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Person/ Institution
Wetzler ?
Person
Zecky, Max
Person · gestr. 1874
Stöckl von Gerburg, Ignaz Nikolaus
10.12.1760 - 18.2.1814

1760 geboren als Ignatius Stanislaus Nikolaus Stöckl, zu Gerburg in Perjen (Landeck), von 1788-1810 Landrichter und Pfleger in Landeck, 1814 gestorben in Hötting

Senn, Johann Joseph
20.05.1765 - 22.08.1832

heiratete am 7.2.1786 Maria Barbara Löderlin (4.12.1766 - 10.04.1833)
seit 14.02.1814: erster Anwalt (Bürgermeister) der Gemeinde Flirsch
"Bauführer" bei der Erweiterung der Kirche in Flirsch
Grabtafel befindet an der Friedhofsmauer in Flirsch

Draxl, Franz
22.01.1837 - 08.06.1897

1881-1883: Bürgermeister von Flirsch
Besitzer der Lodenfabrik "A. Draxl & Söhne", verheiratet mit Amalia Koch (+ 01.07.1897)

Saxer, Jakob Ignaz
gestorben 1838

Saxer (auch Sachser)
von 1806-1836: Kurat in Flirsch.
von 1836-1838: Pfarrer in Prutz

Bissingen-Nippenburg, Cajetan von
18.03.1806 - 10.5.1890

geboren in Venedig, studierte an der Universität Innsbruck, wirkte als Politiker in Württemberg.
von 1848 bis 1855 Statthalter von Tirol, als solcher von 1852 bis 1855 auch Landeshauptmann von Tirol; in dieser Zeit: Etablierung des Land- und Oberlandesgerichts in Innsbruck sowie Anschluss Tirols an das Telegraphennetz;
von 1855 bis 1860 Statthalter in Venedig, anschließend Rückkehr nach Württemberg:

Purger & Co
Organisation
BFV Reutte
Organisation · gegründet 1898

Die Gründungs-Feuerwehren Reutte, Lechaschau, Höfen, Musau und Vils schlossen sich am 25. März 1898 zum Bezirks-Feuerwehrverband Nr. 6 zusammen. Der Bezirks-Verband entstand als lose Vereinigung ohne Statuten, entfaltete aber bereits in den ersten fünf Jahren eine rege Tätigkeit. Im Jahre 1903 verlangte die Bezirkshauptmannschaft Reutte die Vorlage von Statuten. Trotz Vorlage von Statuten und der Unterstützung durch den Landes-Feuerwehrverband wurde am 28. August 1903 Engelbert Müller als Obmann die "Untersagung" zugestellt. Dadurch war die Tätigkeit des Bezirksverbandes ungesetzlich. Der Ausschuss fasste am 29. September den Beschluss, ohne Rücksicht auf das behördliche Verbot die Tätigkeit fortzusetzen, um die Feuerwehren des Bezirkes nicht zu schädigen. Nach vergeblichen Interventionen des Landes-Feuerwehrverbandes setzte sich Obmann Müller am 10. März 1904 persönlich mit der Statthalterei ins Einvernehmen und konnte die Behörde überzeugen den Verein zu genehmigen. Zudem stellte sich heraus, dass der Feuerwehr-Bezirksverband Schlanders auf Grund gleichlautender Statuten genehmigt worden war. Die Statthalterei nahm die Vereinsgründung am 11. März 1904 zustimmend zur Kenntnis und verzichtete in Anbetracht des bereits sechsjährigen Bestandes auf eine Verlautbarung der Gründung im Amtsblatt

BFV Schwaz
Organisation · gegründet 1887

Auf Betreiben des Schwazer Feuerwehr Kommandanten Adolf Hackh wurde dieser 1887 als "Feuerwehrverband Schwaz Nr. 3" in Jenbach gegründet. Adolf Hackh wurde einstimmig zum Verbandsobmann gewählt. Beim Verbandstag 1892 in Fügen wurden die Satzungen des Bezirksverbandes beschlossen. 1903 umfasste der Bezirksverband bereits 17 Feuerwehren mit insgesamt 1698 Mann.

marin