Alter: 36; Gattin eines Regierungsrates aus Berlin. Machte eine Tour mit 2 Kollegen in das Gamskogelgebiet. Wurde plötzlich vermisst. Suchtrupp fand ihre Leiche noch am gleichen Tag am Fuß der Magdalenawand.
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Alter: 36; Gattin eines Regierungsrates aus Berlin. Machte eine Tour mit 2 Kollegen in das Gamskogelgebiet. Wurde plötzlich vermisst. Suchtrupp fand ihre Leiche noch am gleichen Tag am Fuß der Magdalenawand.
Alter: 71; Praktischer Arzt aus Silz. Fuhr mit seinem Fahrrad gegen Telfs. Von da kam ihm ein Motorrad entgegen, mit dem er zusammenstieß. Wurde auf die Straße geschleudert und starb schnell an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 35; Buchhalterin aus Berlin. Beim Abstieg vom Brunnenkogel rutschte sie auf einem Schneefeld aus und stürzte anschließend über felsiges Gelände ab. Erlitt tödliche Kopfverletzungen.
Alter: 45; Am 17.7. fand am Fuß der Hohen Geige eine Gedenktafelenthüllung statt. Am Folgetag wollten die Opfer den Berg ersteigen, gerieten aber in einen totalen Wetterumschwung mit Kälte und Schneefall. Trafen bis Abend nicht mehr in der Chemnitzer Hütte ein. Ein Suchtrupp fand zuerst 3 davon tot am Seil hängend auf, Lotterhos später, etwas entfernt. Der versuchte noch Hilfe zu holen. Stürzten ab, hatten allerdings nur leichtere Verletzungen. Dürften danach erfroren sein. Stammten aus Chemnitz.
Alter: 51; Am 17.7. fand am Fuß der Hohen Geige eine Gedenktafelenthüllung statt. Am Folgetag wollten die Opfer den Berg ersteigen, gerieten aber in einen totalen Wetterumschwung mit Kälte und Schneefall. Trafen bis Abend nicht mehr in der Chemnitzer Hütte ein. Ein Suchtrupp fand zuerst 3 davon tot am Seil hängend auf, Lotterhos später, etwas entfernt. Der versuchte noch Hilfe zu holen. Stürzten ab, hatten allerdings nur leichtere Verletzungen. Dürften danach erfroren sein. Stammten aus Chemnitz.
Alter: 35; War mit ihrem Bruder am Feld in Seehaus mit Strohaufladen beschäftigt. Beim Verketten des Deckbaumes (Wiesbaum) riss die Befestigung und der Balken schleuderte das Opfer vom Wagen. Erlitt schwere Wirbelsäulenverletzungen. Starb einen Tag später in der Innsbrucker Klinik.
Alter: 29; Kaufmann aus Zürich. Bei der Eisenbahnbrücke geriet sein Auto ins Schleudern. Chauffeur blieb unverletzt, Opfer starb noch an der Unfallstelle.
Alter: 52; Am 17.7. fand am Fuß der Hohen Geige eine Gedenktafelenthüllung statt. Am Folgetag wollten die Opfer den Berg ersteigen, gerieten aber in einen totalen Wetterumschwung mit Kälte und Schneefall. Trafen bis Abend nicht mehr in der Chemnitzer Hütte ein. Ein Suchtrupp fand zuerst 3 davon tot am Seil hängend auf, Lotterhos später, etwas entfernt. Der versuchte noch Hilfe zu holen. Stürzten ab, hatten allerdings nur leichtere Verletzungen. Dürften danach erfroren sein. Stammten aus Chemnitz.
Alter: 24; Am 17.7. fand am Fuß der Hohen Geige eine Gedenktafelenthüllung statt. Am Folgetag wollten die Opfer den Berg ersteigen, gerieten aber in einen totalen Wetterumschwung mit Kälte und Schneefall. Trafen bis Abend nicht mehr in der Chemnitzer Hütte ein. Ein Suchtrupp fand zuerst 3 davon tot am Seil hängend auf, Lotterhos später, etwas entfernt. Der versuchte noch Hilfe zu holen. Stürzten ab, hatten allerdings nur leichtere Verletzungen. Dürften danach erfroren sein. Stammten aus Chemnitz.
Alter: 41; Arbeitsloser Hoteldiener. Wurde in der Nähe des Badhauswirts mit durchschnittener Kehle und Pulsadern aufgefunden. Gerichtskommission konstatierte Mord und nicht Selbstmord. Aufklärung des Mordes erst Ende Juli 1933. Polizei verhaftete Franz Bachler und Alois Lechner wegen Brandstiftung. Sie gaben einen Komplizen bekannt, den Hilfsarbeiter Anton Clementi (26 Jahre); Lechner und Clementi zechten in dieser Nacht mit dem Opfer und beschlossen, ihn zu ermorden und zu berauben. Am Weg zu einem anderen Gasthof schnitten sie ihm die Kehle durch. Waren für 2 weitere Morde verantwortlich: 11.10.1931, wo sie einen Stadel anzündeten. Die Arbeiterin Barbara Stöckl, die ein Verhältnis mit Clementi hatte, verbrannte dabei. Alle 3 waren an diesem Mord beteiligt. Am 5.4.1933 erfolgte der Mord am Mosnerbauern Josef Achrainer (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 1.8.33, 1). Prozess gegen sie ab 17.7.1934.
