischen wegen Lawinengefahr davon abgeraten wurde. Nachdem sie vermisst wurden brach ein Suchtrupp auf. Man fand sie in 2 getrennten Lawinen. Einer muss zuvor gestürzt sein, der andere versuchte Hilfe zu holen und beide wurden verschüttet.
Alter: 2; Kind einer Bauerntochter erlitt schwere Verbrennungen, an denen es im Zamser Spital verstarb.
Alter: 13; Ziegenhirte aus Gries/Längenfeld. Stürzte beim Hüten auf der Sulztaler Alm 50m in die Tiefe und erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 55; Ingenieur und Kunstmaler, gesundheitliche Probleme. Todesanzeige in den Innsbrucker Nachrichten (25.10., 20); kein Hinweis auf Selbstmord.
Alter: 4; Sohn eines Tagelöhners. Stieß einen Kessel mit heißem Wasser um und erlitt tödliche Verbrühungen.
Alter: 37; Postenkommandant aus St. Leonhard/Pitztal fuhr mit seiner Frau am Beifahrersitz ins Lechtal. Vor Nassereith lief eine Henne ins Motorrad. Frau erschrak und fiel auf die Straße. Starb noch an der Unglücksstelle an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 56; Witwe, schwermütig. Wurde in der Stefansschlucht tot aufgefunden. Stürzte sich über eine 30m hohe Felswand in die Tiefe.
Alter: 14
Alter: 40; Gattin eines Bundesbahnangestellten. Stürzte sich von der Brücke in den hochgehenden Inn. Schwierige, aber erfolgreiche Bergung der Leiche.
Alter: 33; Frau aus Trenkwald, geistig verwirrt. Stürzte sich in den Pitzbach.
Alter: 71; Schuldirektor in Ruhe aus Wien. Wurde seit knapp einem Monat vermisst. Seine Leiche wurde am 21.8. im Platteigraben gefunden. Wollte anscheinend zur Breslauer Hütte absteigen. Verfehlte den Weg und stürzte an die 80m tief ab.