Alter: 24; Chauffeur aus Sterzing. Steuerte ein Motorrad mit Beifahrer nach Mitternacht mit hoher Geschwindigkeit (90km/h) von Barwies Richtung Mieming. Bei einer Kurve geriet das Fahrzeug über die Böschung und landete auf dem Dach eines Bauernhofes. Fahrer war sofort tot, dieser hatte zuvor das Motorrad entwendet, als Licht diente eine Taschenlampe!
Alter: 64; Half seinem Schwiegersohn mit Heuarbeiten aus. Stürzte vom Heuwagen, als der Wiesbaum emporschnellte. Starb sofort an den Kopfverletzungen. Stammte aus Tösens.
Alter: 51; Pflegling entwich aus dem Frauenkloster in Imst. Stammte aus Fiß. Ihre Leiche wurde am 25.10. in einem Stadel bei Karrösten gefunden. Tod durch Erschöpfung und späteres Erfrieren.
Alter: 77; Dürfte nach einem Gasthausbesuch den Steg über die Ötztaler Ache verfehlt haben und stürzte ins Wasser. Seine Leiche wurde einen Tag später bei Winklen geborgen.
Alter: 27; Student aus Köln. Wollte mit Studienkollegen eine Tour zu den Finstertaler Seen machen. Wurden kurz vor dem Ziel von einem Schneebrett verschüttet. Bis auf das Opfer konnten sich alle Beteiligten befreien.
Alter: 50; Wirtschafterin beim Hilfsarbeiter Johann Bachmann (47 Jahre). Wurde von ihm erstochen. Motiv dürfte Eifersucht gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 9.6.1931: 8 Jahre schwerer Kerker für den Täter.
Alter: 53; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 26; Knecht aus Lustenau., Alkoholprobleme, Tod durch Erschießen.
Alter: 59; Starb an einer Wirbelsäulenfraktur.
Alter: 83; Dürfte nach einem Schwächeanfall erfroren sein.
Alter: 32; Touristen aus Westfalen bzw. Prag. Wollten mit einer Skischulgruppe den Birchkogel ersteigen. Bei der Abfahrt blieben sie zurück und wurden von einer Lawine erfasst und verschüttet. Schwierige Bergung. Kaspars Leiche am 24.6.31 geborgen, die von Anders am 3.8.31.
Alter: 24; Wurde von einer Lawine verschüttet und seine Leiche konnte nicht gefunden werden!
Alter: 33; Gesundheitliche Probleme, erhängte sich in der Tenne ihres Hofes.
Alter: 5; Spielten in der Nähe einer Materialseilbahn. Mädchen fasste das Seil, als sich die Bahn in Bewegung setzte. Nach 150m verließen es die Kräfte und es stürzte über 100m tief ab. Starb an den schweren Verletzungen im Schwazer Spital.
Alter: 5; Bauernsohn aus Wald/Arzl. Starb an einer Schädelfraktur im Zamser Krankenhaus.
Alter: 25; Wurde ertrunken am Krumsee am Fernpass aufgefunden. Hütete die Schafe der Gemeinde und wollte sich kurz mit einem Bad erfrischen.
Alter: 25; Weberin in der Firma Gottein. Die Ursache ihres Todes war lange unklar. Kommission erkannte einen Blitzschlag in die Elektroanlage.
Alter: 82; Wurde am Heimweg von einem heimischen Motorradfahrer niedergestoßen. Starb sofort an den schweren Kopfverletzungen.
Alter: 25; Fabriksarbeiter, Beziehungsprobleme, erhängte sich in einer Holzhütte.
Alter: 43; Eisenbahnschaffner aus Innsbruck. Stürzte am 12.7. bei der Ausfahrt des Zuges vom Trittbrett und wurde von den Rädern überrollt. Wurde ins Spital von Zams eingeliefert, wo er nach 3 Tagen starb.
Alter: 48; Wollte mit dem Fahrrad am Rücken die Eisenbahnbrücke über die Ötztaler Ache überqueren. Wurde von einem Schnellzug erfasst und auf der Stelle getötet.
Alter: 29; Schuhmachermeister, geistig verwirrt. Tod durch Erhängen.
Alter: 28; Nach einem Brand eines Stadels wurde die darin die Leiche der Fabriksarbeiterin gefunden. Die Umstände ihres Todes konnten allerdings vorerst nicht geklärt werden. Erst Ende Juli 1933 wurde die Tat aufgeklärt. Verhaftet wurden Franz Bachler, Alois Lechner und Anton Clementi. Sie gaben 3 Morde zu u.a. an Barbara Stöckl. Bachler hHatte ein Verhältnis mit dem Opfer. Dieser lockte sie in den Stadel, wo erBachler sie erwürgte. Hingen sie am Dachbalken auf und zündeten den Stadel an. Gerichtsverhandlung gegen die Tätersie ab 17.7.1934.
Alter: 36; Bäuerin, starb an den schweren Verletzungen im Innsbrucker Spital.
Alter: 60; Wollte an seiner Hausfront Maiskolben aufhängen. Dabei kam er dabei der Stromleitung zu nahe und stürzte von der Leiter. Verstarb unmittelbar danach an den schweren Verletzungen.
Alter: 43; Pferdeknecht, schwermütig, schoss sich eine Kugel in den Kopf.
Alter: 49; Bauer und Viehhändler, wurde in seinem Stall ermordet aufgefunden, wobei er. Erhielt tödliche Kopfverletzungen aufwies. Da aAlle Wertsachen fehlten gab es einen, daher Verdacht auf Raubmord. Der Täter sollte ein Verwandter gewesen sein. Schwurgerichtsverhandlung am 7.3.1932: Angeklagt war Karl Mair (26 Jahre), Hilfsarbeiter aus Mutters und Stiefbruder des Opfers. Gestand die Tat schon im Dezember. Opfer war sehr geizig und nicht sehr beliebt im Ort. Urteil: 10 Jahre schwerer Kerker.
Alter: 49; Bauer am Gruberberg, wirtschaftliche Probleme. Tod durch Erschießen.
Alter: [unklar]; Restaurantpächter im Bahnhof Imst. Lebte im Winter mit seiner Frau in der Jägerhütte auf der Karrer Alpe. Ging zu Tal, um Proviant zu holen. Beim Rückweg ermattete er durch den eingesetzten Schneefall und erfror kurz vor dem Ziel. Wurde erst nach Tagen vermisst, da er zu spät als abgängig gemeldet wurde.
Alter: 33; Leiche wurde am Timmelsjoch gefunden und agnostiziert. Stammte aus Mailand und wollte nach Österreich gelangen. Dürfte im Tiefschnee nicht mehr weitergekommen sein und erfror. War Lackierer, wurde 17.8.1932 gefunden und in Sölden begraben.
Alter: 65; Geriet beim Heimgang in der Nacht über die Straßenböschung und fiel in einen Graben, wo er ertrank.
Alter: 2.5; Tochter einer Magd. Befand sich bei ihrer Großmutter in Mötz in Pflege. Wurde kurz nach dem Mittagessen vermisst und bald darauf als Leiche aus dem Mühlbach geborgen.
Alter: 31; Wollte mittels Materialseilbahn zum Alpengasthof „Sonnblick“ gelangen, wobei sich das Zugseil auf halben Weg verfing. Als Helfer dies wieder lösten, schnellte es empor und warf den Wagen aus den Seilen. Wagen stürzte mit dem Opfer an die 20m tief ab. Erlag bald den schweren Verletzungen.
Alter: 26; Nach einem Kirchenbrand half Knecht bei Aufräumarbeiten. Dabei löste sich ein Mauerteil vom Kirchturmgesims und erschlug das Opfer.
Alter: 29; Touristen aus Wien. Versuchten den Acherkogel zu besteigen. Bei einem Wetterumschwung verirrten sie sich im Nebel. Waren zwar angeseilt aber als einer ausglitt riss er die anderen mit in die Tiefe. Stürzten über 150m tief ab. Opfer wurden in Sautens beerdigt.
Alter: 19; Touristen aus Wien. Versuchten den Acherkogel zu besteigen. Bei einem Wetterumschwung verirrten sie sich im Nebel. Waren zwar angeseilt aber als einer ausglitt riss er die anderen mit in die Tiefe. Stürzten über 150m tief ab. Opfer wurden in Sautens beerdigt.
Alter: 28; Touristen aus Wien. Versuchten den Acherkogel zu besteigen. Bei einem Wetterumschwung verirrten sie sich im Nebel. Waren zwar angeseilt aber als einer ausglitt riss er die anderen mit in die Tiefe. Stürzten über 150m tief ab. Opfer wurden in Sautens beerdigt.
Alter: 2; Fiel in einem unbewachten Augenblick bei Haslau in den Mühlbach. Wurde zu spät bemerkt und geborgen.
Alter: 66; Oberhalb von Tarrenz wurde Opfer von einem fallenden Baum erschlagen. Windstoß hatte diesen umgeworfen.
Alter: 18; Mädchen wurde seit Tagen vermisst. Suchtrupp fand Utensilien, die dem Opfer gehörten, sie blieb aber verschwunden. Ein Jahr später versuchte ein Bursche in der Nähe des Ötztaler Bahnhofes ein Mädchen zu missbrauchen. Die konnte aber entkommen und der Bursche wurde ausgeforscht. Bei der Befragung verdichtete sich der Verdacht, dass er auch mit dem Verschwinden der Agnes Gstrein etwas zu tun haben könnte. Gab schließlich zu, sie erwürgt und in den Inn geworfen zu haben. Leiche wurde bis Juni 1933 nicht gefunden (Allgemeiner Tiroler Anzeiger 24.6.33, 9). Schwurgerichtsverhandlung gegen Friedrich Neurauter (18 Jahre) am 25.9.33. Urteil: 8 Jahre schwerer Kerker